Offen - Aktuelle Meldungen

Citroën Ami kommt nun doch auch nach Deutschland
06.03.2024 - Citroën bringt den Ami nun doch auch nach Deutschland. Das elektrische Leichtkraftfahrzeug ist 45 km/h schnell und darf bereits ab 15 Jahren mit dem „Mopedführerschein“ der Klasse AM gefahren werden. Der Zweisitzer hat eine Normreichweite von 75 Kilometern und ist ausschließlich im Online-Vertrieb erhältlich. Bestellungen werden ab Frühjahr angenommen, Markteinführung ist im Sommer. Einen Preis nannte Citroën noch nicht, wohl aber die Zahl von europaweit über 48.000 Bestellungen.
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Nach oben orientiert: Der neue Passat
06.03.2024 - Gute Nachrichten für Dienstwagenfahrer und Familienoberhäupter: Es gibt einen neuen Passat. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang läuft der große VW nun vom Band, er läutete einst neben dem Mauerblümchen K70 mit Wucht die Frontantriebs-Ära bei Volkswagen ein – und könnte nun zum krönenden Abschluss der Verbrenner-Ära werden. Aber vielleicht kommt alles ganz anders. Denn die Kunden wollen unverändert wie vor den klassischen Antrieb. Und den, soviel sei vorweggenommen, bekommen sie mit der neunten Modellgeneration des Passat in nie dagewesener Perfektion.
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Harley-Davidson und Bella Italia rufen
05.03.2024 - Auch wenn die Marke ganz vorne steht, die European Harley Owners Group Rally steht allen Motorradfahrern offen. In diesem Jahr findet sie zum 30. Mal statt, und zwar vom 6. bis zum 9. Juni 2024 im italienischen Senigallia nahe Ancona. Erwartet werden zur H.O.G. Rally wieder über 50.000 Motorradfahrer, denen rund um die Piazza Garibaldi jede Menge Programm geboten wird. Neben Livemusik, Kulinarik und Shopping gehören dazu zum Beispiel halbtägige Ausfahrten mit der Harley-Davidson Pan America 1250 Special, die auch markenfremden Besuchern offenstehen und Geländepassagen enthalten. Für den Freitag ist eine Custombikeshow auf dem Platz geplant, bei der Harley-Fahrer ihre Umbauten vorstellen können. Am Samstag findet dann eine große Motorradparade durch die Stadt statt.
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Über sieben Millionen Badewannen Benzin oder Diesel
04.03.2024 - In Deutschland sind laut Kraftfahrtbundesamt nun rund 1,4 Millionen rein elektrische Autos auf den Straßen unterwegs. Nach einer Berechnung des Energieversorgers spart dies gegenüber der gleichen Anzahl an Pkw mit Verbrennungsmotor pro Jahr etwa 1,1 Milliarden Liter fossiler Kraftstoffe ein. Das entspricht rund 7,4 Millionen gefüllten Badewannen. Zudem werden etwa 3,4 Millionen Tonnen CO2 vermieden, wenn die E-Autos mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden. Mit dem aktuellen Strommix sind es immer noch rund 2,5 Millionen Tonnen CO2.
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GTÜ und SSH kooperieren
29.02.2024 - Die beiden großen operativ tätigen Dachorganisationen unabhängiger Kfz-Sachverständiger in Deutschland arbeiten in Zukunft enger zusammen: Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und die Schaden-Schnell-Hilfe GmbH (SSH) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel ist die Bündelung von Ressourcen rund um Sachverständigendienstleistungen. Dadurch sollen der Kundenservice verbessert, die Marktpositionen der Freiberufler weiter ausgebaut und gemeinsam neue Zielgruppen angesprochen werden.
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Ladeklappe: Links hinten ist oft unpraktisch
28.02.2024 - Fahrer von Elektroautos kennen das Problem: Ladeanschluss und Ladesäule wollen manchmal nicht so recht zueinanderfinden. Vor allem Fahrzeuge, bei denen die Steckdose im hinteren Bereich der Karosserie sitzt, können beim Stromnachschub an der Straße Probleme haben: Das Kabel muss um das ganze Auto herumgezogen werden, wird dabei häufig gespannt, und Klappe und Kabel ragen nicht selten in die Straße hinein. Der ADAC hat nun die Position der Ladeklappe bei 235 Fahrzeugmodellen (157 davon aktuell noch neu verfügbar) betrachtet und sechs verschiedene Stellen gefunden, an denen die Hersteller die Steckdose angebracht haben.
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Skoda kündigt kleines SUV für Indien an
27.02.2024 - Skoda hat für nächstes Jahr ein kleines SUV für den indischen Markt angekümdigt, das mit einer Länge von unter vier Metern Vorteile der inländischen Verbrauchssteuer nutzen soll. Das Fahrzeug wird vor Ort entwickelt und gebaut. Es ist nach dem über 20 Zentimeter längerem SUV Kushaq und der Limousine Slavia das dritte eigenständige Modell für den Subkontinent. Bei der Namenssuche für das neue Einstiegsmodell bezieht Skoda Kunden und Markenfans mit ein. Der Automobilhersteller hat sieben Namensvorschläge schützen lassen und veröffentlicht, lässt aber auch weitere Ideen zu. (aum)
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Genf 2024: MG feiert mit zwei Neuheiten
27.02.2024 - Vor 100 Jahren begann die Geschichte von MG, und diesen Geburtstag feiert die inzwischen chinesische Marke auf dem Genfer Automobilsalon (–3.3.) mit dem Roadster Cyberster und dem Kleinwagen MG 3 Hybrid Plus. Der offene Zweisitzer setzt die sportliche Tradition der Marke fort und kommt in zwei elektrisch angetriebenen Versionen auf den Markt.
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Ayvens ordert bei Stellantis bis zu 500.000 Fahrzeuge
26.02.2024 - Ayvens, weltweit führenden Anbieter von Langzeitleasing und Flottenmanagement, hat mit Stellantis eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von bis zu 500.000 Fahrzeugen in den kommenden drei Jahren getroffen. Der Vertrag hat ein Volumen von mehreren Milliarden Euro. Die ersten größeren Auslieferungsvolumina sind noch für die erste Jahreshälfte geplant. Die Fahrzeuge gehen eruropaweit an Tochterfirmen von Ayvens. Das Unternehmen entstand im Mai 2023 mit der Übernahme von Lease-Plan durch ALD Automotive. (aum)
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Alfa Romeo denkt an ein Power-SUV á la Lamborghini Urus
25.02.2024 - Alfa Romeo zündet die nächste Stufe seiner Modelloffensive und greift dafür ganz oben ins Teileregal des Stellantis-Konzerns. Sogar ein Hochleistungs-SUV á la Lamborghini Urus, Ferrari Purosangue oder Porsche Cayenne soll in Zukunft möglich sein, deutet Alfa-Romeo-Chef Jean-Philippe Imparato an: „Wir entscheiden das 2025. Da Auto könnte dann 2029 kommen.“ Die Leistungsdaten des Elektro-SUV hätten es in sich: Zwischen 250 und 700 kW (340 bis 950 PS) sind möglich, bei einer Batteriegröße von 85 bis 118 kWh und 800 Volt Betriebsspannung.
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Brennstoffzellen im Renneinsatz
25.02.2024 - Die Offroad-Rennserie Extreme E ist ein Wettbewerb für geländegängige Fahrzeuge mit Elektromotor, die seit April 2021 existiert, auf die Erderwärmung aufmerksam machen will und sich ganz nebenbei die Gleichstellung der Geschlechter als Ziel gesetzt hat: Ein Team besteht immer aus einem Fahrer und einer Fahrerin, die sich am Steuer abwechseln. Mit zehn Rennen tritt Extreme E so pro Jahr an fünf besonders vom Klimawandel betroffenen Orten auf.
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