21.10.2019 - Audi baut sein Angebot an elektrifizierten Modellen aus: Nach dem A8 L 60 TFSI e Quattro kommt auch eine Plug-in-Hybridvariante des A6. Der A6 55 TFSI e Quattro mobilisiert eine Systemleistung von 367 PS (270 kW) und kommt im speziellen PHEV-Messzyklus auf einen Normverbrauch von 1,9 bis 2,1 Litern je 100 Kilometer.
21.10.2019 - Der teuerste Alfa Romeo ist auch gleichzeitig der beliebteste in Deutschland: Der Stelvio ist ein Segen für die italienische Traditionsmarke, man mag sich gar nicht ausmalen, was ohne dies SUV aus ihr geworden wäre. Im Unterschied zu anderen Geländegängern dieses Kalibers bevorzugen die Käufer aber Benzin- statt Dieselmotoren. Wir fuhren die 280-PS-Variante im Alltagstest.
20.10.2019 - Carlos Kella hat ein Faible für Oldtimer und für Pin-ups. Beides verbindet der Hamburger Fotorgraf im Wochenkalender „Girls & legendary US-Cars“, der 2020 ins zwölfte Jahr geht. Die 53 Motive zeigen 29 verschiedene Fahrzeuge und 16 Frauen. Die Spannbreite der Straßenkreuzer reicht dieses Mal vom Cord 810, Baujahr 1937, und Chrysler New Yorker von 1940 über verschiedene Chevrolet und Cadillac der 50er und60er Jahre bis hin zum seltenen International Scout 80 von 1962. Jüngstes (Auto-)Modell ist ein 1973er Chevrolet Chevelle Malibu. Mit einem Ford Panel Van, einem Chevy Gasser Race Car oder dem Dodge Pick-up Rat Rod sind auch einige Customizing-Cars vertreten.
20.10.2019 - Bei Volkswagen kann der Multivan 6.1 bestellt werden. Der Van wird zu Preisen ab 36 890 Euro angeboten. Parallel zu den Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“, „Highline“, „Edition“ sowie den Sondermodellen „Family“ und „Generation Six“ startet die neue Modellgeneration als exklusives Einfürhungsmodell „Cruise“ zu Preisen ab knapp 59 900 Euro. Beim umfassenden Facelift des T6 standen die Konnektivität und die Fahrasssistenz im Mittelpunkt der Weiterentwicklung. Motorseitig gibt es einen Turbodieseldirekteinspritzer (TDI)in den Leistungsstufen 110 PS (81 kW), 150 PS (110 kW) und 199 PS (146 kW). Für die beiden stärkeren Versionen ist Allradantrieb verfügbar. (ampnet/jri)
19.10.2019 - Um herauszufinden, ob eine Computersimulation einen realen Crashtest ersetzen könnte, hat der ADAC gemeinsam mit IT-Spezialisten zwei Lego-Autos zusammenstoßen lassen – zuerst digital, dann real. Das Ergebnis: Die Simulation ist gut, ein realer Crash aber unverzichtbar. Probanden waren ein orangefarbener Porsche 911 GT3 RS und ein blauer Bugatti Chiron aus der Reihe Lego Technic im Maßstab 1:8. Dabei knallte der Porsche mit 60 km/h auf die B-Säule des Bugatti. Bei dem Aufprall lösen sich hunderte Lego-Steine, die beiden Modellfahrzeuge werden beinahe vollständig zerstört.
18.10.2019 - ZF hat sein Bus-Getriebe Ecolife weiter entwickelt. Das Grundprinzip eines 6-Stufen-Planetengetriebes mit Drehmomentwandler und Primärretarder hat ZF beibehalten, die Gesamtspreizung aber erhöht. Ecolife 2 ist für Stadt- und Überlandbusse mit einem Eingangsdrehmoment von bis zu 2000 Newtonmetern ausgelegt. Es ermöglicht sanftere Schaltvorgänge und verfügt in allen Versionen über Stopp-Start-Funktion für bis zu drei Prozent Kraftstoffeinsparung. Wandler und Torsionsdämpfer hat ZF auf den aktuellen Trend zu niedrigen Motor- und Getriebedrehzahlen angepasst.
18.10.2019 - Der portugiesische Hersteller Caetano hat auf der belgischen Messe „Busworld“ (–23.10.2019) einen Wasserstoffbus vorgestellt. Der H2 City Gold nutzt die Brennstoffzellentechnik von Toyota, die im Pkw Mirai zum Einsatz kommt. Beide Unternehmen arbeiten seit vergangenem Jahr zusammen. Der Stadtbus fährt bis zu 400 Kilometer weit und lässt sich in weniger als neun Minuten mit bis zu 350 bar volltanken. Der jetzt vorgestellte Prototyp wird in den nächsten Monaten in verschiedenen europäischen Städten eingesetzt, bevor er Mitte 2020 auf den Markt kommt.
18.10.2019 - Den österreichisch-chinesischen E-Scooter-Anbieter Horwin zieht es in die Klasse der Leichtkrafträder. Dem Enduro-Kleinkraftrad Ranger (45 km/h) soll in Kürze die CR6 folgen. Die Straßemmaschine spielt in der 125er-Liga. Sie soll 95 km/h und als CR6 Pro 105 km/h schnell sein. Die Reichweite gibt Horwin mit 150 bzw. 130 Kilometer an (jeweils bei 45 km/h Durchschnittgeschwindigkeit). Die Ladezeit an einer Haushaltsteckdose soll dank integriertem Schnell-Lader bei lediglich etwa drei Stunden liegen.
18.10.2019 - In der kommenden Woche feiert Volkswagen die statische Premiere des VW Golf. Die achte Generation des Bestsellers soll noch vor Ablauf des Jahres auf den Markt kommen. Renault schärft mit der S-Version die Alpine noch einmal nach und stellt die zweite Generation des Captur vor. Honda schickt den Jazz künftig auch als Hybrid zu den Händlern und stellt seine weiteren Elektropläne vor.
18.10.2019 - Die Tage werden kürzer, und die Temperaturen fallen: Wenn sich der „goldene Oktober“ verabschiedet, endet zugleich die Oldtimer-Saison. Wie man einen Klassiker richtig winterfest macht, weiß Andreas Hornig von der Autostadt, der Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns.
Der Technische Leiter des Zeithauses der Autostadt empfiehlt zunächst eine gründliche Handwäsche: Mit ihr können auch kleinere Lackschäden besser ausgemacht werden. Nach der Wäsche sollte der Old- beziehungsweise Youngtimer noch einige Kilometer gefahren werden, so dass die Feuchtigkeit aus den Fugen und Ritzen entweichen kann. Abgestellt werden sollte das Fahrzeug mit einem vollen Tank, gegebenenfalls mit Benzinstabilisator. Kondenswasserbildung kann auch ein ölgetränkter Lappen im Auspuffrohr unterbinden. Bei anstehenden Ölwechseln rät es sich, diese vorzuziehen, da „frisches Öl den Motor optimal schützt“.
18.10.2019 - Continental hat im US-Bundesstaat Mississippi ein neues Reifenwerk eröffnet. Es befindet sich auf einem rund 405 Hektar großen Gelände in Clinton in der Nähe von Jackson, der Hauptstadt von Mississippi, USA. Im Endausbau entstehen 2500 Arbeitsplätze. Im Werk werden Lkw- und Busreifen für den US-Markt hergestellt. Geplanter Produktionsstart ist Anfang 2020. (ampnet/jri)
18.10.2019 - Hinter dem Can-Am Spyder steckt – etwas vereinfacht gesagt – die Idee, ein Snowmobil auf Rädern zu bauen. Das Dreirad-Konzept des kanadischen Bombardier-Konzerns hat auch hierzulande seit Jahren eine feste Fan-Gemeinde. Die soll nun weiter wachsen, denn viele potenzielle Interessenten dürfte der Preis von rund 19 000 Euro für das Einstiegsmodell abgeschreckt haben. Das neue Modell Ryker drückt die Summe nun um gut die Hälfte und auf unter 10 000 Euro. Das sind Regionen, in denen sich auch Motorräder der oberen Mittelklasse tummeln.