Schnell - Aktuelle Meldungen

Mini-Stromer für Pflege- und Lieferdienste
16.04.2024 - Anfang Mai rollt Ari Motors mit dem Soleno sein erstes L7e-Fahrzeug mit Fahrerairbag auf den Markt. Der vollelektrische Zweisitzer wird bis zu 90 km/h schnell und soll mit einem Verbrauch von 8,8 bis 10,0 kWh sehr sparsam unterwegs sein. Das nur 743 Kilogramm leichte Mini-Stromer richtet sich vor allem an mobile Pflegekräfte, aber auch an lokale Dienstleister jeder Art und wird in den Varianten Pure (ab 14.990 Euro netto), Cargo (15.990 Euro) und Comfort (ab 16.990 Euro) angeboten.
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BMW X3: Am Steuer der vierten Generation
16.04.2024 - 2003 eingeführt und seitdem mehr als 3,5 Millionen mal verkauft: Der BMW X3 war 2023 noch vor dem 3er (dessen Karosserievarianten allerdings getrennt gezählt werden) das volumenstärkste Modell der Marke. Seit der zweiten Modellgeneration wird er im US-amerikanischen Spartanburg gebaut, in Zukunft sollen dann die Plug-In-Hybride aus dem südafrikanischen Werk Rosslyn kommen.
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Dongfeng M-Hero 1: Großer lautloser Drache
15.04.2024 - Autokäufer warten auf günstige Einstiegsautos mit E-Antrieb – auch aus China. Doch Dongfeng schickt mit dem M-Hero 1 das absolute Gegenteil nach Europa. In der Schweiz startet die chinesische Marke den Verkauf des 3,4 Tonnen schweren und über fünf Meter langen E-Offroader im militärischen Look, den es im Heimatland auch mit schusssicherer Panzerung gibt.
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EU-Parlament lehnt Carbon Correction Factor ab
11.04.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung des Europäischen Parlaments, zur Begrenzung von Nutzfahrzeugemissionen den Carbon Correction Factor (CCF) abzulehnen. „Das ist ein erheblicher Rückschlag auf dem Weg hin zu einer klimaneutralen Verkehrswende, weil dadurch dem Einsatz von fortschrittlichen Biokraftstoffen und synthetischen E-Fuels nicht nachvollziehbare Hindernisse in den Weg gestellt werden“, so ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.
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Der Citroën ë-C3 schafft über 300 Kilometer
08.04.2024 - Citroën bringt im Frühsommer den ë-C3 auf den Markt und hat nun die offizielle Reichweite des ab 23.300 Euro erhältlichen Elektroautos bekanntgegeben. Sie liegt nach WLTP-Norm bei bis zu 326 Kilometern. Der Hersteller spricht bei dem Kleinwagen vom besten Preis-Reichweiten-Verhältnis auf dem Markt. Angeboten werden zunächst die beiden Aussattungsversionen You und Max (ab 27.800 Euro).
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DS hybridisiert den 3er und den 4er
05.04.2024 - DS Automobiles bringt neue Hybridvarianten seiner Modelle 3 und 4. Ein 21 kW (28 PS) starker Elektromotor mit 55 Newtonmetern Drehmoment unterstützt dabei den 136 PS (100 kW) und 230 Nm leistenden 1,2-Liter-Drei-Zylinder-Benziner. DS 3 Hybrid und DS 4 Hybrid können mit ihrer 0,9 kWh großen Batterie streckenweise bei niedrigeren Geschwindigkeiten auch rein elektrisch fahren und sind so im Idealfall bis zu 40 Prozent sparsamer unterwegs. Die WLTP-Normverbräuche sinken um bis zu 20 Prozent beim DS 3 bzw. 16 Prozent beim DS 4 und liegen bei etwa fünf Litern je 100 Kilometer. Die Kraft wird über ein neues Doppelkupplungsgetriebe übertragen.
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Großes Update für den Stromer aus Stuttgart
04.04.2024 - Kürzere Ladezeiten, mehr Reichweite und Komfort: Vier Jahre nach der Markteinführung spendiert Porsche seinem ersten rein elektrischen Stromer ein umfassendes Facelift. Außerdem gibt es mit dem neuen Taycan Turbo GT den bislang stärksten Serien-Porsche.
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Chinesische Hersteller wollen Autos in Europa bauen
01.04.2024 - Die Chinesen sind schnell, viel schneller als die japanischen und koreanischen Hersteller, die sich nach ihrem Marktstart in Europa einige Jahre Zeit ließen, bis sie die ersten europäischen Produktionsstätten aufbauten. Die meisten Hersteller aus dem Reich der Mitte überlegen inzwischen, eigene Fabriken in Europa aufzubauen, um so auch drohenden Abwehrmaßnahmen der Europäischen Union zu entgehen. Am weitesten fortgeschritten sind die Pläne bei BYD (Build Your Dreams). Das Unternehmen wird eine Fabrik im ungarischen Szeged aufbauen, nachdem Regierungschef Victor Orban persönlich bei einem Besuch in der Volksrepublik für den Standort geworben hatte. (aum)
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125 Jahre Opel: Vom Laubfrosch zum Corsa
30.03.2024 - Vor 100 Jahren rollte in Rüsselsheim ein unscheinbares Automobil von den Bändern, mit dem Opel, damals gerade 25 Jahre auf dem Markt, ein neues automobiles Zeitalter in Deutschland einläutete. Während damals in dem ersten Jahr nach der Inflation in Deutschland die meisten Hersteller auf große und luxuriöse Limousinen und Sportwagen setzten, begann in Rüsselsheim die Demokratisierung der Mobilität. Der Zweisitzer trug die sachliche Modellbezeichnung Opel 4 PS, was allerdings nicht die Leistung wiedergab, sondern die damals übliche Steuereinteilung.
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Old- und Youngtimer auf den Spuren Fontanes
29.03.2024 - Das am südlichen Rand der Mecklenburgischen Seenplatte gelegene Städtchen Rheinsberg bildet in den Mittelpunkt der „Rund um Berlin-Classic“ des Automobilclubs von Deutschland. Die Frühlingsrallye für klassische Automobile im Nordosten Deutschlands führt die Teilnehmer am 10. und 11. Mai 2024 auf die Spuren Theodor Fontanes. Dieser hatte Rheinsberg bereits in seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ erwähnt, später setzte Kurt Tucholsky dem Städtchen mit seinem Buch „Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte“ ein literarisches Denkmal.
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Im Rückspiegel: Der Golf macht sich auf den Weg
28.03.2024 - Heute vor 50 Jahren, am 29. März 1974 lief in Wolfsburg der erste VW Golf vom Band. Damals ahnte wohl niemand, dass der Nachfolger des legendären Käfer zum erfolgreichsten Volkswagen und bis heute meistverkauften Auto in Europa werden würde. In Deutschland gab der Kompaktwagen seiner Fahrzeugklasse sogar den Namen, und auch einer ganzen Generation. Mittlerweile wurden über 37 Millionen Fahrzeuge gebaut. Rein rechnerisch haben sich damit an jedem einzelnen Tag der letzten 50 Jahre über 2000 Menschen für einen Golf entschieden. Heute feiert Volkswagen den Geburtstag – und mit dem umfangreichen technischen und optischen Update den Beginn der Zukunft dieses Weltbestsellers.
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DVR bekräftigt Forderung nach Tempo 80
28.03.2024 - Laut einem neuen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) starben 2022 in den Ländern der Europäischen Union etwa 10.000 Menschen bei Verkehrsunfällen auf Landstraßen. Das entspricht ungefähr die Hälfte aller Verkehrstoten. Die Ursachen liegen unter anderem in ungünstiger Infrastruktur und dem breiten Mix an Verkehrsträgern, die mit teilweise hohen Differenzgeschwindigkeiten unterwegs sind. Die EU will bis 2030 die Zahl der Verkehrstoten halbieren. Um das zu erreichen, fordert der ETSC die Mitgliedsstaaten auf, die Bemühungen für mehr Landstraßensicherheit zu erhöhen. Dazu gehören vor allem ein Umbau der Straßen und eine Reduzierung der Geschwindigkeit. Die Deutsche Verkehrswacht hat vor diesem Hintergrund noch einmal ihre Forderung nach einem allgemeinen Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen bekräftigt. Das sei eine schnelle und wirksame Maßnahme, um die Zahl der Getöteten deutlich zu reduzieren.
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