Wohnmobile - Aktuelle Meldungen

Renault präsentiert neue Reisemobile
08.07.2025 - Zusammen mit dem Wohnmobilhersteller Ahorn Camp aus Speyer präsentiert Renault eine neue Reisemobilbaureihe auf Basis des Master. Sie umfasst neun Wohnmobile und zwei Campervans. Premiere feiern die neuen Modelle auf dem Caravan-Salon (26.8.–7.9.) in Düsseldorf (26. August bis 7. September).
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Caravan-Salon 2025: Die Rekordjahre sind erst einmal vorbei
06.07.2025 - Die Reisezeit des Sommers 2025 wird noch nicht vorbei sein, da locken die Hersteller schon wieder mit den neuen Modellen ihrer Campervans, Reisemobile und Wohnwagen. Als Präsentationsort taugt dafür nichts besser als der Caravan-Salon in Düsseldorf vom 29. August bis zum 7. September, er ist weltweit die größte Messe der Caravan-Branche und bietet einen einzigartigen Überblick über die Neuheiten und Angebote der Caravaning-Industrie. Zehn Tage lang präsentieren mehr als 700 Aussteller ihre neuen Produkte in 15 Hallen und auf dem Freigelände. Die Messe Düsseldorf verspricht, das für jeden Geschmack etwas dabei sei.
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Stellantis bietet E-Transporter jetzt auch mit Kofferaufbau an
03.07.2025 - Stellantis hat in seinem Werk für leichte Nutzfahrzeuge im italienischen Werk Atessa in der Abteilung Custom Fit mit der Produktion der Cargo Box BEV begonnen. Der Kofferaufbau bietet auf dem Chasis des Fiat E-Ducato bzw. seiner Schwestermodelle von Citroën, Opel, Peugeot und Vauxhall bei einer Innenraumlänge von 4,23 Metern, über zwei Metern Breite und einer Höhe von 2,15 Metern ein Ladevolumen von 18,3 Kubikmetern. Für Kunden mit noch höherem Transportbedarf ist das Fahrzeug auch in der Konfiguration L4 erhältlich, die das Ladevolumen auf 20,5 Kubikmeter bei einer Länge von 4,50 Metern und einer Höhe von 2,30 Metern vergrößert.
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Camping verteuert sich um rund sechs Prozent
06.06.2025 - Trotz steigender Preise bleibt Camping in diesem Jahr immer noch recht günstig. Das zeigt die Analyse des ADAC-Campingportals Pincamp. Demnach steigen die Übernachtungskosten für eine dreiköpfige Camperfamilie europaweit um rund sechs Prozent. Im europäischen Vergleich der beliebtesten Urlaubsländer zeigen sich aber deutliche Unterschiede: Während Deutschland mit 40 Euro und Schweden mit 43 Euro die günstigsten Übernachtungspreise pro Nacht verzeichnen, müssen Camper in Italien mit 66 Euro und in Kroatien mit 68 Euro am meisten bezahlen. Innerhalb Deutschlands lässt es sich in Thüringen mit 33 Euro und in Hessen mit 37 Euro am günstigsten übernachten.
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Leichtes Plus bei den Neuzulassungen
04.06.2025 - Im vergangenen Monat wurden 239.297 Pkw in Deutschland neu zugelassen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilt, sind das 1,2 Prozent mehr als im Vergleichsmonat. 67,1 Prozent (+0,7 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 32,8 Prozent (+2,4 %) privat zugelassen. Nicht zuletzt wegen deutlich mehr Elektroautos und Plug-in-Hybriden sank der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu angemeldeten Fahrzeuge gegenüber Mai 2024 um 12,1 Prozent auf 109 Gramm pro Kilometer.
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Wo sind die Camper-Hochburgen Deutschlands?
07.05.2025 - Der Trend zum Wohnmobil ist ungebrochen. Seit letztem Jahr ist der Bestand an Campern um 8,1 Prozent gestiegen, hat das Informationsportal onlinecasinosdeutschland.com in einem Vergleich der deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern herausgefunden. Dafür wurde der Bestand an Wohnmobilen zum 1. Januar 2025 pro Zulassungsbezirk in das Verhältnis zur Gesamtzahl an gemeldeten Pkw gesetzt und mit den Vorjahreszahlen verglichen. Demnach scheint aktuell besonders eine Stadt einen regelrechten Hype um das Haus auf Rädern zu erleben: Wiesbaden.
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Reisemobile sind begehrte Beute
26.04.2025 - Der Diebstahl von Reisemobilen hat sich in kriminellen Kreisen zu einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell entwickelt. Der Zahl der entwendeten Fahrzeugen hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Der Grund dafür war die erhebliche Preissteigerung der Produkte und die Versorgungsschwierigkeiten in den vergangenen Jahren, die auch den Verkaufswert der heißen Ware gesteigert haben. 1,5 Prozent der registrierten Fahrzeuge gelten als „dauerhaft entwendet“.
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Vorschau: Oben ohne, smarte Reifen und Diebstahl
17.04.2025 - Der Frühling hält Einzug, die Sonne lässt sich wieder häufiger blicken – es ist die Zeit, in der Autofahrer ihre Cabrios aus dem Winterschlaf holen. Besser gesagt: Es wäre Zeit dafür. Denn die Oben-ohne-Autos, einst Inbegriff automobiler Freiheit, werden zur Rarität auf unseren Straßen. Wo einst jede Marke mindestens ein Cabrio im Portfolio hatte, herrscht im Jahr 2025 gähnende Leere – mit einigen Lichtblicken, die wir in der nächsten Woche vorstellen.
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Die Führerscheinkosten sind stark gestiegen
08.04.2025 - Schon mehrfach haben Verbände darauf hingewiesen: Die Kosten für den Besuch einer Fahrschule und die Führerscheinprüfung sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die Preise für Fahrschule und Führerscheingebühr im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum nur um 2,2 Prozent.
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Vorschau: Nobles, Lyrisches, Bulliges und Gewichtiges
14.02.2025 - Im Sommer rollt die französische Stellantis-Nobelmarke DS ihr neues Flaggschiff No. 8 zum Händler: vollelektrisch, mit bis zu 275 kW (350 PS) Leistung und zwei Batterie-Optionen, mit denen die noble Limousine nach Norm 750 Kilometer weit kommen soll. Frank Wald durfte schon einmal Probe sitzen.
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Versicherungsprämien größter Kostentreiber beim Autofahren
14.02.2025 - Kauf, Versicherung, Steuern, Kraftstoffe, Reparatur, Inspektion und Ersatzteile – für Anschaffung und Unterhalt fürs Auto kommt einiges an Kosten zusammen. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Monat 3,2 Prozent höher höher als im Januar 2024. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit überdurchschnittlich aus: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent zu.
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Warntafel für Heckträger entfällt in Italien teilweise
30.01.2025 - 87 Euro ließen sich leicht sparen. So viel zumindest mussten Urlauber in Italien bisher als Strafe zahlen, wenn sie ihre Ladung am Heck nicht mit der vorgeschriebenen Warntafel gesichert hatten. Die mit fünf roten Streifen schraffierte, rechteckige Blechtafel mit den Maßen 50 mal 50 Zentimeter kostet im Autozubehörhandel weniger als 20 Euro. Nach mehreren Wechseln der Kennzeichnungspflicht in den vergangenen 24 Monaten haben die Behörden nun wohl dauerhaft festgelegt, dass die Warntafel bei bestimmten Transportsystemen nicht mehr erforderlich ist. Befreit vom Warnschild sind nun alle Trägersysteme, die auf dem Kugelkopf der Anhängerkupplung befestigt werden und mit einer eigenen Beleuchtung sowie einem Wiederholungskennzeichen ausgestattet sind.
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