Erstes Quartal - Aktuelle Meldungen

Auftragsbestand bei VW auf Allzeithoch
04.05.2022 - Das operative Ergebnis der Marke Volkswagen stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf 513 Millionen Euro nach 490 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz erreichte knapp 15 Mrd. Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), obwohl die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei nur rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).
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Mercedes-Benz steigert Gewinn trotz Absatzrückgangs
27.04.2022 - Mercedes-Benz hat im ersten Quartal 34,86 Milliarden Euro umgesetzt, dass sind zwei Milliarden Euro mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Der Reingewinn betrug knapp 3,59 Milliarden Euro nach 3,47 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Konzern-EBIT stieg um elf Prozent auf 5,2 Milliarden Euro und wurde durch den Verkauf der kanadischen Niederlassungen und von Grand-Prix-Anteilen positiv beeinflusst. Dem gegenüber stehen zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 709 Millionen Euro aus der Anpassung der Geschäftstätigkeit in Russland sowie von 281 Millionen Euro im Zusammenhang mit Dieselfahrzeugen.
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Toyota steigert Marktanteil in Europa
26.04.2022 - Toyota bleibt in Europa auf Erfolgskurs: Im ersten Quartal setzte das Unternehmen 284.506 Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus ab und blieb damit nur leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraum (minus ein Prozent), während der europäische Gesamtmarkt um 14 Prozent schrumpfte. Der Marktanteil stieg dadurch um einen Prozentpunkt auf 7,6 Prozent. Das ist der höchste Wert für ein erstes Quartal überhaupt. 270.913 Fahrzeuge entfielen auf die Kernmarke, die damit gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um ein Prozent zulegte. Der europaweite Marktanteil stieg um 0,8 Punkte auf 7,2 Prozent. Drei Viertel des Absatzes entfielen auf die Modelle Yaris, Yaris Cross, Corolla und RAV4. (aum)
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Volkswagen mit 65 Prozent mehr E-Zulassungen
15.04.2022 - Trotz der Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen konnte der Volkswagen Konzern bis Ende März 99.100 batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) BEVs an Kunden übergeben, ein Plus von 65 Prozent nach den 60.000 im Vorjahresquartal. Das entspricht in etwa einem Anteil von vier Prozent am weltweiten Absatz aller Konzernmarken in diesem Zeitraum.
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Die Multistrada bleibt der Spitzenreiter
14.04.2022 - Ducati hat das Jahr 2021 bei Auslieferungen, Umsatz und Betriebsergebnis mit dem besten jemals erzielten Ergebnis abgeschlossen. Auch das erste Quartal 2022 endet mit einem Rekord. Von Januar bis März wurden insgesamt 13.450 Motorräder weltweit an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021 und 40 Prozent gegenüber 2020. Der Auftragsbestand legte bis Ende des ersten Quartals 2022 um 83 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 zu.
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Stabiles Resultat in herausforderndem Umfeld
14.04.2022 - Porsche hat im ersten Quartal des Jahres 2022 weltweit 68.426 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von fünf Prozent. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG, über die ersten drei Monate: „Der erneute Ausbruch der Corona-Pandemie in China und anderen Regionen sowie erhebliche lieferbezogene und logistische Herausforderungen haben uns stark gefordert.“
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MG Motor mit beeindruckendem Wachstum beim Umsatz
11.04.2022 - MG Motor hat im März 2022 einen Absatzrekord erzielt: 12.378 Fahrzeuge der Marke wurden in Europa zugelassen. Im Vergleich zum März des vergangenen Jahres mit 5109 an Kunden übergebenen Fahrzeugen wuchs der Absatz also um 142 Prozent. Im gesamten ersten Quartal 2022 setzte MG Motor 22.135 Fahrzeuge ab nach 8580 in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres.
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Der Erfolg der Maybachs tröstet die Stuttgarter
07.04.2022 - Um -15 Prozent sank der weltweite Absatz von Mercedes-Benz Cars im ersten Quartal auf 501.600. Aufwärts ging es nur im Top-End-Segment mit Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach, G-Klasse, S-Klasse, GLS und EQS, die es zusammen auf 76.200 Einheiten (+1 Prozent) brachten. Motor war Mercedes-Benz Maybach mit einem Zuwachs um 67 Prozent. Auch bei den Plug-in-Hybrid- und batterieelektrischen Modellen stieg der Absatz deutlich.
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12.05.2021 - Knaus Tabbert hat im ersten Quartal 7088 Freizeitfahrzeuge abgesetzt, das sind fast 250 mehr als im Vorjahreszeitraum. Vor allem die Nachfrage nach ausgebauten Kastenwagen stieg spürbar von 1335 auf 1735 Stück. Der Umsatz des Unternehmens nahm in den ersten drei Monaten des Jahres um 9,2 Prozent auf 238,9 Millionen Euro zu. Hinzu kommt ein Rekord-Auftragsbestand von 18.860 vorbestellten Fahrzeugen zum 31. März.
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10.05.2021 - Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind solide ins Jahr gestartet. Die Vertragszugänge stiegen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitrum um zwei Prozent auf 1,9 Millionen Stück. Der Vertragsbestand beläuft sich auf 21,9 Millionen Verträge. Das entspricht einem Plus von 1,3 Prozent. In Deutschland, dem größten Einzelmarkt des Finanzierers, führten die Corona-Beschränkungen zu einem Rückgang der Neuverträge im ersten Quartal um 17,6 Prozent auf rund 468.500 Stück. Auch der Vertragsbestand sank: Er ging um 2,1 Prozent auf 6,28 Millionen Stück zurück.
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07.05.2021 - VW hat im ersten Quartal weltweit 1,36 Millionen Autos ausgeliefert. Das sind 25 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dazu trug vor allem die Erholung des chinesischen Marktes bei (plus 61 Prozent). Der weltweite Marktanteil stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Dabei hat die Marke die Anzahl der ausgelieferten rein elektrischen Fahrzeuge (BEV) gegenüber dem ersten Quartal 2020 auf 30.700 Einheiten fast verdoppelt (+95 Prozent). Noch größer war der Zuwachs bei den Plug-in-Hybriden mit 31.850 Einheiten (+227 %).
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07.05.2021 - Porsche gehört weiterhin zu den profitablesten Autobauern: Der Stuttgarter SprtwagenHersteller erwirtschaftete im ersten Quartal dieses Jahres eine Umsatzrendite von 16,5 Prozent (Vorjahr: 9,5 Prozent). Der Gewinn verdoppelte sich gegenüber den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres auf 1,2 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg um 28 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.
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