Zahlen - Aktuelle Meldungen

17.05.2021 - Umweltverträglicher unterwegs sein, aber keine Lust auf lange Ladezeiten? Dann lautet die Lösung „G“ statt „E“. Erdgas (CNG – Compressed Natural Gas) ist zwar wie Benzin oder Diesel ein fossiler Brennstoff, lässt sich aber mit Hilfe von aus Wind oder Sonne erzeugtem Wasserstoff vergleichsweise wenig aufwändig herstellen. Und an den rund 800 in Deutschland vorhandenen Erdgas-Tankstellen deutlich schneller als elektrische Energie und nur geringfügig langsamer als Benzin nachfüllen. Zu Preisen, die noch dazu um die Hälfte günstiger sind als jene für herkömmlichen Sprit. Das aktuellste Erdgasauto-Angebot macht Skoda mit dem Octavia Combi 1,5 TGI G-Tec zu Preisen ab 33.240 Euro.
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14.05.2021 - Mazda hat seine Absatz- und Finanzergebnisse für das am 31. März 2021 abgelaufene Geschäftsjahr bekanntgegeben. Demnach hat der japanische Automobilhersteller von April 2020 bis März 2021 weltweit 1.287.000 Fahrzeuge verkauft. Zwar konnte das Unternehmen dabei den Absatz in seinen beiden größten Märkten – Nordamerika und China – im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr steigern. In Nordamerika stiegen die Verkaufszahlen um zwei Prozent auf 403.000 Einheiten, in China legte Mazda um acht Prozent auf 228.000 verkaufte Fahrzeuge zu. Auf dem Heimatmarkt Japan jedoch verzeichnete Mazda einen Rückgang von 13 Prozent auf 176.000 Einheiten.
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12.05.2021 - Trotz der weltweiten Corona-Pandemie und rückläufiger Absatzzahlen hat Toyota seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2020 bis 31. März 2021) gesteigert. Der Konzernumsatz sank um 8,9 Prozent auf 27,21 Billionen Yen (ca. 219,47 Milliarden Euro), und das Betriebsergebnis verringerte sich um etwa 6 Prozent auf knapp 2,2 Billionen Yen (17,72 Milliarden Euro), aber der Gewinn vor Steuern stieg um fünf Prozent auf knapp 2,93 Billionen Yen (23,65 Milliarden Euro). Den Nettogewinn beziffert das Unternehmen auf gut 2,2 Billionen Yen (18 Milliarden Euro), was einen Zuwachs von 8,1 Prozent bedeutet.
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12.05.2021 - Die bislang eigenständige Volkswagen Sachsen GmbH wird bis 2027 vollständig in die Volkswagen AG integriert. Darauf hat sich das Unternehmen mit der IG Metall verständigt. Das bedeutet für die Belegschaft an den drei Standorten Chemnitz, Dresden und Zwickau, dass sich ihre Arbeitsbedingungen angleichen. Die rund 10.000 Beschäftigten werden damit stufenweise in den Haustarifvertrag des Mutterhauses überführt. Bislang gilt für sie der Flächentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie.
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12.05.2021 - Bundestagswahlkampf hin, die Klatsche für die Umweltpolitik des Bundes her – beides reicht, um einmal mehr die emotionale Diskussion über Tempobeschränkungen auszulösen. Zwar hatten Bundestag und Bundesrat Tempo 130 mit übergroßer Mehrheit abgelehnt. Doch nun wollen Parteien dieses Thema zum Indizienbeweis für die Ernsthaftigkeit ihrer Bemühungen um das Klima ausnutzen. Unter dem Titel „Kein Tempolimit“ nahmen gestern Dr. Michael Haberland von „Mobil in Deutschland“ als Gastgeber des Online-Events und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die erwarteten Positionen ein: dagegen.
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11.05.2021 - In Thüringen bleibt Tanken weiter teuer. Bereits in der ADAC-Auswertung des vergangenen Monats rangierte es unter den Bundesländern bei der Höhe der Kraftstoffpreise ganz oben. Im Mai ist es wieder so: Ein Liter Super E10 kostet dort im Durchschnitt 1,512 Euro und damit nochmal mehr als im Vormonat (1,481 Euro). Bei Diesel liegt der Literpreis bei 1,355 Euro ebenfalls höher als im April.
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10.05.2021 - Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Klimaschutzgesetz fühlt sich die Politik ertappt. Es ist ihr peinlich, attestiert zu bekommen, dass sie mit dem Gesetz zu kurz gesprungen war. Entsprechend hektisch prasseln nun neue Programme und immer radikalere Forderungen auf den Bürger nieder. Sein Auto wird dabei mehr denn je zum Prügelknaben. Das Urteil eröffnet aber auch die Chance, das Klima mit dem Auto zu schützen. Wir beschreiben in fünf Folgen die Rahmenbedinungen der Zeitenwende.
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10.05.2021 - Was ist klein, und wie groß darf kompakt sein? Mercedes-Benz hat darauf eine neue Antwort gefunden: Die T-Klasse, die nächtses Jahr auf den Markt kommen wird, gehört nach der Stuttgarter Definition in das Segment der „Small Vans“ und soll vor allem „Familien und freizeitorientierte Privatkunden ansprechen“. In Zahlen ausgedrückt: Der Hochdachkombi ist stolze 4,95 Meter lang und liegt damit auf dem Niveau der E-Klasse, von der niemand behaupten würde, dass sie im Bereich der „Small Limousines“ unterwegs ist.
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08.05.2021 - „Gebrauchtes Elektroauto kaufen: So machen Sie keine Fehler“: So verweist der ADAC auf eine Kaufberatung, mit welcher „der elektrische Gebrauchtkauf gut gelingt“. Zwar rät der Club, man solle den Reichweitenangaben nicht trauen und regt an, die Akkus prüfen zu lassen, denn „je mehr Ladezyklen, desto stärker die Alterung". Doch es wird gleich wieder beschwichtigt: „Grundsätzlich ist das Risiko aber ähnlich wie beim Gebrauchtwagenkauf eines Verbrenners." Auch da sei ja ein bei hohen Laufleistungen („ab 200.000 Kilometer“) „vermehrter Ölverbrauch bis hin zu einem kapitalen Motorschaden wahrscheinlicher“.
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07.05.2021 - SUV stehen nach wie vor ganz weit oben in der Gunst der Kunden. Damit die riesige Welle nicht abreißt, hat auch diese Gattung inzwischen einige coupéförmige Ableger erhalten – sogenannte Crossover. Hierzu zählt auch der gut vier Meter lange Ford Puma, der mit seinem sportlichen Design vor allem junge und junggebliebene Käufer ins Boot der Kölner holen soll. Optisch sorgt er auf jeden Fall schon mal für Furore.
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06.05.2021 - Nach einem verpatzten Start in den ersten beiden Monaten des Jahres hat sich der Motorradmarkt in Europa im März wieder mehr als erholt. Dank einer Absatzsteigerung von 67,6 Prozent im März endete das Quartal auf den fünf größten Märkten mit einem Plus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien 197.856 Motorräder verkauft. Das geht vor allem auf das Konto von Frankreich und Italien. In Großbritannien gingen die Zahlen hingegen um rund ein Fünftel zurück, während Deutschland noch etwas über vier Prozent weniger Zulassungen verbuchte als im ersten Quartal 2020. Spanien bewegte sich auf Vorjahresniveau.
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06.05.2021 - Continental hat in den ersten drei Monaten des Jahres seinen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal 2020 um 3,5 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro gesteigert. Dies gab der Automobilzulieferer und Reifenhersteller aus Hannover heute bekannt. Das bereinigte operative Ergebnis legte auf 834 Millionen Euro zu (Vorjahr: 433 Millionen Euro). Der Nettogewinn belief sich auf 448 Millionen Euro (292 Millionen Euro). (ampnet/jri)
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