Batterieelektrisch - Aktuelle Meldungen

Lexus schlägt ein neues ES-Kapitel auf
30.05.2026 - Mit der achten Generation des ES schlägt Lexus ein neues Kapitel auf. Zunächst kommen im Spätsommer die Elektro- und Hybridversionen ES 350e beziehungsweise ES 300h für jeweils 59.600 Euro in den Handel. Anfang kommenden Jahres folgt dann der ES 500e.
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Wasserstoff-BMW soll souveräne Fahrdynamik bringen
22.05.2026 - Im BMW-Werk Landshut startet die Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ wird künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz kommen. Josef Hochreiter, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group, bezeichnet den Energy Master als Schlüsselkomponente, die den BMW iX5 Hydrogen zu einem echten BMW werden lasse. Die Einheit steuert die Hochvoltbatterie und sorgt gemeinsam mit dem Brennstoffzellensystem der dritten Generation für die geforderte Fahrdynamik.
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Stellantis stellt neue Strategie vor
21.05.2026 - Auf dem Investor Day in Auburn Hills hat Stellantis seinen neuen Fünfjahresplan „FaSTLAne 2030“ vorgestellt und damit die strategische Richtung bis zum Ende des Jahrzehnts abgesteckt. Das Programm umfasst 60 Milliarden Euro über fünf Jahre und soll Wachstum und Gewinn nachhaltig beschleunigen. Im Kern geht es um eine straffere Steuerung des Markenportfolios und um die Frage, wie sich die globale Größe des Konzerns künftig besser in Rendite übersetzen lässt.
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Mercedes-Benz eActros 600: In 80 Ladungen um die Welt
15.05.2026 - Mercedes-Benz Trucks wagt gemeinsam mit Tobias Wagner ein Projekt, das nach Abenteuerroman klingt. Der Berufskraftfahrer und Content Creator, im Netz als „Elektrotrucker“ bekannt, plant die erste Weltumrundung mit einem batterieelektrischen LKW. Dafür setzt er auf den eActros 600, das elektrische Fernverkehrs-Flaggschiff der Marke.
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Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen
13.05.2026 - Der deutschen Automobilindustrie droht bis zum Jahr 2035 ein Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und signifikant verbessern. Das befürchtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Damit fiele der Arbeitsplatzabbau deutlich höher aus als bisher angenommen. Seit 2019 sind nach Angaben des Verbands bereits rund 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen.
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Autoindustrie braucht robustes, resilientes Technologieportfolio
23.04.2026 - Zu einer neutralen und gesamthaften Antriebsdiskussion rief heute der Vorsitzende des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK), Prof. Dr. Bernhard Geringer bei der Eröffnung des 47. Internationalen Wiener Motorensymposiums auf. Die müsse sowohl die Energieverfügbarkeit als auch deren gesamten Treibhausgasausstoß berücksichtigen – und nicht nur die des Antriebs allein.
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Mehr Ladevolumen oder bessere Manövrierfähigkeit
22.04.2026 - Kia hat seine batterieelektrische „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellpalette um den PV5 Cargo mit Hochdach (L2H2) und den kürzeren PV5 Cargo L1H1 erweitert. Die beiden neuen Varianten geben zurzeit ihr Europadebut auf der Commercial Vehicle Show 2026 in Birmingham. Informationen zur Markteinführung iliegen noch nicht vor.
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Peugeot-Chef: Heutiger 208 läuft als Verbrenner weiter
22.04.2026 - Den Peugeot 208, der 2027 als vollelektrischer Pkw mit einem rechteckigen Lenkrad als Teil des Steer-by-Wire-Systems auf den Markt kommt, wird es auch mit einem traditionellen runden Lenkrad geben. Die bisherige Version des 208 mit Verbrennungsmotor bleibt zusätzlich zum E-Modell auf dem Markt. Das kündigte Peugeot-Chef Alain Favey jetzt im Gespräch mit „Auto Motor und Sport an. „Das machen wir für diejenigen unter unseren Kunden, die bewusst keine neue Technologie suchen, sondern ein einfaches, bewährtes und preiswertes Auto wollen“, erklärte Favey. (aum)
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Stefan Bratzel: „Japans Autoindustrie muss sich neu erfinden“
20.04.2026 - Japan rules. Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Vergangenes Jahr verkaufte der Konzern 11,32 Millionen Fahrzeuge. Damit landete Toyota deutlich vor dem VW-Konzern, der auf 8,98 Millionen Verkäufe kam. Und Honda ist der weltgrößte Motorenhersteller. Rund 20 Millionen Aggregate fertigt das Unternehmen pro Jahr – für Autos und Motorräder, aber auch für Flugzeuge, Boote, Rasenmäher oder Heckenscheren. In Deutschland ist von dieser Japan-Power jedoch wenig zu spüren. Im ersten Quartal 2026 ist Toyota zwar erneut die erfolgreichste japanische Marke, verkaufte insgesamt jedoch weniger Autos als VW allein vom Golf.
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Vorschau: Retro, Premium und Sport
27.03.2026 - Im Fahrbericht stellen wir nächste Woche gleich zwei neue Elektromodelle vor, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Renault setzt mit dem Twingo seine Retro-Welle zu Einstiegspreisen von rund 20.000 Euro fort, während mit Zeekr und dem 7 GT ein weiterer Newcomer aus China auf den deutschen Premiummarkt zielt. Mit dem P7+ bringt XPeng zudem das erste KI-definierten Fahrzeug der Marke, das mal kein SUV, sondern eine schnittige Fastback-Limousine ist, mit batterieelektrischem Antrieb und ultraschnellem Laden sowie Vollausstattung vom Feinsten. Frank Wald dreht die ersten Runden.
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Fahrbericht Mercedes-Benz GLC: Computer auf Rädern
23.03.2026 - Der Mercedes-Benz GLC ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Stuttgarter, und jetzt stehen die Freunde des SUV vor einer Wahl. Denn der neue GLC, der in den kommenden Wochen bei den Händlern steht, kommt ausschließlich mit einem elektrischen Antrieb auf den Markt. Für die Freunde des Verbrennungsmotors bleibt die gerade überarbeitete konventionell angetriebene Version allerdings im Programm. Offensichtlich setzen die Verantwortlichen in Stuttgart auf eine neue Strategie. Die Nachfolger der Verbrenner-Modelle kommen als batterieelektrische Modelle auf den Markt, während die Vorgänger noch eine Zeit lang weiter von den Bändern rollen.
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 E-Fuels als zweite Säule
19.03.2026 - Während batterieelektrische Antriebe bei Pkw zunehmend an Bedeutung gewinnen, sieht es in anderen Bereichen anders aus. Rund 37 Prozent der Autos, 62 Prozent der Lkw sowie über 80 Prozent von Schiffen und Flugzeugen werden laut EU-Prognose auch 2040 noch auf flüssige Energieträger angewiesen sein.Eine neue Analyse von eFuel Alliance und Porsche Consulting stellt diese Entwicklung sogar noch deutlicher dar. Sie kommt zu dem Schluss: Der Hochlauf der Elektromobilität könnte langsamer verlaufen als geplant. Kurzfristig bremsen knappe Rohstoffe wie Lithium oder Nickel. Langfristig könnte der schleppende Ausbau der Stromnetze zum limitierenden Faktor werden. Die Folge: Der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen dürfte höher bleiben als bislang angenommen.
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