Schwarz - Aktuelle Meldungen

Die dunkle Seite des Range Rover Sport
04.04.2024 - Range Rover offeriert für den Sport das „Stealth Pack“ (= Tarnkappe bzw. heimlich), das dem SUV eine dunkle Note verleiht. Die seidenmatte Außenfolierung in Carpathian Grey mit Karosseriedetails in glänzendem Narvik Black ist ausschließlich für den Dynamic SE erhältlich. Weitere Merkmale sind die 23-Zoll-Räder mit fünf Doppelspeichen und glänzend schwarzer Oberfläche, schwarze Bremssättel, dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule und eine schwarz glänzende Kontrastlackierung des Dachs. Beim Interieur hat der Kunde die Wahl zwischen Sitzbezügen aus perforiertem Windsor-Leder in Ebony oder Light Cloud.
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Lexus LBX im Leasing ab 279 Euro
02.04.2024 - Für Probefahrten steht er bereits bereit, an Kunden ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge dann im Juni: Lexus bietet in Deutschland den LBX zu Preisen ab 32.990 Euro an. Privatkunden können das bislang kleinste Modell der Marke zu Raten ab 279 Euro im Monat ohne Sonderzahlung leasen. Lieferbar sind fünf verschiedene so genannte „Atmospheres“. Sie ersetzen die klassischen Ausstattungsstufen und setzen mit beispielsweise beheizbaren Kunstledersitzen mit Memoryfunktion für den Fahrer, Ein- oder Zweifarblackierung sowie einem High-End-Audiosystem mit 13 Lautsprechern jeweils unterschiedliche Akzente.
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Sanierung ist seine Spezialität: Carlos Tavares
02.04.2024 - Vor zehn Jahren übernahm der Portugiese Carlos Tavares die Leitung des schwer angeschlagenen PSA-Konzerns (Peugeot/Citroën), der kurz vor dem Untergang stand. Tavares sanierte das Unternehmen und ging danach auf Einkaufstour. 2017 übernahm er Opel/Vauxhall von General Motors und brachte das Unternehmen wieder in die schwarzen Zahlen. Nur zwei Jahre folgte der nächste Coup, indem ihm der Zusammenschluss des US-amerikanischen FCA-Konzerns mit PSA gelang. Das Ergebnis ist Stellantis. Der Konzern umfasst 14 Marken in Europa und den USA und wuchs unter seiner Führung zu einem der profitabelsten Unternehmen heran. (aum)
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Frohe Ostern mit Jeep
26.03.2024 - Sie ist das Mekka der Markenfans: In dieser Woche findet in der Moab-Wüste im US-Bundesstaat Utah wieder die „Easter Jeep Safari“ statt. Die Veranstaltung zählt auch in diesem Jahr wieder mehr als 20.000 Besucher. Traditionell fährt Jeep dort auch gerne Konzeptfahrzeuge auf. Vier Stück sind es diesmal.
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Defender schleift sich einen Diamanten
26.03.2024 - Land Rovers Submarke entwickelt ein limitiertes Hochleistungsmodell. Der Defender Octa wird von einem V8-Motor mit Twinturbo angetrieben und soll das bislang leistungsstärkste Fahrzeug der Marke werden. Das Fahrwerk wird über eine Nick- und Wanksteuerung verfügen, um die Karosseriebewegungen zu minimieren. Der Octa ist als Mildhybrid ausgelegt.
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Mehr Komfort und Konnektivität für den Hyundai i30
26.03.2024 - Hyundai wertet zum Juni den i30 auf. Neben den üblichen Designverfeinerungen stehen vor allem Komfort und Konnektivität im Fokus der Modellauffrischung, die auch gleich sieben neue Außenfarben unterstreichen. Zu den neuen Merkmalen gehören serienmäßig ein digitales Cockpit mit 10,3-Zoll-Display, USB-C-Ladeanschlüsse sowie Over-the-Air-Kartenupdates.
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Peugeot steckt sich höhere Ziele in der WEC
25.03.2024 - Nach seiner ersten vollen Saison in der Langstreckenweltmeisterschaft mit einer zufriedenstellenden Leistung in Le Mans und einem ersten Podiumsplatz in Monza, geht Peugeot zuversichtlich in die World Endurance Championship. Ziel ist es, mit dem optimierten 9X8 in diesem Jahr eine führende Rolle in der Hypercar-Klasse zu übernehmen.
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Gute alte Mopedtradition: Es darf geschaltet werden
22.03.2024 - Kleinkrafträder mit Schaltung sind so gut wie ausgestorben und längst von 50-Kubik-Rollern nahezu komplett verdrängt. Lediglich Mash hält mit seiner Fifty und der X-Ride 50 an der alten Mopedtradition fest. Ab April ergänzt nun noch die fußgeschaltete Scrambler 50 das Angebot, die an die erfolgreiche 125er Mash Seventy angelehnt ist. Sie hebt sich von der Fifty unter anderem durch eine Zweiersitzbank, einen Tank mit Kniepads und einem schwarzen Auspuff aus. Der luftgekühlte Motor leistet hier wie dort 2,9 PS (2,1 kW) und soll sich mit 1,6 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer begnügen. Gestartet wird wahlweise elektrisch oder klassisch mit Kickstarter.
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Dieser Bulli macht auf dicke Hose
21.03.2024 - Der bislang stärkste Serien-Bulli fährt elektrisch und heißt ID Buzz GTX. Die letzten drei Buchstaben stehen bei Volkswagen für die sportlichste Variante der Elektroautos. Und das ist beim ID Buzz ernst gemeint: 250 kW (340 PS) kann der Bulli an den beiden angetriebenen Achsen mobilisieren. Das schiebt den Kleinbus in 6,5 Sekunden auf 100 km/h. Zwei Batteriegrößen und Radstände stehen zur Wahl: 84 kWh (nutzbar: 79 kWh) steckt in der Batterie beim kurzen Radstand, beim nun auch verlängerten ID Buzz sind es 91 kWh (nutzbar: 86 kWh).
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Citroën e-Berlingo bietet mehr fürs Geld
19.03.2024 - Bei Citroën kann ab sofort der umfassend modellgepflegte e-Berlingo bestellt werden. Die WLTP-Normreichweite erhöht sich dank einer neuen Batterie um über 20 Prozent auf bis zu 345 Kilometer. Das Modell bekommt an der Front das neue Marken-Logo und andere Scheinwerfer, ein aktuelleres Infotainmentsystem mit Zehn-Zoll-Bildschirm und kabelloser Smartphone-Spiegelung sowie Komfortsitze. Zur Serienausstattung gehören nun eine Wärmepunpe und ein Elf-kW-Lader.
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Triumph facht den Sturm weiter an
19.03.2024 - Bei Triumph bläst der Wind künftig noch ein Stückchen kräftiger: Zum neuen Modelljahr bekommt die Rocket 3 15 PS (elf kW) mehr und den Zusatz „Storm“ in der Modellbezeichnung. Das maximale Drehmoment des nach wie vor hubraumstärksten Serienmotors im Motorrad steigt noch einmal von 221 Newtonmetern auf stolze 225 Nm bei 4000 Umdrehungen in der Minute.
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SBB schreibt wieder schwarze Zahlen
11.03.2024 - Erstmals seit 2019 hat die SBB im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wurden im Schnitt täglich 1,32 Millionen Personen befördert. Das ist Rekord. 2022 waren es 1,16 Millionen Fahrgäste gewesen. Mehr Zugreisende bedeutet mehr Umsatz. Im Fernverkehr führte dies nach Verlusten im Vorjahr zu einem positiven Jahresabschluss. Zusammen mit den Einnahmen der SBB Immobilien und der Energiesparte ergibt das nach dem Vorjahresverlust einen Gewinn von 267 Millionen Schweizer Franken (knapp 279 Millionen Euro), wobei der Güterverkehr trotz verbessertem Ergebnis in der Verlustzone blieb.
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