Zertifizierung - Aktuelle Meldungen

11.08.2021 - Der Kia EV6 hat von der Umweltschutzorganisation Carbon Trust die Zertifizierung seines CO2-Fußabdrucks und das Treibhausgasbilanz-Label „CO2 Measured“ erhalten. Der EV6 ist das erste von elf batteriebetriebenen Modellen, die die Marke bis 2026 einführen wird. Als erster Kia basiert der EV6 auf der neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform). Seine kombinierte Reichweite liegt bei bis zu 528 Kilometern.
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17.07.2021 - Ob Abarth Monomille, Alfa Romeo GTA, Fiat 8V oder Lancia Stratos – je seltener ein historisches Fahrzeug ist, desto wichtiger sind Echtheitsbescheinigung und Herkunftszertifikat. Beide Dokumente bestätigen Originalität und Auslieferungsspezifikation des Oldtimers und bieten Schutz vor Fälschungen oder Fahrzeugen zweifelhafter Herkunft. Diesen Service bieten jetzt die Motor-Village-Standorte von Fiat Chrysler in Frankfurt und Hamburg für seine italienischen Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia.
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18.06.2021 - Auch Volkswagen treibt den Einsatz von 3-D-Druckern in der Autoproduktion voran. Erstmals wurde jetzt im Stammwerk Wolfsburg das neueste Verfahren – das so genannte Binder-Jetting in der Teilefertigung eingesetzt. Wird beim herkömmlichen 3-D-Druck von einem Laser aus metallenem Pulver Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut, erledigt das beim Binder-Jetting-Verfahren ein Klebstoff. Das so entstandene Bauteil wird anschließend erhitzt und zu einem metallischen Teil geformt.
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29.04.2021 - Dunlop hat zwei Offroad-Reifen einem Update unterzogen, das sowohl Hobbyfahrern als auch Hardcore-Enduro-Enthusiasten neue Möglichkeiten eröffnet. Der Motocross-Trainingsreifen Dunlop D952 hat nun für die vier Größen 80/100-21 51M (Vorderreifen) sowie 110/90-18 61M, 120/90-18 65M und 110/90-19 62M (alles Hinterreifen) die ECE R75-Zertifizierung erhalten. Das heißt, diese Reifen können legal auch auf der Straße eingesetzt werden. Hobbypiloten können damit also auf eigener Achse zum Trainingsgelände fahren. Die vier neuen Größen sind ab Mai erhältlich.
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28.04.2021 - Der Bund will die Entwicklung und Verbreitung von Wasserstoff als Energieträger für Mobilitätsanwendungen vorantreiben. Dafür wird ein Innovations- und Technologiezentrum Wasserstofftechnologie (ITZ) geschaffen. Das Umweltministerium prüft jetzt drei Regionen als mögliche Standorte. Unter 15 Bewerbern haben sich Duisburg, Chemnitz und Pfeffenhausen als geeignete Kandidaten herauskristallisiert. Doch auch die Bewerbungen von Bremerhaven, Hamburg und Stade sind so interessant, dass bei ihnen eine Machbarkeitsstudie mit Fokus auf die Anwendung in Luft- und Schifffahrt gefördert wird. Die übrigen Bewerber sollen für mögliche Förderungen mit im Auge behalten werden.
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08.12.2020 - Wenn von Oldtimern die Rede ist, denken wohl die meisten an automobile Preziosen wie den Mercedes 300 SL, Ferrari 250 GT, Porsche 356 oder auch Alfa Romeo 8C und Aston Martin DB5: schön, begehrenswert, aber leider auch unerschwinglich. Doch das stimmt so nicht. Der hiesige Oldtimer-Markt ist durchwachsen und regional nach Kaufkraft und Begeisterung sehr unterschiedlich geprägt. Vor allem aber ist der Einstieg in die Oldtimer-Szene gar nicht so teuer wie manch einer denkt – kommt immer drauf an, was man fahren will und ob man in Hamburg wohnt oder in Bottrop.
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09.11.2020 - Bruno Möbus (54) ist neuer Vertriebs- und Marketingleiter bei der Gesellschaft für Technische Überwachung. Er übernimmt diese Aufgabe von Jens Knecht (44), der sich künftig in neu geschaffener Funktion dem Ausbau des GTÜ-Partnernetzwerkes, der GTÜ-Zertifizierungsstelle und der Unternehmensentwicklung widmet.
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07.08.2020 - Bei einer virtuellen Zusammenkunft hat Seat 60 seiner wichtigsten Zulieferer aus Spanien und Vertretern der heimischen Automobilverbände die zukünftige Strategie zur Stärkung des Zulieferernetzwerks vorgestellt. So soll der Anteil der aus Spanien bezogenen Bauteile für die Autos steigen. Damit will das Unternehmen Lieferketten verkürzen, um sie sowohl zu stärken als auch nachhaltiger zu gestalten. In diesem Zusammenhang arbeitet Seat bereits an einem Analyseplan, um über die aktuell benötigten Bauteile zu entscheiden, die mittelfristig aus dem eigenen Land bezogen werden könnten.
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02.06.2020 - Die technischen Anforderungen an Fahrzeug und Infrastruktur für eine reibungslose, zuverlässige und sichere Funktion im Verkehr sind vielfältig. Normen sind daher eine wesentliche Grundlage für eine gemeinsame technologische Entwicklung. In der jetzt veröffentlichten Roadmap „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ sowie im White Paper „Handlungsempfehlungen zur Typgenehmigung und Zertifizierung für eine vernetzte und automatisierte Mobilität“ zeigt jetzt die Arbeitsgruppe 6 der Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) die Themen auf, die dafür angegangen werden müssen.
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26.05.2020 - FCA Heritage, die Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für klassische Fahrzeuge der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia, hat die aufgrund der Corona-Krise zeitweise unterbrochene Arbeit wieder aufgenommen. Officine Classiche, die Werkstätten im Turiner Industriekomplex Mirafiori, stehen für Zertifizierungs- und Restaurierungsaktivitäten wieder zur Verfügung.
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12.12.2019 - Die Nationale Plattform Mobilität (NPM) übergab gestern den ersten Fortschrittsbericht an Bundesminister Andreas Scheuer und die Bundesregierung. Der Bericht basiert auf den elf Zwischenberichten, die im Laufe des Jahres veröffentlicht wurden. Sie behandeln die Auswirkungen des Strukturwandels in der Industrie und sehen die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und ihrer Beschäftigten, den Erhalt zentraler Wertschöpfungsnetzwerke sowie Technologieoffenheit und Innovationen als Kern einer zukunftsweisenden Ausrichtung der Mobilität.
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10.10.2019 - Das Europäische Qualitätssiegel für Motorradtrainings des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), der Internationalen Motorradföderation (FIM) und des Europäischen Verbands der Motorradhersteller (ACEM) wurde gestern von der Europäischen Kommission mit dem Preis „Excellence in Road Safety Awards“ ausgezeichnet. Zusammen mit den Partnern ACEM und FIM entwickelte der DVR vor drei Jahren das Qualitätssiegel, durch das Motorradfahrer erkennen können, welche Trainingsprogramme in Europa qualitativ hochwertig sind. Dazu gehören mitlerweile 29 Sicherheitstrainings in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Schweden. Das Zertifizierungssystem ist freiwillig.
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