Zentrum - Aktuelle Meldungen

11.10.2021 - Der ITS-Weltkongress (11. bis 15. Oktober) in Hamburg ist weltweit wichtigste Event zum Thema Smart Mobility. Dabei werden interessierten Besuchern auch Einblicke in die Technologie des autonomen Fahrens, sowohl auf dem Messegelände wie auch in der Hamburger Hafen City geboten. Dazu gehört auch das so genannte HEAT-Projekt (Hamburg Electric Autonomous Transportation) der Gifhorner IAV GmbH („Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr“), das auf dem Weltkongress zu den sogenannten Highlight-Projekten gehört. Gemeinsam mit seinen Konsortiumspartnern – Hamburger Hochbahn AG (HHA), Siemens Mobility, den Hamburg Verkehrsanlagen (HHVA), der Stadt Hamburg, dem Berliner Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) – ist es IAV gelungen, das vollautomatisierte Shuttle in den öffentlichen Personennahverkehr zu integrieren und in der Hamburger Hafen City zuverlässig zu bewegen.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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05.10.2021 - Auf der Betuweroute, die den Hafen Rotterdam mit dem Ruhrgebiet verbindet und in den Niederlanden ausschließlich für Güterzüge zur Verfügung steht, ist das deutsch-niederländische Projekt „Erprobung von Automatic Train Operation Technologies for Cargo“ gestartet. Dabei sollen bis Ende 2025 die Steuerung und Fernüberwachung automatisierter Züge im Schienengüterverkehr getestet werden. Das Vorhaben sieht unter anderem einen einjährigen Probebetrieb für automatisierte Güterzüge auf freier Strecke auf dem niederländischen Abschnitt der Betuweroute vor.
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30.09.2021 - Porsche steht gemeinhin vor allem für Zuffenhausen, aber es gibt noch einen zweiten wichtigen Standort des Sportwagenherstellers – und der wird morgen ein halbes Jahrhundert alt. Am 1. Oktober 1971 wurde das Entwicklungszentrum im 25 Kilometer entferten Weissach in Betrieb genommen. Dorthin wurden seinerzeit die Abteilungen Entwicklung und Design ausgelagert.
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30.09.2021 - Jaguar Land Rover beteiligt sich an einem wissenschaftlichen Projekt von Google Deutschland und dem City Science Lab der Hafen-City Universität Hamburg (HCU), in dem die Luftqualität in zentrumsnahen Bereichen der Hansestadt erfasst wird. Dazu wurde ein Jaguar i-Pace mit mobilen Luftsensoren und Street View-Technologie ausgestattet. Beide sollen helfen, in den nächsten zwölf Monaten die Emissionen von NO2 (Stickstoffdioxid), NO (Stickoxid), CO2 (Kohlendioxid), Ozon (O3) sowie Feinstaubpartikeln der Kategorie PM 2.5 zu messen.
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26.09.2021 - Aufmerksame Beobachter hatten sie schon damals längst auf dem Schirm: Die koreanische Marke Hyundai, die vor genau 30 Jahren erstmals in Deutschland auftrat. Denn in den Benelux-Ländern, in Teilen Südeuropas und in Großbritannien war sie damals längst präsent. Dass sie jedoch heute zu den größten Automobilkonzernen der Welt gehören würde, hätten sich damals nur die wenigsten vorstellen können. Doch der Aufbau der Marke wurde mit großer Konsequenz verfolgt.
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24.09.2021 - Mercedes-Benz steigt bei dem von Stellantis und Total Energies gegründeten Batteriezellenhersteller ACC (Automotive Cells Company) ein. Als gleichberechtigte Partner hält künftig jeder ein Drittel am Unternehmen. Gemeinsam wollen sie die industrielle Kapazität bis zum Ende des Jahrzehnts von anfänglich 48 auf mindestens 120 Gigawattstunden (GWh) ausbauen. Dafür sind Investitionen von mehr als sieben Milliarden Euro geplant, die durch öffentliche Förderung und durch Eigen- und Fremdkapital finanziert werden sollen. Bereits ab 2025 soll ACC Batteriezellen und -module an Mercedes-Benz liefern.
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16.09.2021 - Porsche verlegt seine Soundnacht in diesem Jahr ins Internet.Das Museum des Sportwagenherstellers wird am Sonnabend (18.9.2021) um 17 Uhr die Motoren von 20 ausgewählten Renn- und Serienfahrzeugen starten. Die interaktive Live-Veranstaltung ist kostenfrei und für jedermann ohne eine vorherige Anmeldung frei zugänglich (www.soundnacht.porsche.de). Die digitale Vernstaltung wird auch in Englisch und Französisch sowie über die Porsche-Kanäle auf Youtube und Linkedin ausgestrahlt.
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14.09.2021 - Skoda wird auch in diesem Jahr, und damit zum 20. Mal, den Radsportklassiker Eschborn-Frankfurt als Partner sowie mit Begleitfahrzeugen unterstützen. Neben dem Profirennen mit 13 World-Tour-Teams findet ein Jedermann-Rennen statt, bei dem auch rund 100 Hobbyfahrer im Dress des Skoda-Veloteams antreten.
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14.09.2021 - Toyota hat auf seinem Logistikzentrum in Köln eine rund 4000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installiert. Sie liefert grünen Strom für die Deutschland-Zentrale in der Toyota-Allee. Die aus 2350 Solarpanels bestehende Anlage hat über eine halbe Million Euro gekostet und wurde gestern im Beisein von Oberbürgermeisterin Henriette Reker symbolisch eingeweiht.
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13.09.2021 - Porsche hat im norditalienischen Franciacorta ein achtes Experience Center eröffnet. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 60 Hektar. Es schließt den Handlingkurs „Autodromo di Franciacorta" mit drei verschiedenen Trainingsbereichen, darunter auch ein Offroad-Parcours, sowie eine zweieinhalb Kilometer lange Hauptstrecke ein. Für Menschen mit Behinderung stehen Fahrzeuge mit Fahrhilfen zur Verfügung. Das PEC selbst besteht aus einem Kundenzentrum und dem Fahrerlager.
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