Die Kleinen kommen in der Toyota Collection groß raus
1961 debütierte der 3,52 Meter kurze, aber fünfsitzige Toyota Publica – der Name ist ein Akronym des englischen Begriffs „Public Car“ – und erfüllte vielen Japanern den Traum vom familientauglichen Auto. In Deutschland kam die Baureihe 1974 als Toyota 1000 auf den Markt. Der Kleinwagen bot eine damals ungewöhnliche Komfortausstattung bis hin zum „Fünf-5-Tasten-Radio“ umfasste. Zwei Jahre folgte der Kombi, während der Corolla bereits schon von Produktionsrekord zu Produktionsrekord eilte. Das erste in Deutschland verkaufte Modell, ein Coupé von 1971, zählt zu den Publikumsfavoriten in der Kölner Fahrzeugsammlung. Auch bei ihm heißt es wie bei vielen anderen ausgestellten Autos ausdrücklich: Einsteigen erlaubt!
Für legendäre Zuverlässigkeit steht der Toyota Starlet, den statistisch frühestens nach vier Millionen Kilometern eine Panne ereilte. Auf seiner Basis entstand 1990 das Sportcoupé Sera mit Scherentüren, während der 2009 eingeführte iQ mit seinen 2,99 Metern Länge dem Smart Fortwo Konkurrenz machte, aber Platz für vier bot und auch als Disco-Showcar in Köln steht. Das Concept Car Aygo Crazy hingegen ist ein kleiner Lowrider, der sein rechtes Hinterrad anheben kann. Den Yaris, der weltweit erste Kleinwagen mit Hybridantrieb, zeigt Toyota unter anderem als Cup Car für den Renneinsatz. Die Besucher bekommen außerdem den neuen Lexus LBX als exklusives Art Car zu sehen. Erwartet werden auch wieder jede Menge private Fahrzeuge auf dem Parkplatz in der Toyota-Allee 2. (aum)
Veröffentlicht am 31.08.2024
















