Wind - Aktuelle Meldungen

09.08.2019 - Im Grunde genommen hat Hans-Jörg Klein, seit knapp einem Jahr Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Kölner Ford Werke GmbH, keinen Grund für schlechte Laune: „Jeder einzelne Monat in diesem Jahr hat uns einen neuen Rekord gebracht. Wir sind gegenüber dem Vorjahr um 8,5 Prozent im Plus, und alle Modelle laufen gut. Unser Marktanteil in Deutschland beträgt jetzt 7,8 Prozent." Dennoch dürfte ein Job in der Kölner Führungsriege angesichts der schwindenden Kompetenz innerhalb des weltweiten Ford-Konzerns alles andere als vergnügungssteuerpflichtig sein. Da klingt es fast wie Pfeifen im Wald, wenn Klein sich Mut macht und bekräftigt: „Wir investieren weiter in Nischenprodukte.“ Eines davon ist der bärenstarke neue Ford Focus ST.
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09.08.2019 - Campogalliano, Provinz Modena in der Emilia-Romagna. Für Bugatti-Fans immer noch ein wichtiger Ort. Hier baute der Italiener Romano Artioli Ende der 1980er Jahre eine der modernsten Automobilfabriken der Welt und den extremsten Supersportwagen seiner Zeit – den Bugatti EB110. Nur fünf Jahre baut Artioli den Supersportwagen, doch vergessen ist die Zeit nicht. Noch immer existieren die Gebäude: ein atemberaubender Komplex, noch heute.
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08.08.2019 - Namen sind eben doch mehr als Schall und Rauch. Wenn ein Unternehmen sich entschließt, einen „Raptor“ auf die Kundschaft loszulassen, dann darf die Zielgruppe schon etwas Besonderes erwarten. Denn Raptor steht schließlich wahlweise für Räuber bzw. Raubvogel (lateinisch), einen gleichnamigen Horrorfilm, Raketentriebwerk oder ein Kampfflugzeug der US-Luftwaffe sowie eine Dinosaurier-Gattung. Alles Dinge, die nicht gerade für die kuscheligen Momente im Leben entwickelt werden. Bei Ford steht Raptor für zwei besonders potente Pickups, wobei die US-Version des F-150 mit mindestens 450 PS, zu einem wirklich bösen Gefährt mutiert, sobald man die Leistung abruft.
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08.08.2019 - Jeder weiß, auch das nächste Facelift vom Volkswagen Transporter oder Bus wird weder zu Preisen für überschäumenden Designermut noch zu polarisierten Stammtisch-Diskussionen führen. Ein Bulli ist und bleibt ein Bulli. Sein Management müsste mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein, wenn es etwas Revolutionäres in Blech hinstellen wollte. Doch bei aller Tradition und den vielen persönlichen Erinnerungen an einen Bulli kommt sicher niemand auf die Idee, es hätte sich wenig geändert.
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08.08.2019 - Nissan bietet für den X-Trail zwei neue Motoren an. Als Einstieg dient fortan ein 1,7-Liter-Diesel. Er leistet 150 PS und liefert 340 Newtonmeter bei 1750 Umdrehungen in der Minute. Der Selbstzünder ist wahlweise mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder stufenloser Automatik, Front- oder Allradantrieb erhältlich. Die Anhängelast steigt auf bis zu 2000 Kilogramm. Die Normverbräuche bewegen sich je nach Antriebskombination zwischen 5,2 und 6,4 Liter je 100 Kilometer.
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07.08.2019 - Skoda präsentiert beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring (9.–11.8.2019) mit rund 40 Fahrzeugen einen vielfältigen Querschnitt seiner 118-jährigen Motorsportgeschichte. Zum Fahrzeugaufgebot gehören zum Beispiel den Sportwagen-Prototypen 1100 OHC, das Sportcabrio Popular Roadster, das Felicia-Cabriolet und natürlich der erfolgreichen 130 RS. Ein besonderes Schmuckstück ist der Laurin & Klement BSC von 1908. Bei zwei Fahrzeugparaden können Zuschauer die Motorsporthistorie der Marke auf der Strecke erleben.
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07.08.2019 - Miikka Anttila ist ein ausgezeichneter Autofahrer. Deshalb ist der 46-jährige Finne 1999 in den Rallyesport eingestiegen. Seine Chefs sind allerdings der Meinung, dass er noch besser vorlesen kann als Auto fahren. Deshalb wurde er Co-Pilot. Da Anttila einen freien Tag hat, steigen wir einmal als Co-Driver zu Jari-Matti Latvala in den Toyota Yaris WRC.
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07.08.2019 - Toyota stattet seinen Brennstoffzellenbus Sora mit zusätzlichen Assistenzsystemen aus. Er verfügt jetzt über das vernetzte ITS Connect (Intelligent Transport Systems). Der verbesserte Sora, der noch diesen Monat in Japan eingeführt wird, erhält einen Abbiegeassistenten für Personen im toten Winkel und ein „Emergency Driving Stop System“ (EDSS). Falls der Fahrer beispielsweise ohnmächtig oder anderweitig fahruntauglich wird, können die Passagiere den Bus auf Knopfdruck stoppen. Er bremst dann selbstständig ab, rote Warnleuchten und Warnhinweise informieren die Insassen über den Notfall. Andere Fahrzeuge und Passanten werden per Hupe und Warnblinkanlage gewarnt.
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07.08.2019 - Andere Länder, andere Sitten! Diese „Binsenweisheit“ Reisender hat auch heute noch ihre Berechtigung, obwohl man es zumindest in der EU häufig kaum noch bewusst wahrnimmt, wenn man Ländergrenzen passiert. Doch Autofahrer begrüßt dann in der Regel gleich ein Schild, das auf die verschiedenen Tempolimits in dem jeweiligen Land hinweist. Aber auch die Verkehrsregeln in den EU-Nachbarstaaten unterscheiden sich zum Teil erheblich von den hierzulande geltenden. Das Wissen darum erspart Probleme unterwegs.
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06.08.2019 - Auch Besserverdienenden gebricht es manchmal an Mut, wenn es um die Wahl des eigenen Pkw geht. „Standesgemäß“ soll der fahrbare Untersatz sein, hochkomfortabel natürlich, aber eben nicht zu auffällig und extrovertiert. Da zieht es sie zu tausenden in die Showrooms der deutschen Premiummarken, Hersteller wie Maserati oder Cadillac haben das Nachsehen. Das Mittel der Italiener gegen dieses Phänomen heißt „Gran Lusso“, also großer Luxus zum Inklusivpreis. Wie das beim Maserati Ghibli aussieht, klärt unser Fahrbericht.
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05.08.2019 - Charakteristisch für die von 1957 bis 1964 in der ehemaligen Tschechoslowakei gebauten Roller der Marke Cezeta war der lange in die Karosserie integrierte und feststehende vordere Kotflügel, der auch zum Gepäcktransport diente. Ein in den 1990er Jahren nach Tschechien ausgewanderter Brite hat den Roller nun wiederbelebt – mit Elektroantrieb. Der Cezeta 506 wird in zwei Versionen mit 11 PS (8 kW) Spitzenleistung und ca. 85 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie als 11-kW-Version (15 PS) mit 120 km/h angeboten. Als Reichweiten werden bis zu 100 bzw. 150 Kilometer angegeben.
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04.08.2019 - Einmal im Jahr mutiert Friedrichshafen am Bodensee, im Rest des Jahres vor allem als Heimat des Zeppelins und des Automobilzulieferers ZF bekannt, zum Zentrum der Fahrradindustrie und erlebt einen Verkehrsinfarkt, wenn die Zweirad-Freunde in Richtung Messegelände aufbrechen. Ihr Ziel ist die „Eurobike“, die einst als Fachmesse für sportliche Zweiräder gestartet ist und heute die ganze Breite der Fahrradindustrie abbildet. Während die Internationale Automobil Ausstellung in Frankfurt mit einem dramatischen Ausstellerschwund zu kämpfen hat, begrüßt die Eurobike (4.–7.9.2019) in diesem Jahr rund 150 neue Hersteller, die ihre Produkte am Bodensee präsentieren. Insgesamt kommen 1400 Aussteller in die Messehallen.
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