Wettbewerb - Aktuelle Meldungen

VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Ford und Iveco entwickeln gemeinsames Fahrerhaus
11.03.2025 - Iveco und Ford Trucks in der Türkei haben eine Vereinbarung zur Entwicklung eines gemeinsamen Fahrhauses für schwere Lkw unterzeichnet. Ziele sind eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beider Marken und geringere Gesamtausgaben. Der Schwerpunkt liegt auf Kabinenkomfort, Sicherheit, Aerodynamik und Modularität, wobei auch Kosteneffizienz und volle Kompatibilität mit allen Antriebsoptionen im Fokus stehen. Die ersten Fahrerhäuser der neuen Generation sind voraussichtlich in drei Jahren serienreif. (aum)
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Mahle vermisst konkrete Vorschläge
06.03.2025 - Als positives Signal bewertet Automobilzulieferer Mahle die von der EU angekündigte Überprüfung der CO2‑Flottenziele für 2035. Dass die EU-Kommission Technologieoffenheit zum Kernprinzip dieser Überarbeitung erklärt habe, bezeichnete Vorstandsvorsitzender Arnd Franz als „ermutigend“. Der Mahle-Chef vermisst aber „ein klares Bekenntnis zu diesem entscheidenden Punkt“ und konkrete Vorgaben. „Wir brauchen Technologievielfalt, die batterieelektrische wie auch Hybrid-Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen einschließt, wenn wir CO2‑Emissionen schnell reduzieren und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Europa sichern wollen“, so Franz.
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50 Jahre Skoda 130 RS: Das Erbe lebt fort
04.03.2025 - Skoda feiert nicht nur 130 Jahre Unternehmensgeschichte, sonder auch das 50-jährige Jubiläum der Marken-Ikone 130 RS. Das Sportcoupé gab seine Publikumspremiere vor 50 Jahren auf der Rennstrecke in Most und feierte internationaler Erfolgen auf Rallye- und Rundstrecken. Sein Erbe lebt den RS-Modellen, den sportlichsten Baureihen der Marke,bis heute fort. Eine Sonderausstellung im Depot für Prototypen- und Sportwagen des Skoda-Museums in Mladá Boleslav widmet sich dem 130 RS. Gezeigt werden noch bis zum 27. April drei Exemplare.
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Ein Tag im Zeichen des Skorpions
27.02.2025 - Der 12. April steht im Triwo-Testcenter in der Nähe von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz ganz im Zeichen des Skorpions. Auf dem ehemaligen Flughafen und heutigem Testgelände findet der „Abarth Day 2025“ statt. Besucher können den ganzen Samstag über mit ihrem Abarth die rund vier Kilometer lange Rennstrecke nutzen. Professionelle Instruktoren stehen den Fahrern zur Seite.
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Die Ducati Desmo 450 MX gibt’s für für 12.835 Euro
25.02.2025 - Ducati wird Sportfahrern ab Juni auch in Deutschland die Desmo 450 MX anbieten. Die Motocross-Wettbewerbsmaschine wird bei ausgewählten Händlern für 12.835 Euro zu haben sein. Nach ersten erfolgreichen Einsätzen der 450 MX bei Veranstaltungen und einem Titelgewinn in Italien wird Ducati in diesem Jahr mit einem Werksteam beim Motocross Grand Prix (MXGP) antreten. Fahrer im der Motocross-Weltmeisterschaft sind Jeremy Seewer und Mattia Guadagnini. Partner ist – wie schon in der Superbike- und der Moto-E-WM – auch hier Aruba.it. (aum)
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Triumph steigert seinen Absatz um 64 Prozent
25.02.2025 - Triumph hat im vergangen Jahr so viele Motorräder wie noch nie abgesetzt. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 64 Prozent. Mit 134.635 Auslieferungen wurde gleichzeitig auch erstmals die 100.00er-Marke übersprungen. Mehr als jede vierte Triumph wurde dabei in Indien verkauft.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
19.02.2025 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche etwas zurückgegangen. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,752 Euro. Das ist ein Cent weniger als vor sieben Tagen. Auch Diesel ist günstiger als in der Vorwoche. Für einen Liter müssen die Autofahrer im Schnitt 1,686 Euro bezahlen und damit 0,8 Cent weniger.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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Reichweite, Ladesäulen, Brandgefahr – Vorurteile über Elektroautos halten sich hartnäckig
23.01.2025 - Ganze 13,5 Prozent der deutschen Autokäufer haben im vergangen Jahr ein Batterie-Fahrzeug gekauft. Fast genauso viele wählten einen Diesel, doppelt so viele einen Benziner. Warum tut sich das Elektroauto so schwer in Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut Puls hat im Auftrag des Gebrauchtwagen-Versicherers Real Garant nachgefragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Deutschen misstrauen der Technik – auch weil es ihnen an Informationen fehlt.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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