Bezahlen - Aktuelle Meldungen

Assistiertes Fahren ja, vollautomatisiert eher nicht
23.08.2023 - Die Autofahrer in Deutschland haben nach wie vor großes Interesse an Fahrassistenzsystemen, wie das Goslar Institut anhand einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung McKinsey & Company belegt. In der hierfür durchgeführten Kundenbefragung gab rund ein Viertel von mehr als 25.000 Teilnehmern an, bei ihrem nächsten Fahrzeugkauf sehr wahrscheinlich ein fortgeschrittenes Fahrassistenzsystem ordern zu wollen. Und zwei Drittel dieser Kunden erklärten sich unter anderem bereit dazu, für einen Level-4-Autobahnpiloten einmalig 10.000 US-Dollar zu bezahlen. Diese Einstellung begründet Kersten Heineke, Partner von McKinsey und Co-Autor der Studie, damit, dass assistiertes Fahren aus Kundensicht sehr attraktiv sei. Denn es könne die Automobilität sicherer, angenehmer und produktiver machen, so Heineke.
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Interview mit Euro-Leasing-CEO Jörg Pape: „Mobilität bezahlbar halten“
18.08.2023 - Unter dem Dach der Volkswagen Financial Services AG ist die Euro-Leasing GmbH der Vermietspezialist für Markenfahrzeuge des Volkswagen-Konzerns. Mit den Marken „VW FS Rent-a-Car“ und „Euromobil“ bietet das Unternehmen umfassende Mietlösungen an. Über die Zukunftspläne und aktuell anstehende Veränderungen sprach unser Mitarbeiter Alexander Voigt mit Jörg Pape, dem Sprecher der Geschäftsführung der Euro-Leasing.
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Die GTÜ begutachtet auch Schäden am Fahrrad
15.08.2023 - Der E-Bike-Boom führt dazu, dass immer mehr Unfallschäden am (meist teuren) Fahrrad von Gutachtern beurteilt werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung bietet diesen Service bereits seit 2016. Häufig geht es um die Frage, ob sich die Reparatur lohnt. „Oft ist dies nicht der Fall“, weiß GTÜ-Vertragspartner Richard Stoll im südlich von Stuttgart gelegenen Sindelfingen. Zwei seiner elf Sachverständigenkollegen sind auf solche Schäden – auch bei Fahrrädern ohne Elektrountertstützung – spezialisiert.
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Unfall im Ausland: Was ist zu tun?
08.08.2023 - Die meisten deutschen Urlauber verreisen mit dem eigenen Fahrzeug. Dabei denken alle vor allem an die Erholung. Aber was tun, wenn es im Ausland zum Unfall mit dem Auto kommt? An erster Stelle steht erst einmal die Warnweste. In den meisten europäischen Ländern (Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn) ist das Tragen mittlerweile Pflicht. Wer ohne erwischt wird, muss zahlen: Wie hoch das Bußgeld ausfällt, ist unterschiedlich: Die Spanne reicht von 14 Euro bis zu 1400 Euro.
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Bis zu 7,5 Cent Unterschied
20.07.2023 - Wenn es um die Kraftstoffpreise geht, sind die beiden Stadtstaaten Berlin und Hamburg derzeit am günstigsten Während die Hauptstadt unter allen Bundesländern im Schnitt die niedrigsten Benzinpreise hat, ist die Hansestadt bei Diesel am preiswertesten. Am teuersten ist Benzin in Sachsen-Anhalt, Dieselfahrer zahlen in Brandenburg am meisten.
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ÖPNV in Europa mit großen Preisunterschieden
20.07.2023 - Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs ist im Ausland oft günstiger als in Deutschland. Doch nicht nur im Preis unterscheiden sich die Fahrkarten, auch bei den Ticketarten gibt es Unterschiede zwischen Streckenlängen und Gültigkeitsdauer. Der ADAC hat zur Hauptreisezeit 13 europäische Metropolen miteinander verglichen.
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Ratgeber: Strafzettel im Urlaub
20.07.2023 - Wenn es in den Urlaub geht, dann nutzen die meisten Deutschen für die Reise das Auto. Wer dabei ins Ausland fährt, der sollte sich am besten schon vor der Abreise über die dortigen Verkehrsregeln informieren, die von den hiesigen abweichen können. Zudem werden Verkehrsverstöße in europäischen Nachbarländern vielfach mit deutlich höheren Strafzahlungen geahndet werden als hierzulande, mahnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern der HUK-Coburg.
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Null Prozent Zinsen beim Dacia Spring
17.07.2023 - Wer sich bis zum 31. August für einen Dacia Spring entscheidet, muss keine Zinsen bezahlen und bekommt das kleine Elektroauto ab 99 Euro im Monat. Dabei fallen bei Leasing- oder 3-Wege-Finanzierungsverträgen mit einer Laufzeit von mindestens 24 Monaten für Privatkunden keine Zinsen an. Zusätzlich garantiert der Hersteller für alle Fahrzeuge im Onlineshop die BAFA-Förderung in Höhe von 7178 Euro. (aum)
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Intercaravaning nimmt den Hobby Beachy ins Programm auf
07.07.2023 - Mit dem Beachy nimmt die Fachhandelskette Intercaravaning einen weiteren Wohnwagen als Sondermodell in seine IC-Line auf. Der kleine Caravan zeichnet sich vor allem durch seine zusätzliche zweiteilige Heckklappe mit Bullauge aus, die direkt neben der zum Bett umbaubaren Sitzgruppe liegt. Auch für den Beachy gelten aktuell Sonderfinanzierungskonditionen. Käufer erhalten außerdem einen Gutschein über 100 Euro für Camping-Kaufhaus.com.
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Skoda X eröffnet neue Möglichkeiten
02.06.2023 - Nein, dieses X steht nicht für Allrad und auch nicht für Crossover, sondern für englische Worte wie explore (entdecken), expect (erwarten), extra, extend (ausbreiten), excite (begeistern), experience (Erfahrung) und ähnliche. Skoda X nennt sich künftig das Digitalangebot der tschechischen Marke. Hier wird aus dem Claim „simply clever“ gewissermaßen „simply smart“ und das Auto noch mehr zum Smartphone auf Rädern.
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Diesel so günstig wie noch nie in diesem Jahr
01.06.2023 - Der Mai war für Dieselfahrer der bislang günstigste Monat des Jahres. Nach ADAC-Angaben kostete ein Liter Diesel in den vergangenen 31 Tagen im Monatsmittel 1,586 Euro. Fahrer von Benzinern mussten für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,786 Euro bezahlen. Der Preisunterschied von 20 Cent spiegelt damit annähernd die steuerliche Differenz zwischen den beiden Sorten wider, denn ein Liter Diesel wird im Vergleich zu Benzin um gut 20 Cent niedriger besteuert. Bis Mitte Februar war davon acht Monate lang nichts zu spüren gewesen und Diesel erstmals überhaupt teurer als Benzin.
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Ratgeber: Urlaub mit dem Mietwagen
26.05.2023 - Die Situation auf dem Mietwagenmarkt hat sich laut Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC-Autovermietung, im Vergleich zum vergangenen Sommer weltweit deutlich entspannt. Mussten in der Hauptferienzeit 2022 noch durchschnittlich 1212 Euro pro Woche bezahlt werden, sind es in diesem Jahr nur noch 539 Euro. Allerdings gilt dieses Preisniveau nur, wenn man frühzeitig vor Ferienbeginn bucht. Wer erst im Urlaub vor Ort einen Mietwagen besorgen möchte, muss mit deutlich höheren Preisen rechnen. „Die beliebten größeren Fahrzeugkategorien sind dann womöglich gar nicht mehr verfügbar“, so Ruoff.
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