Zahl - Aktuelle Meldungen

14.02.2020 - Mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt startet Skoda am 1. Mai in Deutschland in die Radsportsaison 2020. Der Automobilhersteller unterstützt das Profirennen, das zur World-Tour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Dazu stellt die Marke 35 Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Parallel tritt Skoda als Partner und Namensgeber des Jedermann-Rennens „Skoda Velotour“ auf. Bis zu 5500 ambitionierte Hobby-Radsportler fahren auf denselben Straßen wie das Profifeld, rund 150 davon im Skoda-Veloteam. Zusätzlich bietet der Skoda-Velotour-Ride weniger sportlich orientierten Freizeitradfahrern die Möglichkeit, in einem eigenen Startblock ohne Zeitnahme auf 40 abgesperrten Kilometern zu fahren. Im Rahmen des Radrennens präsentiert Skoda bei einer Roadshow am Frankfurter Opernplatz zudem seine aktuelle Modellpalette.
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14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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14.02.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten in die Top 5 beim „Deutschen Auto des Jahres" gewählt: der Mazda 3. Neben BMW 3er, den Schwestermodellen Opel Corsa und Peugeot 208 sowie dem Porsche Taycan gehört er damit zu den fünf besten Fahrzeugneuheiten des Jahres.
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13.02.2020 - Die deutsche Dependance der koreanischen Automarke Hyundai kann mit größter Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. 2019 wurden 129.500 Fahrzeuge bei uns neu zum Verkehr zugelassen. Dieses Ergebnis bedeutet einen Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Geschäftsführer Jürgen Keller freut sich vor allem über den großen Anteil von Autos mit alternativen Antrieben. Mehr als 10.000 Stück wurden davon insgesamt verkauft, über 5000 hatten einen batterieelektrischen Antrieb. Das Wachstum dieser Klasse liegt für Hyundai bei eindrucksvollen 140 Prozent.
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13.02.2020 - Der Motorradmarkt in Deutschland hat einen fulminanten Start ins Jahr 2020 hingelegt. Die Zahl der Neuzulassungen stieg nach Angaben des Branchenverbands IVM gegenüber dem Vorjahresmonat um 55,8 Prozent. 6796 Einheiten bedeuten 2433 mehr als vor einem Jahr. Dabei spielte die Umstellung auf Euro 5 noch keine Rolle, da sie vorerst nur für neue Typenzulassungen gilt. Möglicherweise geht ein Großteil des Zuwachses auf die milde Witterung zurück.
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13.02.2020 - Lamborghini hat im vergangenen Jahr seinen Absatz um 43 Prozent gesteigert. Das Unternehmen lieferte 8205 Sportwagen aus. 2018 waren es 5750 Einheiten gewesen. Mit 2374 Fahrzeugen blieben die USA der größte Einzelmarkt, gefolgt von China, Hong Kong und Macau mit 770 Auslieferungen. Dahinter liegen Großbritannien (658 Stück) und Japan (641 Stück). Deutschland belegt mit 562 Neuzulassungen Platz fünf vor dem Mittleren Osten (387), Kanada (376) und Italien (370). All diese Märkte konnten ihre Auslieferungszahlen deutlich steigern und nationale Absatzrekorde erzielen.
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13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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12.02.2020 - Die EU hat der geplanten Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge in Deutschland zugestimmt. Er wird nun weitere fünf Jahre bis Ende 2025 gezahlt und gleichzeitig angehoben. Die Anschafffung eines reinen Elektroautos mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro wird demnach bald mit 6000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 4500 Euro Zuschuss, den sich Staat und Hersteller teilen. Für teurere Fahrzeuge bis 65.000 Euro Listenpreis (netto), gibt es 5000 bzw. 3750 Euro.
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11.02.2020 - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr 1.079.524 Motorräder über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen woden. Das sind acht Prozent mehr als 2018. Größte Einzelmärkte waren Italien mit 231.712 Einheiten, Frankreich mit 197.470 Verkäufen und Spanien mit 177.037 Stück. Der deutsche Markt legte um 6,5 Prozent auf 165.311 Maschinen zu. Die Anzahl der Elektromotorräder wuchs europaweit um 104,5 Prozent auf 14.111 Stück (2018: 6901 Stück). Der Marktanteil lag bei 1,3 Prozent.
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11.02.2020 - Pick-ups, die robusten Begleiter amerikanischer Farmer und Stadtmenschen mit einem Hang zu Freiheit und Abenteuer, beherrschen den US-amerikanischen Markt. Der F-150 von Ford belegt regelmäßig den ersten Platz bei den Fahrzeugzulassungen, und auch die Konkurrenzprodukte von Chrysler und General Motors rollen traditionell auf die vorderen Plätze. Nun bricht auch für dieses Segment das elektrifizierte Zeitalter an. Jüngster Zugang ist der vom Brennstoffzellen-Pionier Nikola vorgestellte Badger.
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