Zukunft - Aktuelle Meldungen

Führerscheinumtausch geht in die nächste Runde
10.11.2023 - Führerscheine sollen in Zukunft EU-weit fälschungssicher und einheitlich sein. Damit das umgesetzt werden kann, müssen in den kommenden Jahren Millionen von Führerscheinen umgetauscht werden. In Deutschland gibt es dafür einen zeitlichen Stufenplan, der sich nach Geburtsjahr sowie Ausstellungsjahr des Führerscheins richtet. Bis zum 19. Januar 2023 waren die Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964 mit dem Umtausch an der Reihe. Nun sind die Jahrgänge 1965 bis 1970 dran. Ihre Umtauschfrist ist der 19. Januar 2024 – wenn ihr Papierführerschein bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt wurde. Der Umtausch der umgangsprachlich auch als „Lappen“ bezeichneten Fahrerlaubnis ist verpflichtend. Um den Führerschein rechtzeitig vor der Umtauschfrist ausgetauscht zu haben, empfiehlt der ADAC sich bereits jetzt um einen Termin zu kümmern.
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ZF-Chef Holger Klein: „In Autos aus China steckt viel von uns.“
06.11.2023 - Holger Klein, Vorstandschef von ZF Friedrichshafen, sieht den Erfolg chinesischer Autohersteller in Europa nicht als Bedrohung. In den Fahrzeugen aus China stecke viel Technik von ZF: „Wenn Sie sich die Autos anschauen, die künftig aus China kommen, von Herstellern wie BYD, Nio oder Geely, werden Sie bei Komponenten wie Stoßdämpfern, Lenkungen oder Bremsen viel von ZF finden“, sagt Klein im Interview mit den Medien der Autoren-Union Mobilität. „Wir sind ein weltweit aufgestelltes Unternehmen und machen in unseren Werken in China 50 Prozent unserer Umsätze mit lokalen Kunden, also mit chinesischen Autoherstellern.“
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Vorschau: Allerlei Neuheiten, zwei Praxistests und ein Abschied
03.11.2023 - In der nächsten Woche stellen wir den Audi Q8 und den Kia EV9 vor und dreht sich in Mailand auf der EICMA alles um die neuesten Motorräder. Peugeot kündigt für E-Rifter ein umfangreiches Facelift an. Mit ZF-Chef Holger Klein sprechen wir über die Fahrzuegantrieb der Zukunft.
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Eine einfache Rechnung
03.11.2023 - Seat, einst jahrelang Sorgenkind im Volkswagen-Konzern, hatte es zuletzt erneut nicht leicht: Machte doch kürzlich die Äußerung von VW-Markenchef und Seat-Aufsichtsratsvorsitzendem Thomas Schäfer die Runde, wonach die Zukunft des Unternehmens vor allem im Sportableger Cupra liege und die Kern- eher zur Mobilitätsmarke weiterentwickelt werde. So hat Seat bereits seit dreieinhalb Jahren den Elektro-Leichtkraftroller Mó 125 im Programm. Nun ist noch die 45-km/h-Version Mó 50 dazugekommen. Und die macht zumindest bei der Reichweite die Rechnung so einfach wie möglich. (aum)
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Sajjad Khan wird Porsche-Vorstand für Car-IT
02.11.2023 - Porsche erweitert ab sofort sein Vorstandsteam mit Sajjad Khan, der das neu geschaffene Ressort Car-IT leiten soll, in dem die Themen Konnektivität und Infotainment sowie die Integration von externen Systemen ins Fahrzeug verantwortet werden. Der 50-Jährige Digital-Experte kommt von Mercedes-Benz, wo er bis August 2021 als Chief Technology Officer und Bereichsvorstandsmitglied tätig war. In Porsches Entwicklungszentrum in Weissach teilt sich Sajjad Khan die Büroflächen mit Forschungs- und Entwicklungsvorstand Michael Steiner.
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Motorrad-Headset: Die perfekte Ergänzung für Biker
02.11.2023 - Motorradfahren ist für viele Menschen nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern eine Leidenschaft. Es bietet ein Gefühl von Freiheit, Abenteuer und Unabhängigkeit. Doch während das Motorradfahren an sich eine aufregende Erfahrung sein kann, kann die Kommunikation während der Fahrt eine Herausforderung darstellen.
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Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge für Ingo Scherhaufer
31.10.2023 - Ingo Scherhaufer (53) hat den „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2023“ erhalten. Der Entwicklungsleiter Active Safety bei Daimler Truck erhielt die Auszeichnung für „mehrere bahnbrechende Erfindungen und Weltneuheiten“, die er mit seinem team maßgeblich vorangetrieben habe, wie es in der Laudatio hieß. Jüngstes Beispiel ist der Notbremsassistent Active Brake Assist der sechsten Generation mit 270-Grad-Sensoring. Er erkennt auch Fußgänger oder Radfahrer im toten Winkel.
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Der VW ID 7 kommt als Kombi
30.10.2023 - Im kommenden Jahr wird es den Passat zwar noch einmal und nur noch als Variant in Neuauflage geben, die Zukunft aber ist auch bei Volkswagen elektrisch. So wird derzeit mit dem ID 7 Tourer der erste vollelektrische Kombi der Marke entwickelt. Dieses Segment wird bei Elektroautos derzeit noch mehr als stiefmütterlich behandelt: Es gibt aktuell lediglich einen E-Kombi auf dem Markt, den MG 5.
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Toyotas Kleinste kommen groß raus
27.10.2023 - Grund zum Feiern gibt es beim nächsten Public Opening der Toyota Collection: Vor 50 Jahren kam der Toyota Starlet auf den Markt und legte den Grundstein für viele weitere erfolgreiche Kleinwagen der Marke. Um sie und den Urahnen dreht es sich am 4. November von 10 bis 14 Uhr bei freien Eintritt am Deutschland-Sitz des Unternehmens in Köln.
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Vorschau: Der Superb, ein Koloss und Seat auf zwei Rädern
27.10.2023 - Reformationstag und Allerheiligen: Die Nachrichten aus der Automobilindustrie dürften in der nächsten Woche etwas spärlicher fließen. Dennoch steht eine Neuheit im Terminkalender: Skoda präsentiert die vierte Generation des Superb. Mit dem Oktober endet für viele Motorradfahrer die Saison. Wie die Maschine am besten für den Winterschlaf vorbereitet wird, erläutert unser Ratgeber. Und um sich die Zeit bis zum Frühjahr etwas zu verkürzen, gibt es eine Buchempfehlung über die Big Four aus Japan.
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ZF-Chef zum Hybrid: „Totgesagte leben länger“
26.10.2023 - „Totgesagte leben länger“, sagt ZF-Vorstandschef Holger Klein zu einem Autoantrieb, der schon abgeschrieben schien: Der Plug-in-Hybrid (PHEV). Die Kombination aus batterieelektrischem Antrieb mit einem Verbrennungsmotor erfreut sich in China wachsender Beliebtheit – und nicht nur dort: „Wir sehen großes Wachstum in China, aber auch in Europa“, sagt der Chef des drittgrößten deutschen Zulieferer beim Handelsblatt Auto-Gipfel in Essen. Denn auch in China merken die Kunden, dass die Ladeinfrastruktur in ländlichen Gebieten noch unzureichend ist.
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Uniti: Verbrenner sind nicht per se schlechter
24.10.2023 - Auf EU-Ebene laufen derzeit Verhandlungen zur zukünftigen Regulierung von CO2-Emissionen von neuen Pkw und Lastwagen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, setzt sich dafür ein, diese Emissionen zukünftig über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zu betrachten. Sie wurde im Auftrag von Uniti von Frontier Economics erstellt hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Klimawirksamkeit einer Antriebstechnologie vom Einzelfall abhängt. Es komme nicht nur auf die Schadstoffemissionen aus dem Auspuff an, sondern auch auf Faktoren wie den CO2-Abdruck der Herstellung, die Fahrzeuggröße oder die Nutzungsdauer. Je nach Fall kann sich somit ein Fahrzeug mit batterieelektrischem Antrieb oder eines mit einem Verbrennungsmotor als vorteilhafter bezüglich der CO2-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus erweisen.
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