Werke - Aktuelle Meldungen

Mercedes darf autonom ein- und ausparken
30.11.2022 - Als weltweit erster Hersteller hat Mercedes-Benz durch das Kraftfahrt-Bundesamt die Freigabe für eine vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach Level 4 bekommen. Sie wird in Kürze für bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS verfügbar sein, die mit dem Intelligent Park Pilot vorgerüstet sind. Nutzbar ist das neue und gemeinsam mit Bosch entwickelte System vorerst aber nur am Stuttgarter Flughafen, wo das Parkhaus P6 als erstes weltweit den Serienbetrieb ermöglicht.
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Geschichten über die Geschichte der vier Ringe
29.11.2022 - Das Audi-Markensignet der vier Ringe wird 90 Jahre alt. Aus diesem Anlas lädt das Museum des Automobilherstellers in Ingolstadt am Donnerstag, 8. Dezember, zu einem Vortrag des Wiener Professors Sebastian Mock und Audi-Historiker Ralf Friese ein. Sie kennen viele Geschichten um die Geschichte der Auto Union AG. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.
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Der Honda e gibt zertifiziert Strom ab
18.11.2022 - Honda Deutschland ist im Rahmen eines Pilotprojekts mit der Next Kraftwerke GmbH, einem der größten Betreiber virtueller Kraftwerke (VPP) in Europa, einen großen Schritt bei der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) vorangekommen. Als erster Automobilhersteller in Europa erhielt die Marke die Zertifizierung einer Flotte serienmäßiger Elektrofahrzeuge für die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz durch die Ampiron GmbH als Primärregelleistung.
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Auch in Südafrika rollt jetzt der Ford Ranger wieder vom Band
17.11.2022 - Ford hat nun auch im südafrikanischen Werk Silverton nahe Pretoria (Südafrika) die Produktion des neuen Ranger begonnen. Die Jahreskapazität beträgt 200.000 Fahrzeuge. Sie sind für den südafrikanischen Markt sowie für den Export in mehr als 100 Länder weltweit vorgesehen, darunter auch in die europäischen Staaten, wo das Modell nicht nur in deutschland seit Jahren der erfolgreichste Pick-up ist.
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Im Bücherregal: Warum aus dem Granit der Garant wurde
13.11.2022 - Der Hanomag Granit ist ein Traktor der frühen 1960er-Jahre – und indirekt mit der Nutzfahrzeuggeschichte der ehemaligen DDR verbunden. Zumindest dem Namen nach, denn diese Modellbezeichnung trugen damals bereits seit über 30 Jahren die Phänomen-Schnellastwagen aus Zittau. Doch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Teilung ging Rudolf Hiller, Sohn des Firmengründers, zum ehemals befreundeten Unternehmen Hanomag– und nahm den Namen Granit mit. Daraufhin wurde dann in Sachsen aus ihm der Garant. Frank Rönicke, unermüdlich mit der Fahrzeuggeschichte der ehemaligen DDR befasst, hat sich in seinem neuesten Buch mit den Nutzfahrzeugen aus Zittau befasst, an deren Ende der Robur stand.
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In Rückspiegel: Citroën H – ein Transporter für alle Fälle
13.11.2022 - Er gehört(e) zu Frankreich wie Baguette, Croissant und Vin rouge – klingt stark nach abgedroschenem Klischee, doch beim Blick auf die Märkte in der französischen Provinz nahm der Citroën H eine im wahrsten Wortsinn marktbeherrschende Rolle in. Bäcker verkauften mit ihre frischen Backwaren, Winzer ihren Wein und Metzger ihre Paté. Der vor 75 Jahren auf dem Pariser Salon zum ersten Mal gezeigte Transporter entwickelte sich in Frankreich schnell zu einem der beliebtesten Modelle seiner Gattung. Seine charakteristische Wellblech-Karosserie, mit der seine Entwickler die großen Karosserieflächen versteiften, machten den Typ H bald zu einer unverwechselbaren Erscheinung.
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Opel baut das 75-millionste Auto
08.11.2022 - Mit einem Grandland GSe aus dem Werk Eisenach feiert Opel heute 75 Millionen gebaute Autos. Die erste Million machte 1940 ein Opel Kapitän voll. Das zweimillionste Fahrzeug der Marke folgte 16 Jahre später – ebenfalls in Form eines Kapitän, dem damaligen Topmodell. Opel war damals der erste deutsche Hersteller, der eine derart hohe Produktionszahl erreicht hatte. Dafür erhielt der cremeweiße Kapitän an allen Chromteilen einen Überzug aus 24-karätigem Gold.
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Geely und Renault gründen Unternehmen für Antriebe
08.11.2022 - Der Renault-Konzern und der chinesische Automobilhersteller Geely wollen ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Fahrzeugantrieben gründen. Beide Partner sollen jeweils die Hälfte halten. Das Joint Venture soll als globaler Hersteller von effizienten Verbrennungsmnotoren, Hybrid- und Elektroantriebssystemen agieren. Insgesamt sind auf drei Kontinenten 17 Motorenwerke sowie fünf Forschungs- und Entwicklungszentren mit rund 19.000 Mitarbeitern geplant, die 130 Länder beliefern sollen.
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Mitsubishi L200: In Deutschland ist Ende im Gelände
06.11.2022 - Keine andere Fahrzeuggattung ist wohl für Zubehör eine so dankbare wie Pick-ups. Es gibt Laderaumrollos, Frontbügel und Seilwinden, Sidebars (?), Laderaumrollos, Hardtops für die Ladefläche, Ein- und Aufbauten für Handwerker und kommunale Betriebe. Die Pritschenwagen sind Arbeitstier für Wald und Flur, Zugmaschine für Bootskapitäne und den Hobbyreiter sowie Freizeitfahrzeug für Outdooraktivisten. Dennoch ist die Auswahl in den vergangenen Jahren merklich geschrumpft geworden.
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Wortklauberei (39): Etikettenschwindel
30.10.2022 - Ab 2025 sollen also Verbrennungsmotoren verboten werden. Die Vereinbarung von EU-Kommission und EU-Parlament gilt als nächster Schritt, den Kontinent bis 2050 klimaneutral umzugestalten. Nun können sich die Fundamentalisten in den Ministerien, in der EU-Kommission und bei den diversen Lobbygruppen zurücklehnen und genießen. Ihr Ziel, einer Zeitenwende im Verkehr scheint schon fast erreicht. Oder sind wir alle Opfer eines Etikettenschwindel?
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Der AvD verurteilt die Münchener Pläne
27.10.2022 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat sich klar das geplante Diesel-Fahrverbote in München ausgesprochen. Die Stadt will ab Februar 2023 Diesel-Fahrzeuge nach Euro 4 und ab Oktober auch nach Euro 5 aus der innerhalb des Mittleren Rings gelegene Umweltzonen aussperren. Der AvD hält die Pläne für unverhältnismäßig und auch durch die Fakten nicht gerechtfertigt. In München gehen die Schadstoffwerte, wie fast überall in Deutschland, seit Jahren kontinuierlich zurück. So liegen aktuell nur an zwei wichtigen Zufahrtsstraßen der bayerischen Landeshauptstadt die gemessenen Emissionen über den gesetzlich festgelegten Grenzwerten für Stickoxyde, heißt es hierzu.
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