Zahlen - Aktuelle Meldungen

14.02.2021 - Bei unseren niederländischen Freunden, die mit ihren Strafen bei Verstößen gegen die Verkehrsregeln ohnehin schon kräftig hinlangen, droht neue Gefahr. Wer im Auto beim Telefonieren ohne Freisprechanlage erwischt wird, zahlt schlanke 240 Euro. Die Wahrscheinlichkeit, des widerrechtlichen Fernsprechens überführt zu werden, steigt nun zunächst auf der A28 zwischen Utrecht und Amersfoort. Dort haben die Behörden neuartige Blitzanlagen installiert, die ausnahmslos alle vorbeifahrenden Autofahrer fotografieren. Oberkörper, Schoß und das Kennzeichen werden dabei erfasst. Künstlich intelligente Computer werten daraufhin die Aufnahmen aus und löschen all jene, auf denen ihrer Meinung nach kein elektronisches Gerät zu sehen ist, das sich der Fahrer ans Ohr hält oder auf den Beinen liegen hat. In den anderen Fällen kommt es zur Strafverfolgung.
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12.02.2021 - Ralf Baumann ist sauer. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin wohnt er in einer schnuckligen Eigentumswohnung im Süden von Darmstadt, Erdgeschoss mit großer Terrasse und privatem Gartenanteil, ein kleines Idyll am Fuße des Odenwaldes. Wenn da nicht die verdammte Straße wäre. Die ist weder viel befahren noch als Rennstrecke für nächtliche Wettfahrten jugendlicher Autofans beliebt, im Gegenteil, ruhig und beschaulich ist hier das Verkehrsgeschehen. Vor allem aber: ruhend. Der breite Parkstreifen ohne Markierungslinien lädt all jene Dauerparker ein, deren Fahrzeuge nicht ganz den Normmaßen des deutschen Durchschnittsautos entsprechen – er ist ideal zum Abstellen von Wohnmobilen.
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12.02.2021 - Im ersten Corona-Jahr stellte das Virus die Arbeiten der meisten großen Oldtimer-Auktionshäuser wie Bonhams, Gooding & Company oder Sotheby’s auf den Kopf. Um jeweils zweistellige Millionenbeträge für edles Blech zu zählen, waren noch nicht einmal alle Finger einer Hand erforderlich. Hat der Geldadel plötzlich die Tugend der Sparsamkeit entdeckt?
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11.02.2021 - Der Leon ist Seats Zugpferd. Er hat vor drei Jahren der sportlichen Submarke Cupra das Feld bereitet und gilt hier als ernsthafter Rivale des Allzeitsportlers Golf GTI. Aber der Spanier kann auch weniger heißblütig. Als Sportstourer, wie Kombis heute heißen, bringt er mehr als eine Handbreit Länge mehr ins Rennen und wirkt trotzdem und mit bis zu 1600 Liter Transportvolumen keineswegs langweilig. Vor allem aber gibt es hier den formidablen 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel, der mit 150 PS, vor allem aber 360 Newtonmeter Drehmoment für zügiges Vorankommen sorgt.
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11.02.2021 - Skoda hat sein Kompaktmodell Scala von Fahrzeugveredler Abt Sportsline tunen lassen. Der Scala Edition S fährt mit einem 1,5 TSI, dessen Leistung auf 190 PS (140 kW) gesteigert wurde – 40 PS mehr als die Serienversionen. Auch das maximale Drehmoment des mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombinierten Turbobenziners stieg um 40 auf 290 Nm. Ein Sportfahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl, das den Schwerpunkt des Sondermodells um 15 Millimeter senkt, sorgt für agiles Handling.
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10.02.2021 - Trotz des anhaltenden Lockdowns ist Seat mit einem soliden Verkaufsergebnis auf dem deutschen Markt in das Jahr 2021 gestartet. Die insgesamt 8044 Neuzulassungen im Januar bedeuten zwar einen Rückgang um rund 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Allerdings verlor der spanische Automobilhersteller laut der offiziellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes jedoch längst nicht so stark wie der Gesamtmarkt (-31 Prozent).
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10.02.2021 - Knaus Tabbert hat das vergangene Jahr voraussichtlich leicht über der eigenen Prognose abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen erreichte der Wohnmobil- und Caravankonzern einen Umsatz in Höhe von 795 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um rund zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge sank dabei wegen der Konzentration auf höherwertigere Fahrzeuge um knapp 1400 Stück auf 24.349 Einheiten. Rekordzahlen gab es bei den Camping-Kastenwagen mit 4627 Fahrzeugen (Vorjahr: 4289 Stück). Besonders gefragt waren die Weinsberg-Modelle Carabus und Caratour.
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09.02.2021 - Je nach Bundesland liegen die Preisunterschiede beim Tanken bei über sechs Cent. In Bayern und Rheinland-Pfalz zahlen Autofahrer bundesweit derzeit am wenigsten für Kraftstoff. Bayern ist dabei für die Fahrer von Benzin-Pkw das preiswerteste Pflaster: Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 im Freistaat im Schnitt 1,375 Euro. Rheinland-Pfalz liegt mit 1,387 Euro auf dem zweiten Platz des Bundesländer-Vergleichs.
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08.02.2021 - Zu Beginn des Jahres haben in gleich vier Segmenten die zulassungsstärksten Modelle gewechselt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, war im Januar der VW Up der beliebteste Neuwagen unter den Minis und löste den Fiat 500 ab. In der oberen Mittelklasse verdrängte der Audi A6 die E-Klasse von Mercedes-Benz und der Peugeot 3008 die B-Klasse bei den Mini-Vans. In der Oberklasse schob sich die neue S-Klasse von Mercedes-Benz vor den Porsche Taycan.
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08.02.2021 - Die Wiedergeburt von Maybach als Sub-Marke von Mercedes-Benz ist eine echte Erfolgsgeschichte. Vor allem in China, aber auch in den USA, erreichen die Verkaufszahlen achtbare Höhen. Mit dem Mercedes-Maybach GLS 600 bieten die Schwaben jetzt eine Ableitung des Geländewagens GLS, die – im Gegensatz zur Maybach S-Klasse, die deutlich verlängert wurde – mit den gleichen Abmessungen wie das Ausgangsmodell auftritt. Und damit ist sie auch eine Alternative für Selbstfahrer. Wir haben es eine Woche lang in und um New York City ausprobiert.
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05.02.2021 - Der ÖPNV leidet in der Corona-Pandemie stark unter sinkender Nachfrage, und das nicht nur, weil mehr Menschen zu Hause arbeiten, sondern auch weil mehr Menschen sicherheitshalber aufs Rad oder das Auto umsteigen. Wie eine neue repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Kia zeigt, fühlen sich viele Menschen angesichts der Pandemie im Auto deutlich wohler als in öffentlichen Verkehrsmitteln und nutzen es daher verstärkt. Besonders auffällig: Am stärksten ausgeprägt ist der Trend zu den eigenen vier Rädern bei den 18- bis 39-Jährigen.
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05.02.2021 - Corona hat die Busse und Bahnen leergefegt, und die Unternehmen fahren seit dem Ausbruch der Pandemie tiefrote Zahlen ein. Der Rückgang bei den Fahrgästen, so eine Bilanz des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), ging um bis zu 80 Prozent (im März und April des vergangenen Jahres) zurück. Nach den Lockerungen im Sommer stieg die Nachfrage zwar wieder auf rund 80 Prozent, um dann im Herbst und Winter wieder auf weniger als 50 Prozent einzubrechen.
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