Wildunfälle - Aktuelle Meldungen

Wildunfälle: Vorsicht bei Dämmerung auf der Landstraße
17.11.2022 - Wildtiere suchen vorwiegend in der Dämmerung nach Futterplätzen, die Uhrzeit kümmert sie dabei nicht. Weil die Dämmerung im Herbst morgens und abends in die Zeiten des Berufsverkehrs fällt, ist die Gefahr von Wildunfällen in dieser Jahreszeit besonders hoch. Zusätzlich wächst das Unfallrisiko durch schlechtere Sichtbedingungen, etwa Nebel. Deswegen rät die Gesellschaft für Technische Überwachung Kraftfahrern, vor allem in Gebieten mit Wäldern und dicht bewachsenen Feldern besonders umsichtig zu fahren, das Tempo zu reduzieren und stets bremsbereit zu sein.
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Vorschau: Eine Woche unter Strom
04.11.2022 - Die kommende Woche steht bei uns ganz schön unter Strom: Die mittlerweile chinesische Marke MG stellt mit dem MG 4 ihr erstes kompaktes Elektroauto vor. Der Fünftürer aus dem Reich der Mitte nimmt Konkurrenten wie den VW ID 3 oder den Cupra Born ins Visier, ist jedoch um einiges günstiger. Guido Borck stellt ihn im Fahrbericht vor. Jens Meiners beleuchtet die Elektrostrategie von Porsche etwas näher und zeigt, was die Produktaufwertung des Audi e-Tron im einzelnen mit sich bringt.
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Ratgeber: Die Frontscheibe versagt selbst beim zierlichsten Bock
30.09.2022 - Die Gefahr für Autofahrer, auf deutschen Straßen einen Wildunfall zu erleiden, ist hoch: 2020 wurden rund 237.760 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Dabei zeigen die Erhebungen, dass nicht nur in den Herbstmonaten ein hohes Risiko besteht, sondern auch in April und Mai. Die Zahlen haben sich in den Jahren nicht verringert. So ergeben sich in der Bundesrepublik rechnerisch 651 Verkehrsunfälle mit Wildtierbeteiligung pro Tag. Auffällig ist die starke Zunahme von Unfällen mit Wildschweinen.
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Mehr als acht Millionen in höheren Typklassen
29.09.2022 - Für rund 8,1 Millionen Autofahrer gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung künftig höhere Einstufungen, während rund 4,8 Millionen von besseren Typklassen profitieren; Für 70 Prozent beziehungsweise rund 29,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres. Das ist das Ergebnis der Typklassenstatistik des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), einer Grundlage für die Tarifberechnungen von Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung.
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Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Alle zwei Minuten kollidiert ein Auto mit einem Tier
26.10.2021 - Die deutschen Autoversicherer haben im vergangenen Jahr rund 272.000 Wildunfälle registriert. Trotz der Einschränkungen in der Corona-Pandemie sank die Zahl der Zusammenstöße mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren nur leicht. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Ratgeber: Die herbstliche Gefahr am Morgen und am Abend
08.10.2021 - Im Herbst steigt wieder das Risiko, in einen Wildunfall verwickelt zu werden. Da die Gefahr einer Kollision mit einem Reh oder Wildschwein nicht zu unterschätzen ist, sollten Schilder, die vor Wildwechsel warnen, unbedingt ernstgenommen werden, warnt das von der HUK-Coburg initiierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Besondere Vorsicht ist in den frühen Morgen- und in den Abendstunden geboten.
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Ratgeber: Was tun bei einem Wildunfall?
10.09.2021 - Im Herbst nehmen Wildunfälle wieder zu. Das zeigte sich trotz rückläufigen Verkehrs in Corona-Zeiten auch im vergangenen Jahr. Während sich unterjährig knapp 120 Wildunfälle pro Tag ereigneten, stieg die Zahl in den Monaten Oktober und November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren, warnt die HUK-Coburg.
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Neue Typklassen für mehr als elf Millionen Autofahrer
09.09.2021 - Für über elf Millionen Autofahrer ändert sich die Typklasse für die Einstufung in der Kfz-Versicherung. „Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen, für über sieben Millionen gelten künftig höhere Einstufungen”, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres.
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Rein rechnerisch 643 Wildunfälle pro Tag
21.09.2020 - Das Risiko von Wildunfällen steigt: Im vergangenen Jahr gingen nach Angaben des Automobilclubs von Deutscbhland (AvD) 234.860 Verkehrsunfälle mit Wildtieren in die Statistik ein. Das entspricht rechnerisch 643 Fällen pro Tag. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Anstieg aller Wildunfälle nur knapp ein Prozent, jedoch sind die Unfälle mit Damwild um acht Prozent und die mit Rotwild um 11,3 Prozent gestiegen, während Schwarzwild (Wildschweine) als Unfallgegner gleichzeitig um fast ein Drittel zurückgegangen sind. Dennoch sind Zusammenstöße mit Wildschweinen mittlerweile auch nicht mehr in Städten, etwa in der Nähe von Grünanlagen, auszuschließen. Die meisten Wildtiere sind vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv, die jetzt im Herbst früher einsetzt.
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ADAC testet Notbremsassistenten mit 180-Kilo-Keiler
23.04.2020 - Die Zahl der Wildunfälle ist in Deutschland seit Jahren auf gleichbleibend hohem Niveau. Durchschnittlich alle zwei Minuten kollidiert ein Wildtier mit einem Fahrzeug, die Gesamtzahl der Wildunfälle liegt bei jährlich 270.000. Dabei werden 2500 Menschen verletzt, bis zu 20 kommen ums Leben. Der ADAC hat jetzt bei einem Crashtest mit einem Wildschwein-Dummy gezeigt, welche enormen Kräfte auf das Fahrzeug und die Insassen einwirken.
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