Schnell - Aktuelle Meldungen

13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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12.02.2020 - ZF Friedrichshafen AG tritt der Open Manufacturing Platform (OMP) bei. Die im Jahr 2019 von der BMW Group und Microsoft angekündigte Initiative hat zum Ziel, schnellere und kostengünstigere Innovationen in der Fertigungsindustrie zu ermöglichen. Die Technologieplattform und die OMP-Community sollen branchenübergreifend die Entwicklung von Smart-Factory-Lösungen vorantreiben. Durch Wissensaustausch und den Einsatz industrieller Anwendungsfelder können die Mitglieder die Entwicklung ihrer eigenen Dienstleistungen und Lösungen vereinfachen und beschleunigen.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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12.02.2020 - Der frühere Opel-Designer Erhard Schnell ist vor wenigen Tagen im Alter von 92 Jahren im hessischen Trebur gestorben. Der „Vater des Opel GT“ war der Marke bis zuletzt eng verbunden und auf vielen Veranstaltungen präsent. So feierte der Designer noch 2018 mit Oldtimerfans aus aller Welt am Hockenheimring 50 Jahre Opel GT. Gesprächspartner schätzten seinen feinen Humor, der sich auch in den schelmischen Karikaturen des gebürtigen Frankfurters wiederfand.
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11.02.2020 - Mission erfüllt: Die Modellpalette rund um den Porsche Macan ist jetzt komplett. Der neue GTS sortiert sich zwischen dem 354 PS (260 kW) starken S und dem Turbo ein. Obwohl ihm letzterer mit einer Leistung von 440 PS (324 kW) überlegen ist, gilt der GTS mit seinen 380 PS (280 kW) als der sportlichste und emotionalste Macan. Kein anderes Mittelklasse-SUV der Zuffenhausener liegt tiefer auf der Straße. Die Karosserie wurde für den GTS um 15 Millimeter abgesenkt, die Lenkung betont dynamisch ausgelegt und das Fahrwerk serienmäßig mit adaptiven Dämpfern bestückt. Trotzdem ist der GTS keiner von der kompromisslos harten Sorte, sondern absolut alltagstauglich mit Platz für fünf Personen und Gepäck.
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10.02.2020 - Ob allein oder in der Gruppe mit dem Motorrad unterwegs, es passiert hin und wieder, dass die falsche Richtung eingeschlagen wurde. Zum Wenden sucht man sich in der Regel eine geeignete Stelle, die breit genug und für den weiteren Verkehr in beiden Richtungen gut einsehbar ist. Für gewöhnlich wird nun vorwärts im Halbkreis fahrend gewendet. Was aber, wenn es bergauf geht? Hier empfiehlt das Institut für Zwirdsicherheit (IfZ) bei größerer Steigung besser weiter zu fahren, bis sich eine weniger steile Stelle zum Wenden bietet. Ist die Straße jedoch gesperrt oder blockiert und ein Umkehren unvermeidbar, sollte man vom gewohnten Wendemanöver abweichen. Bernt Spiegel, Verhaltensforscher und Spezialist fürs Motorradfahren, rät in einem solchen Fall ab, vorwärts fahrend die Gegenrichtung einzuschlagen.
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09.02.2020 - Das Sturmtief "Sabine" fegt seit den frühen Morgenstunden über Deutschland. Bis zum Dienstag wird mit erheblichen Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h auf dem Festland gerechnet. 13 Bundesländer sind von einer Wetterwarnung der höchsten Warnstufe betroffen. Mehrere hundert Flüge sind bereits gestrichen. Was Kraftfahrer jetzt beachten müssen.
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09.02.2020 - Die Toyota Collection öffnet kostenfrei ihre Tore für den „Tag des Amateursports“ (7. März von 10 bis 14 Uhr). Parallel zum Publikumstag in der Sammlung gibt es die Chance auf einen exklusiven Einblick in die heiligen Hallen von Toyota Motorsport. Dort stehen Le-Mans-Rennwagen wie der TS020 von 1998 oder der TS030 Hybrid von 2012 genauso wie ein Formel-1-Bolide und Rallyeautos.
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09.02.2020 - Das Fahrrad, in der Vergangenheit liebevoll als „Drahtesel“ bezeichnet, verlässt zunehmend seine analoge Gegenwart und fährt in die digitalisierte Welt. Zwar bleibt die Art der Fortbewegung unbedingt analog – das Treten in die Pedale ist auch beim smarten Rad Voraussetzung für Mobilität – doch intelligente Chips vernetzen den Fahrer mit seiner Umwelt. Kluge Helme melden zudem Unfälle und ermöglichen so eine schnelle Ortung und Bergung, und Elektronik-Pakete machen das Rad diebstahlsicher.
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06.02.2020 - „Sprechen wir über Qualität“ – dachte sich Volkswagen, und lud am gestrigen Mittwoch nach Wolfsburg zum „Quality Talk“ ein. Das Schwerpunktthema war der Korrosionsschutz, den VW in den letzten zwanzig Jahren sichtlich verbessert hat. Blühende Kotflügel inkusive Biotop, wie einst beim Golf 3, gehören in Wolfsburg der Vergangenheit an. Seit der ersten Wachsflutanlage 1978 bis zum Aluminiumprofil im Seitenschweller des ID 3 zeigte der niedersächsische Hauptsitz, was sich in der Zwischenzeit getan hat.
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06.02.2020 - BMW erhöht die Fertigungskapazitäten und die Anzahl der Mitarbeiter im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing schneller als geplant. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen rechnet das Werk damit, dass sich die Anzahl der benötigten Module für die Fertigung von Hochvoltbatterien im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln wird. Auch die Anzahl der benötigten E-Motoren wird signifikant steigen.
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