Vorläufig - Aktuelle Meldungen

Abhängigkeit von China bedroht erneuerbare Energien
06.07.2022 - Besonders die Windenergieanlagen an Land und die Photovoltaikanlagen haben im ersten Halbjahr 2022 dazu beigetragen, rund 49 Prozent des Brutto-Inlandstromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammte. Damit lag der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch zwar um sechs Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr 2021. Aber das war nicht dem Ausbau der Anlagen, sondern dem Wetter zu verdanken. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).
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Ein gewaltiger Schaden für den Klimaschutz
09.06.2022 - Einen vorläufigen Höhepunkt des ideologiegetriebenen Kampfes gegen bezahlbare Automobilität nennt der UNITI-Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen den Beschluss des EU-Parlaments für ein faktisches Neuzulassungsverbot für Verbrenner ab dem Jahr 2035. Vor allem die Entscheidung, CO2-neutrale e-Fuels nicht im Rahmen der CO2-Flottenregulierung anzurechnen, sei sachlich nicht begründbar.
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52,9 Prozent konventionelle Energieträger
08.06.2022 - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte auch im 1. Quartal 2022 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern gegenüber dem 1. Quartal 2021 nach vorläufigen Ergebnissen allerdings um acht Prozent und machte einen Anteil von 52,9 Prozent an der gesamten Stromerzeugung aus. Insgesamt wurde im 1. Quartal 2022 in Deutschland 3,7 Prozent mehr Strom ins Netz eingespeist als im 1. Quartal 2021.
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Wieder mehr Unfälle
24.05.2022 - Nach vorläufigen Erkenntnissen sind im März 2022 im Straßenverkehr 203 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 16 Verkehrstote mehr als im noch vom Lockdown geprägten Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten stieg um 26 Prozent auf 26.500.
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Kommentar: Geht es nicht eine Nummer kleiner, Herr Resch?
29.04.2022 - Regelmäßig treibt Jürgen Resch, einer der drei Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mit Rambo-Vokabular eine neue Sau durchs Dorf. Diesmal hört das Tier mit dem Ringelschwänzchen auf den Namen „Anwohnerparken“, die in Frage kommenden Ortschaften liegen unter anderem in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Während in einigen dortiger Großstädte Anwohner für die Erlaubnis, ihre Fahrzeuge in der Nähe ihrer Wohnungen parken zu dürfen, im Schnitt gar nichts oder höchstens um die 30 Euro pro Jahr berappen müssen, fordert die DUH einen Mindestsatz von 360 Euro.
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Die Zahl der Unfälle nimmt wieder zu
22.04.2022 - Nach coronabedingten Niedrigstwerten zu Beginn des vergangenen Jahres hat die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland wieder zugenommen. Nach vorläufigen Daten des Statitischen Bundesamtes starben im Februar 151 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das sind 25 mehr als im Februar 2021, dem Monat mit den bislang wenigsten Verkehrstoten seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich um 27 Prozent auf 20.600.
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Vorstellung Lexus RZ 450e: Ein Joch als Lenkrad
20.04.2022 - Gut Ding will Weile haben, müssen sich die Entwickler bei Lexus gedacht haben, bevor sie sich daran wagten, nach vielen elektrifizierten Fahrzeugen ihr erstes vollelektrisches Modell auf den Markt zu rollen. Nach dem UX 300e, der noch auf einer Verbrenner-Plattform entwickelt wurde, rollt Anfang kommenden Jahres nun der von Grund auf neue RZ 450e zu den Händlern. Dabei nutzten die Lexus-Ingenieure die für Elektromodelle erdachte Konzern-Plattform, auf der auch der Toyota Bz4X aufbaut.
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Zu Jahresbeginn wieder mehr tödliche Unfälle
24.03.2022 - Im Januar sind in Deutschland nach vorläufigen Erhebungen 149 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das zwölf Verkehrstote mehr als im Januar 2021. Die Zahl der Verletzten stieg deutlich um 36 Prozent und rund 5600 Personen auf 21 000. Im Januar 2021 war das Unfallgeschehen durch die damals geltenden Lockdown-Maßnahmen allerdings stärker von der Corona-Pandemie geprägt als zu Beginn dieses Jahres.
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Zimmer frei!
10.03.2022 - Im Januar 2022 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 16,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zweieinhalb Mal so viele (+152,9 Prozent) wie im Januar 2021, als aufgrund der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste galt. Im Vergleich mit dem Vorkrisenmonat Januar 2020 lagen die Übernachtungszahlen jedoch um 39,9 Prozent niedriger. (aum)
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Continental ist zurück in den schwarzen Zahlen
10.03.2022 - Das Zuliefer- und Technologieunternehmen Continental AG hat sich 2021 operativ gut geschlagen. Nach vorläufigen Zahlen lag der Konzernumsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 33,8 Milliarden Euro (2020: 31,9 Mrd Euro, +6,0 Prozent). Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen stieg der Umsatz um 7,4 Prozent, das operatives Ergebnis um 37 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Nach den Verlusten des Vorjahres vom -962 Mio Euro steht nun nach den vorläufigen Zahlen ein Nettoergebnis von 1,5 Mrd Euro zu Buche.
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Continental Spin-off Vitesco mit leichtem Wachstum
21.02.2022 - Vitesco Technologies, ein Anbieter von Antriebstechnologien für nachhaltige Mobilität, hat heute erstmals seit dem Spin-off von der Continental AG im September vergangenen Jahres vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Das Unternehmen steigerte den Konzernumsatz im Berichtszeitraum auf 8,3 Milliarden Euro (2020: 8,0 Milliarden Euro). Umsatztreiber waren vor allem die Märkte China und Europa. Das operative Ergebnis belief sich auf 148,6 Millionen Euro (2020: -94,5 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag bei 1,8 Prozent (2020: -1,2 Prozent).
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Umweltbonus und Innovationsprämie: Vorsicht, Falle!
17.02.2022 - Wer heute ein elektrisches Autos bestellt, kann nicht damit rechnen, die volle Summe von Umweltbonus und Innovationsprämie zu erhalten. Darauf wies heute der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in seiner Jahrespressekonferenz hin. Als Grund nannte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, die Bundesregierung habe das Auslaufen der bisherigen Prämienlösung für das Ende dieses Jahres beschlossen. Der Chipmangel in der Automobilproduktion führt zu langen Lieferzeiten, die ein rechtzeitiges Zulassen verhindern können, denn der Anspruch auf die Prämie entsteht mit dem Tag der Zulassung, der unter diesen Umständen erst in 2023 liegen kann.
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