Zulassung - Aktuelle Meldungen

NRW ist Deutschlands E-Auto-Hochburg
08.12.2023 - Mehr als 1,3 Millionen vollelektrische Autos, rund 100.000 öffentliche Ladepunkte mit insgesamt rund 3,2 Gigawatt installierter Ladeleistung – so sieht die Elektromobilität in Deutschland aktuell aus. Der Energieanbieter E.ON zeigt in seinem interaktiven Energieatlas auf Basis aktueller Analysen von Ladeinfrastruktur, Autozulassungen und Berechnungen zu CO2-Einsparungen den Status der Dekarbonisierung des Straßenverkehrs in den Bundesländern und Landkreisen der Bundesrepublik.
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Ratgeber: 2024 Jahr wird auch im Verkehr Einiges verändern
07.12.2023 - Ab dem Jahreswechsel kommen wieder einige Neuerungen auf Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu, an die sich jeder halten muss. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert in dieser Zusammenstellung aber auch Entwicklungen zum Beispiel auf der europäischen Ebene, die auf die Menschen am Steuer zukommen. Dazu zählen weitere, heute schon absehbare Kostensteigerungen und wichtige rechtliche Änderungen.
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Norwegen prescht beim Klimaschutz vor
06.12.2023 - Das norwegische Parlament verschärft das Ziel des Nationalen Verkehrsplans. Nach dem Verbrenner-Aus im Jahr 2025 für neu zugelassene Pkw folgt nun ein Verbot für Diesel-betriebene Lkw. Ab 2030 dürfen nur noch schwere Nutzfahrzeuge mit Elektro- oder Biogas-Antrieb neu zugelassen werden. Darauf hat das norwegische Parlament jetzt geeinigt, meldet heute der Branchen-Informationsdienst „eurotransport.de“
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Elektroautos rückläufig, Benziner nehmen Fahrt auf
05.12.2023 - Passend zum Monat meldet das KBA trübe Zulassungszahlen. Im November registrierte die Flensburger Behörde insgesamt 245.701 neue Pkw und damit 5,7 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. Dabei ging die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen, mit einem Anteil von 64,9 Prozent, um 4,1 Prozent, private Neuzulassungen um 8,6 Prozent zurück. Für die ersten elf Monaten des Jahres fällt die Bilanz mit eine Plus von 11,4 Prozent mehr Pkw zum Vergleichszeitraum des Vorjahres positiver aus.
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Die Logistik wird elektrisch
28.11.2023 - Der Verkehrssektor ist in Deutschland für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich, und Nutzfahrzeuge wie Transporter oder schwere Lkw haben daran mit gut einem Drittel einen hohen Anteil. Ein Weg, diese Emissionen in Zukunft zu senken, ist die Elektrifizierung des Gütertransports. Transportunternehmen und Fahrzeughersteller treiben diese Entwicklung aufgrund eigener Nachhaltigkeitsziele und politischer Vorgaben voran.
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Uniti: Ohne erneuerbare Kraftstoffe geht es nicht
27.11.2023 - Bundeskanzler Olaf Scholz und weitere Kabinettsmitglieder diskutieren heute mit Spitzenvertretern der Automobilwirtschaft über den Hochlauf der Elektromobilität. Für den Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) steht schon heute fest, dass das Ziel von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 nicht zu erreichen ist. „Die Bundesregierung sollte sich daher stärker für die Einbeziehung des Kraftfahrzeugbestands in die Klimaschutzbemühungen durch den Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe engagieren“, kommentierte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn das Treffen.
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Berlin macht den Weg für klimaschonenden Diesel frei
22.11.2023 - Das Bundeskabinett hat heute eine Änderung der Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung von Kraft- und Brennstoffen gebilligt. Mit der Aufnahme der Dieselkraftstoffnorm DIN EN 15940 wird die Grundlage geschaffen, dass klimaschonende synthetische Kraftstoffe wie grünstrombasierter E-Diesel und biogenes HVO zukünftig an öffentlichen Tankstellen in Deutschland vertrieben werden können. Zudem wird der Weg zur Einführung von Diesel der Sorte B10 frei, also Kraftstoff mit zehn- statt aktuell siebenprozentiger Biobeimischung. „Die Fahrzeughersteller sind nun am Zug, ihre Dieselmodelle für B10 freizugeben“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn Bundesverband Mittelstand Energie (Uniti).
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Europas Motorradmärkte wachsen
21.11.2023 - In den fünf wichtigsten europäischen Märkten sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres über 90.000 Motorräder und -roller verklauft worden als im Vorjahreszeitraum. Der europäische Herstellerverband ACEM meldet hier 875.985 Neuzulassungen. Das sind 11,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Italien, Deutschland, Frankreich und Spanien meldeten Zuwächse zwischen 8,7 und 19,4 Prozent. Lediglich in Großbritannien stagnierte der Markt. Deutschland bleibt mit knapp 190.500 Neuanmeldungen hinter Italien (271.5000 Einheiten) der größte Markt in Europa.
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Jeep Avenger für Schnellentschlossene
09.11.2023 - Wer sich bis zum Ende des Monats für den Kauf eines Jeep Avenger entscheidet, dem garaniert der Hersteller auch bei einer Fahzeugzulassung nach dem 31. Dezember die volle Förderung. Derzeit profitieren Kunden von einem Elektroauto-Bonus von insgesamt 7177,50 Euro, von denen der Staat 4500 Euro trägt. Ab 1. Januar reduziert sich die Prämie auf insgesamt 4785 Euro. Jeep erstattet die Differenz. Voraussetzung ist die Erstzulassung des Fahrzeugs bis spätestens 31. März nächsten Jahres. (aum)
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Über 10.000 Neuzulassungen mehr
03.11.2023 - Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist im vergangenen Monat gegenüber dem Oktober 2022 gestiegen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Oktober 218.959 Neuwagen registerier. Das sind 4,9 Prozent bzw. über 10.000 mehr als im Vorjahr, wobei die privten Anmeldungen etwas stärker zulegten als die gewerblichen. Nach wie vor entfällt aber nur etwas über ein Drittel auf Privathaushalte.
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China bremst Ducati
30.10.2023 - Ducati schließt die ersten drei Quartale mit einem leichten Absatzrückgang von vier Prozent gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres ab. Das sind 1991 Motorräder weniger. Verantwortlich dafür ist vor allem der fast um die Hälfte zurückgegangene Markt in China, wo knapp 2200 der weltweit insgesamt 47.867 Maschinen ausgeliefert wurden. In den wichtigsten Märkten lagen die Verkaufszahlen etwas über dem Vorjahresniveau:
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Reparaturkosten beim E-Auto laufen aus dem Ruder
26.10.2023 - Die Reparaturkosten von Elektroautos liegen um rund ein Drittel höher als die bei vergleichbaren Verbrenner-Fahrzeugen. Zu diesem alarmierenden Befund kommt eine Studie, die des Gesamtverbands der Versicherungsunternehmen (GDV) heute in Berlin vorstellte. Die Versicherer fordern die Automobilhersteller deswegen auf, bei der Entwicklung der Fahrzeuge mögliche Reparaturen im Blick zu haben. Wenn die Reparaturkosten beim Elektroauto aus dem Ruder laufen, könne die Akzeptanz für die Elektromobilität sinken, mahnen die Versicherer.
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