Genf 2020: Mercedes-AMG reicht das GLE-Coupé nach
Den Durst der Performancemodelle zügeln ein wenig das Neun-Gang-Automatikgetriebe, die „Segel“-Funktion und die Zylinderabschaltung. Im Teillastbereich werden die Zylinder zwei, drei, fünf und acht deaktiviert. Der NEFZ-Normverbrauch reduziert sich dadurch auf 11,5 Liter je 100 Kilometer.
Der GLE 63 verfügt auch als Coupé über die 48-V-Wankstabilisierung und wartet zudem mit bis zu sieben Fahrprogrammen auf. Sie decken von „Comfort“ über „Race“ (nur S) bis hin zu „Trail“ ein extrem breites Einsatzspektrum ab. Die Einstellungen sind mit der vierstufigen Agilitätsregelung AMG Dynamics verknüpft. Zur weiteren Verbesserung von Traktion und Dynamik besitzen GLE 63 Coupé und GLE 63 S Coupé serienmäßig ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Dadurch wird der Schlupf am kurveninneren Rad unterbunden.
Ebenfalls mit an Bord ist die pneumatische Niveauregulierung, die bei höheren Geschwindigkeiten das Fahrwerk absenkt. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 19.02.2020
