Knapp 13 Prozent mehr Neuzulassungen
Zweistellige Zuwachsraten gab es unter den heimischen Herstellern bei Marktführer VW (plus 16,2 Prozent/19,2 Prozent Marktanteil), Mercedes-Benz (10,6 %/ 8,6 %) und Opel (+10,2 %/5,2 %). BMW (+8,6 %/8,2 %), Ford (+7,0 %/3,8 %), Audi (+5,3 %/6,7 %) und Porsche (+4,7 %/1,0 %) legten einstellig zu.
Bei den volumenstärkeren Importmarken mit mehr als 4000 Neuzulassungen im September legte Citroën mit 52,1 Prozent (Anteil: 1,8 %) am deutlichsten zu, gefolgt von Dacia (+39,5 %/2,4 %), Renault (+30,9 %/ 2,2 %), Seat (+22,1 %/5,6 %), Fiat (+17,1 %/1,9 %), Hyundai (+16,9 %/3,2 %) und Toyota (+10,9 %/3,4 %). Skoda bliebt mit einem Plus von 9,6 Prozent und einen Anteil von acht Prozent stärkster Importeur.
Jedes dritte Neufahrzeug ordnet das KBA dem Segment SUV zu. Den stärksten Zuwachs verbuchten Kleinstwagen (A-Segment) mit 39,1 Prozent und einem Neuzulassungsanteil von 2,8 Prozent. Mit 45.495 Stück wurden knapp 32 Prozent mehr Elektroautos zugelassen als im September des vergangenen Jahres. Ihr Anteil betrug 19,3 Prozent. Die Zahl der neu angemeldeten Plug-in-Hybride lag bei 27.685 Plug-in-Hybride, das ist eine Steigerung um 85,4 Prozent. Sie kamen auf einen Anteil von 11,8 Prozent. 63.047 Pkw waren mit Benzin- und 28.871 Autos mit Dieselantrieb ausgestattet. Das sind 5,9 Prozent bzw. 7,2 Prozent weniger als vor einem Jahr und steht für 26,8 Prozent und 12,3 Prozent Marktanteil. 891 Neuwagen verfügten über einen Flüssiggasmotor (+15,9 %/0,4 %). (aum)
Veröffentlicht am 06.10.2025

