Vulcan Energy - Aktuelle Meldungen

Stellantis investiert in Batteriemetalle aus Norwegen
30.06.2023 - Stellantis setzt weiter auf Batteriematerialien aus Europa, um seine Elektrifizierungsziele zu erreichen. Dazu hat der Mehrmarken-Konzern jetzt eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine künftige Produktionsabnahme von 35 Prozent von Nickel- und Kobaltsulfat aus den Explorationsprojekten von Kuniko in Norwegen für neun Jahre garantiert. Zudem hat Stellantis einer Investition von 5,0 Millionen Euro an neuem Eigenkapital in Kuniko zugestimmt. Damit hält künftig der Konzern 19,99% der Anteile und darf ein Vorstandsmitglied nominieren.
Weiterlesen
Vulcan soll im Oberrheingraben aktiv werden
31.05.2023 - Stellantis und Vulcan Energy Resources haben ein Eckpunktepapier für die erste Phase eines Projekts zur Entwicklung geothermischer Projekte im Oberrheingraben unterzeichnet. Die sollen den Energiemix des Stellantis-Werks in Mulhouse in Frankreich dekarbonisieren. An dem Standort werden die Modelle DS7, Peugeot 308 und 308 SW, 508 und 508 SW sowie auch der neue 408 hergestellt. Das Projekt könnte ab 2026 einen erheblichen Teil der Energie für das Werk liefern.
Weiterlesen
08.12.2021 - Um den Ausbau seiner eigenen Batterieentwicklung und -fertigung voranzutreiben, hat der Volkswagen-Konzern drei weitere strategische Partnerschaften geschlossen. Sie sind unabhängig voneinander. Mit Umicore soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, das die europäischen Zellfabriken von VW mit Kathodenmaterial beliefert. Die Produktion soll 2025 mit einer anfänglichen Kapazität von 20 Gigawattstunden für die Versorgung der Volkswagen Gigafabrik Salzgitter starten und danach schrittweise erhöht werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 160 Gigawattstunden angestrebt, was dem Bedarf für den Bau von rund 2,2 Millionen Elektroautos entspricht.
Weiterlesen
02.08.2021 - Renault will umweltverträglichere Batterien für seine Elektroautos. Deshalb haben die Franzosen jetzt einen Vertrag mit Vulcan Energy geschlossen, nach dem das deutsch-australische Unternehmen jährlich 6000 bis 17.000 Tonnen Lithium in Batteriequalität aus geothermischen Solelagerstätten in Deutschland liefern soll. Durch das ökologische Förderverfahren soll der Automobilkonzern den CO2-Ausstoß bei der Herstellung einer 50-kWh-Batterie um 300 bis 700 Kilogramm verringern können. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre und kann bei gegenseitigem Einverständnis verlängert werden.
Weiterlesen