31.07.2020 - Effizientere Arbeitsteilung, erhöhte Konzernsynergien – im Zuge der Neuordnung der Kompetenzen im Volkswagen Konzern stimmt die heutige Audi-Hauptversammlung auch über den sogenannten aktienrechtlichen Squeeze-out ab. Hierdurch werden sämtliche Audi-Aktien außenstehender Aktionäre auf die Volkswagen AG übertragen. „Der Volkswagen Konzern bündelt jetzt alle Kräfte. Wir stellen uns gesamthaft wettbewerbsfähig auf und heben Konzernsynergien und Skaleneffekte auf ein neues Level“, sagte dazu Markus Duesmann, Vorstandsvorsitzender der Audi AG.
31.07.2020 - Mit striktem Kostenmanagement bei Sach- und Gemeinkosten, Aufwand für Forschung & Entwicklung, Sachinvestitionen und Reduzierung der Vorräte konnte die Marke Volkswagen das Minus im Operativen Ergebnis im ersten Halbjahr nicht vermeiden: -1500 Mio. Euro nach einem Plus von 2,3 Mrd. Euro. Die Auslieferungen der Kernmarke des Volkswagen Konzerns sanken im ersten Halbjahr 2020 um 26,7 Prozent auf 2,2 Millionen Fahrzeuge; die Umsatzerlöse gingen um rund 16 Mrd. Euro (-35,3 Prozent) auf rund 29 Mrd. Euro zurück.
31.07.2020 - Im ersten Halbjahr lagen Auslieferungen, Umsatzerlöse und Operatives Ergebnis der Audi AG unter den Vorjahreswerten. Vor allem das zweite Quartal war geprägt vom geordneten Wiederanlauf der Produktion und einer Erholung der Kundennachfrage. Eine positive Tendenz zeigt sich bei den Auslieferungen. Daraus resultierend lagen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2020 des Audi-Konzerns bei 20.476 Mio. Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag bei –643 Mio. Euro.
31.07.2020 - Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2020 hat die Porsche AG eine operative Umsatzrendite von 9,9 Prozent erreicht. Der Umsatz von 12,42 Milliarden Euro liegt 7,3 Prozent unter dem Vorjahr; das operative Ergebnis von 1,23 Milliarden Euro ging um 26,3 Prozent gegenüber 2019 zurück. Die im Wettbewerbsvergleich gute Performance basiert auf einem umfassenden Programm zur Break-Even Verbesserung und den erfolgreichen neuen Porsche Produkten.
30.07.2020 - Skoda hat analysiert, welches Zubehör bei den Modellen Scala und Kamiq besonders beliebt ist. Leichtmetallräder in Silber und in Schwarz bis 18 Zoll stehen weit oben auf der Liste. Die international am meisten verkaufte Felge ist die „Alaris“ in 16 Zoll. Beliebt sind auch Kunststoffschmutzfänger und verschiedenfarbige Einstiegsleisten mit Modellschriftzug, die auch als beleuchtete Variante erhältlich sind.
30.07.2020 - Die kommende Woche gehört ganz dem Abschied von zwei Automobilen, die jedes für ihre Zeit und für die Welt, in der sie fuhren große Bedeutung hatten. Am Sonntag schon erinnert Walther Wuttke an das hässliche Entlein, dass damals noch mit ß geschrieben wurde. Am Mittwoch nimmt sich Harald Kaiser den Trabant vor. Für beide Autos endete die Produktion vor 30 Jahren. Ein Neuer steht in den Startlöchern: der Hyundai i10 mit seiner sportlichen Version i10 N.
30.07.2020 - Hyundai hat drei neue Technologien zur Verbesserung der Luftqualität und Raumklima in Fahrzeugen entwickelt: eine „After-Blow“-Funktion, einen „Multi-Air“-Modus und einen Feinstaub-Indikator. Die Neuerungen werden zunächst in ausgewählten Modellen in Korea eingeführt und kommen anschließend weltweit in künftigen Fahrzeugen von Kia, Hyundai und Genesis zum Einsatz.
30.07.2020 - Scania ist exklusiver Lieferant für den vom deutschen Bundesumweltministerium finanzierten Oberleitungs-Feldversuch. Insgesamt 15 Scania R 450 Hybrid-Lkw werden auf zwei deutschen Autobahnen und einer Bundesstraße unterwegs sein. Dabei werden Daten für mehrere Studien gesammelt.
30.07.2020 - Die Deutsche Bahn (DB) schließt die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab. Hinzu kommen außerordentliche Effekte, die vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden Euro geprägt sind. Zusammen führt dies im ersten Halbjahr zu einem Ergebnis nach Steuern von minus 3,7 Milliarden Euro.
30.07.2020 - José Manuel Ferreiro kümmert sich ab dem 1. August um den neu gegründeten Bereich Personal, Recht und Integrität bei Seat. Ferreiro bleibt gleichzeitig Justiziar bei der spanischen VW-Tochter. José Ferreiro war nach dem Jurastudium mit Referendarstationen in Frankfurt am Main und Madrid zunächst als Rechtsanwalt in einer deutsch-spanischen Wirtschaftskanzlei tätig. Seit 2012 ist der Unternehmensjurist bei Seat beschäftigt, zuletzt als Leiter Legal, GRC und Prozessorganisation. (ampnet/deg)
30.07.2020 - Europäisch-chinesische Koproduktionen sind im Zweiradbereich längst an der Tagesordnung, hinter mancher Traditionsmarke steht mittlerweile sogar ein Konzern aus dem Reich der Mitte. Es seien nur Mash und SWM sowie Benelli und Moto Morini genannt. Dass sich aber eine chinesische Motorradmarke auf den hiesigen Markt wagt, ist – von Rollern aus dem Baumarkt abgesehen – die Ausnahme. Mit Zontes geschieht nun genau dieses.
30.07.2020 - Die Zahlen von Renault sind von der Coronakrise gezeichnet. Der französische Automobilhersteller hat im ersten Halbjahr 18,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt, das sind 34,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die weltweiten Verkäufe sanken um 34,9 Prozent auf 1,26 Millionen Einheiten.