IX - Aktuelle Meldungen

25.03.2019 - Das neue Formel-1-Team Alfa Romeo Racing wird mit heimischer Hilfe seine Logistik abwickeln. Iveco ist offizieller Truck-Partner des Teams und hat kürzlich am Sitz der Mannschaft in Hinwil (Schweiz) zwölf Stralis und einen Daily übergeben. Die Fahrzeuge transportieren die Rennwagen und die Ausrüstung zu allen Grand-Prix-Strecken der diesjährigen Saison. (ampnet/jri)
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25.03.2019 - Rechtzeitig vor Beginn der Urlaubsaison haben die Autovermieter Avis, Europcar, Enterprise, Hertz und Sixt die Forderungen von EU-Kommission und EU-Verbraucherverbänden erfüllt und ihr Preisgefüge so gestaltet, dass für die Verbraucher Klarheit herrscht. Bislang gab es bei Online-Buchungen häufig Unterschiede zwischen den Preisangaben auf der Internetseite und denen bei der Übergabe der Autoschlüssel bei Abholung des Wagens am Schalter. Damit ist jetzt Schluss.
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24.03.2019 - Mit der Bayerischen Bus Manufaktur (Babum), tritt ein neuer Anbieter von modularen Ausbauten für den VW Bus am Markt auf. Die Firma von Sebastian Weber und Felix Wilhelm sitzt in Schöngeising im Westen von München. In einer historischen Schreinerei fertigen sie ihre Busausbauten. Serienreif sind die Bettkonstruktion, genannt „Lager“ zum Preis von 1750 Euro für den VW T5 und T6 Kombi und Caravelle sowie das 1550 Euro kostende Grundmöbelmodul „Kastl“ zur Montage hinter dem Fahrersitz. Für 800 Euro gibt es außerdem die Echtholz-Bodenplatte „Parkett“. Für dieses Jahr sind Koch- und Stauraummodule geplant. (ampnet/gp)
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22.03.2019 - Wenn zwei Erzrivalen gemeinsame Sache machen, dann müssen die Gründe dafür mehr als zwingend sein. So geschehen unlängst bei BMW und Daimler. Gemeinsam will man in Zukunft die Themenbereiche virtuelles Fahren, Elektromobilität und Carsharing weiterentwickeln. Denn mittlerweile hat die Automobil-Industrie erkannt, dass die Aufgaben zumindest in den ersten beiden genannten Themenfeldern kaum von einem Unternehmen alleine zu stemmen sind.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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