Neue - Aktuelle Meldungen

Statt Turbo zwei Radnarbenmotoren
17.03.2025 - Mit kraftvollen 540 Elektro-PS (400 kW) tritt der Renault 5 Turbo 3E Anfang 2027 das Erbe des legendären Renault 5 Turbo aus den 1980er Jahren an. Auch die elektrische Neuauflage besticht durch ein spektakuläres Design. Doch statt des ursprünglichen Mittelmotor-Turbos hinter den Vordersitzen bestücken die Franzosen ihren Hot Hatch mit zwei Radnabenmotoren. Die beiden E-Maschinen, die sich in den Hinterrädern befinden, sollen ein gewaltiges Drehmoment von 4850 Newtonmetern entfachen. Damit soll der Elektro-Bolide in unter 3,5 Sekunden von Null auf Tempo 100 beschleunigen und bis zu 270 km/h schnell sein.
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Im Rückspiegel: Opels sportliche Goldstücke
17.03.2025 - Er hatte von vorne herein keine Chance auf einen Weg in die Serienfertigung, dennoch war er einer der Stars des Genfer Automobilsalons 1975. Mit dem Opel Genève zeigten die Rüsselsheimer vor 50 Jahren eine Sportwagen-Studie mit ultraflacher Silhouette. Der Zweisitzer mit den damals typischen Klappscheinwerfern fand damals großen Zuspruch beim Publikum. Anders als zehn Jahre zuvor der Experimental GT, der in den Opel GT mündet, blieb der Genève aber ein reines Showcar.
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Subaru Forester startet bei 40.490 Euro
17.03.2025 - Subaru bringt den neuen Forester in den Handel. Die sechste Generation des SUV-Klassikers hat in Länge und Breite zugelegt und wird zu Preisen ab 40.490 Euro angeboten. Als Antrieb dient ein 2,0-Liter-Benziner mit 136 PS (100 kW), der von einem 12-kW-Elektromotor (17 PS) unterstützt wird. Permanenter Allradantrieb und stufenlose Automatik bleiben Standard. Neu gestaltete Vordersitze und eine bessere Geräuschisolierung erhöhen den Reisekomfort. Das Assistenzpaket wartet mit zwölf neuen bzw. verbesserten Funktionen auf. (aum)
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Aprilia spendiert der RS 660 fünf PS mehr
17.03.2025 - Aprilia hat die RS 660 modifiziert. Die Verkleidung bekommt neue aerodynamische Winglets für mehr Stabilität, die Leistung des Zweizylinders steigt von 100 PS auf 105 PS (77 kW). Das Elektronikpaket wird um eine Launch Control erweitert, das Cockpit erhält ebenfalls eine farbliche Auffrischung. Als Factory rollt die Aprilia mit voll einstellbarem Öhlins-Fahrwerk vor. Die Aprilia RS 660 kostet 11.999 Euro. Der Aufpreis für die Factory beträgt 2000 Euro. (aum)
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Vorschau: Ein Turbo unter Strom, eine Renaissance und ein Aufsteiger
14.03.2025 - Mit dem breitbackigen Renault 5 Turbo 3E präsentieren die Franzosen eine extrem sportliche Variante des aktuellen Renault 5, die optisch stark an den legendären R 5 Turbo aus den 1980er Jahren erinnert. Doch statt des Mittelmotor-Turbos hinter den Vordersitzen arbeiten zwei Elektromotoren an der Hinterachse, die zusammen 500 PS leisten. Was sonst noch hinter dem neuen Kraftzwerg steckt, weiß unser Autor Guido Borck.
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Der Mercedes-Benz CLA wächst und schrumpft gleichzeitig
14.03.2025 - Optisch ist er sich treu geblieben, technisch macht er einen großen Sprung: Mercedes-Benz wird den neuen CLA zunächst als reine Elektrovariante auf den Markt bringen. Schnell erkennbar ist die neue Modellgeneration an dem durchgehenden Leuchtband vorne und hinten. In den Karosseriedimensionen hat der CLS an allen Stellen leicht zugelegt und bietet mehr Kopffreiheit, gleichzeitig schrumpft aber der Beinraum im Fond geringfügig sowie das Kofferraumvolumen um gleich 55 Liter. Bei der elektrische Variante EQ kommen dafür rund 100 Liter im Frunk hinzu. Auch die Ellenbogenbreite fällt vorne wie hinten etwas geringer aus. In der Länge legt die kompakte Stuttgarter Stufenhecklimousine um vier Zentimeter auf 4,72 Meter zu.
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VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Mahle bringt die weltweit kleinste Wallbox auf den Markt
12.03.2025 - Mahle hat die kleinste Wallbox der Welt entwickelt. Die Small Box der Unternehmenstochter Charge Big liefert in der Eco-Version 7,4 Kilowatt und als Pro-Ausführung 22 kW Ladeleistung. Die Wallbox ist mit dem integrierten und zentralen Ladeverteiler Charge Cluster verbunden und kann ab sofort bestellt werden. Sie ist mit zwei (Größe S), sechs (Größe M) und bis zu 36 Ladepunkten (Größe L) erhältlich. Dieser neue, modulare Ansatz ermöglicht es, flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren und die Kosten zu optimieren.
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Ein neuer Stromer für unter 30.000 Euro
12.03.2025 - Bei BYD purzeln die Modellneuheiten von den Bändern wie die Kamellen von den Faschingswagen. Atto 2 heißt die jüngste Erscheinung, ein 4,31 Meter langes Kompakt-SUV mit einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor und 321 Kilometer WLTP-Reichweite. Außen ist der Wagen eher verwechselbar, innen herrscht dagegen wohnliche Eleganz dank einer klaren Gestaltung und ausgezeichneter Materialwahl. In 7,9 Sekunden beschleunigt das 1570 Kilogramm wiegende Gefährt von 0 auf 100 km/h, das Spitzentempo ist auf 160 km/h begrenzt.
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Renault stellt den Megane E-Tech Electric neu auf
12.03.2025 - Mit einer umfassenden Aufwertung fährt der Renault Megane E-Tech Electric ins neue Modelljahr. Zu den technischen Verbesserungen gehören das One-Pedal-Fahren, auf Wunsch bidirektionales Laden und die „Plug & Charge“-Funktion, bei der der Ladevorgang an kompatiblen Säulen automatisch startet und abgerechnet wird. Zudem kommt als neue Ausstattungslinie „Esprit Alpine“ dazu, die zwischen „Techno“ und „Iconic“ rangiert und innen wie außen sportlichere Akzente setzt. Die Preisliste für den aufgewerteten Megane E-Tech Electric beginnt bei 40.900 Euro. Die One-Pedal-Funktion lässt sich bei Bestandsfahrzeugen mit Produktion ab März 2024 auch nachrüsten. (aum)
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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