Klimafreundlich - Aktuelle Meldungen

Das Klima folgt der Physik und nicht Brüssel
02.06.2022 - Kurz vor der Entscheidung in Brüssel über die Emissionsziele bei Autos sammeln sich die Kräfte, die sich gegen das alleinige Ausrichten auf den reinelektrischen Antrieb wenden. Dazu gehört neuerdings auch eine Gesellschaft von zehn mittelständischen Unternehmen der Energiebrache, die sich für einen möglichst schnellen Markthochlauf von synthetischen Kraftstoffen einsetzen. Heute hat sich die „eFuels GmbH“ mit einem offenen Brief an Brüssel gewandt. Die Unternehmer zeigen sich darin überzeugt, dass eine hohe Mengenverfügbarkeit von e-Fuels in vier bis fünf Jahren möglich ist.
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Renault Scénic Vision: Mit Wasserstoff und Schutzengel in die Zukunft
19.05.2022 - Renault spielt beim Wechsel zur Elektromobilität eine Pionierrolle. Mit dem kleinen Zoe gehörten die Franzosen zu den ersten Unternehmen, die sich auf dem Weg in die klimafreundliche Zukunft machten. Inzwischen ergänzen drei weitere E-Mobile die Modellpalette, und wie sich der Konzern die weiteren Schritte vorstellt, zeigt die Konzeptstudie Scénic Vision.
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Mobilität: Keine einseitige Ausrichtung auf E-Autos
11.05.2022 - „Nur allein mit Elektromobilität werden wir dem Klimaschutz nicht gerecht“, sagte Ralf Diemer, Geschäftsführer der eFuel-Alliance, einer Interessengemeinschaft, die sich für die industrielle Produktion von synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien einsetzt. Auch künftig werden sich nicht alle Menschen ein Elektroauto leisten können oder wollen, meint Diemer. Außerdem zeige der Ukraine-Krieg, dass die Fixierung auf eine einzige Option zu gefährlichen Abhängigkeiten führen könne, wenn das Wirtschaftssystem ins Wanken gerät.
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ZF arbeitet mit grünem Strom
05.05.2022 - ZF hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu werden. Auf dem Weg dorthin sollen die Emissionen der weltweit produzierenden Standorte um rund 80 Prozent gegenüber 2019 reduziert sein. Das soll vor allem mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Energiequellen erreicht werden. Mit entsprechenden Anbietern hat der Technologiekonzern jetzt langfristige Liefervereinbarungen abgeschlossen.
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BMW setzt auch in Zukunft auf Technologieoffenheit
05.05.2022 - „Wir setzen auch in Zukunft weiter auf unseren Ansatz der Technologieoffenheit“, erklärte jetzt BMW-CEO Oliver Zispe anlässlich der Vorlage der Zahlen zum finanziell besonders erfolgreichen ersten Quartal 2022 heute in München. „So bieten wir die jeweils neueste und klimafreundlichste Antriebstechnologie für unterschiedliche Bedürfnisse und erhöhen nochmals unseren Beitrag zu einer positiven Klimawirkung.“
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Mahle steigert Umsatz um 11,9 Prozent
25.04.2022 - Trotz steigender Rohstoff- und Logistikkosten hat Mahle im vergangenen Jahr mit 10,9 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 11,9 Prozent erzielt. Das Geschäft zog in allen Regionen und Geschäftsbereichen an. Der Nachfrageeinbruch im zweiten Halbjahr bremste jedoch weiteres Wachstum. Der Gewinn vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) betrug 169 Millionen Euro nach einem Verlust von 192 Millionen Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital blieb 2021 mit 2,05 Milliarden Euro nahezu stabil.
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„Verbrennungsmotoren sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll“
22.04.2022 - Gegen das strikte Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 in der EU hat sich nun auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ausgesprochen. Er sieht darin sowohl klima- als auch innovationspolitisch den falschen Weg. Nicht die Technologie, sondern der fossile Kraftstoff sei das Problem, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Der VDMA sieht mit einem gesetzlich erzwungenen schnellen Aus des Verbrenners auch die industrielle Stärke Europas gefährdet.
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Verkehrsministerium: 600 Millionen Euro für 1700 klimafreundliche Busse
08.04.2022 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing übergibt Förderbescheide in Höhe von insgesamt rund 600 Millionen Euro für die Beschaffung von klimafreundlichen Bussen. Gemäß der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr“ sollen damit von den Verkehrsunternehmen rund 1700 Busse beschafft werden, davon 1400 Batterie-, 150 Brennstoffzellen-, 50 Oberleitungs- und 100 Gas-Busse. Gefördert wird auch die dazugehörige Wartungs- und Ladeinfrastruktur.
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Kommentar: Die Mär vom allein seligmachenden E-Auto
20.03.2022 - Sie war für ihre Verhältnisse in den vergangenen Monaten auffällig still, doch jetzt scheint die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unter ihren beiden Bundesgeschäftsführern Jürgen Resch und Sascha Müller-Kraenner aus dem Winterschlaf erwacht zu sein. Ihr jüngstes Feindbild: Der Einsatz von sogenannten Agrarkraftstoffen sowie synthetischen e-Fuels im Straßenverkehr. Die sind nämlich den selbst ernannten Umweltschützern, die den zweitgrößten Posten ihrer 2020 knapp zwölf Millionen Euro Vereins-Einnahmen aus sogenannter „ökologischer Marktüberwachung“ beziehen, wie nach DUH-Sprech Abmahnungen verklausuliert werden, samt und sonders ein Dorn im Auge.
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Vorschau: Neues von Opel und Honda
18.03.2022 - Der März ist traditionell ein Monat, um Bilanz für das Vorjahr zu ziehen. Auch in diesem Jahr finden die Jahres-Pressekonferenzen von Seat und Skoda in der nächsten Woche wieder digital statt. Volkswagen stellt sein neues Software-Update 3.0 vor, das sich bei der Navigation erstmals auch Schwarmdaten zunutze macht. Opel will mit dem neuen Astra Sports Tourer punkten, den es auch als Plug-in-Hybrid geben wird.
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Toyota GR Supra GT4 startet mit synthetischem Kraftstoff
06.03.2022 - Das Mitarbeiter-Team TGR-E United von Toyota Gazoo Racing Europe wird beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Ende Mai ein Fahrzeug mit synthetischem Kraftstoff einsetzen. Der Sprit namens Racing e-Fuel 98 ist nahezu CO2-neutral. Betankt wird damit ein Toyota GR Supra GT4, der in der Motorsport-Zentrale in Köln entwickelt und mit einem seriennahen 3,0-Liter-Sechszylinder bestückt ist. Er wurde speziell für den Renneinsatz optimiert und leistet 430 PS (320 kW).
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Uniti fordert neue Strategie bei Energieimporten
02.03.2022 - Der Krieg in der Ukraine hat auch in Deutschland die Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung entfacht. Aus Sicht des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen Uniti sollte die Bundesregierung eine Importstrategie für Grüne Energien und Energieträger entwickeln. Sie würde nicht nur Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von nur wenigen Förderländern bei fossilen Energieträgern reduzieren. Eine rein autarke Energieversorgung hält Uniti für illusorisch.
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