Neuzulassungen bleiben unter Vorjahresniveau
Unter den deutschen Marken wies Ford mit einem Plus von 22,1 Prozent den stärksten Zuwachs auf, Opel 33,9 Prozent den höchsten Rückgang. Marktführer VW legte leicht um 1,7 Prozent zu.
Bei den Importmarken mit mindestens fünfstelligen Neuzulassungszahlen legte Seat mit 8,7 Prozent und einem Zulassungsanteil von 6,3 Prozent gegenüber Februar 2024 am deutlichsten zu. Skoda blieb mit 7,4 Prozent aller Neuanmeldungen stärkster Importeur, büßte aber 5,1 Prozent ein. Den prozentual größten Sprung machte unter den volumenstärkeren Herstellern Renault mit 50,6 Prozent Zuwachs und 1,9 Prozent Marktanteil.
Die Anmeldung neuer Elektroautos ging mit knapp 36.000 Stück um 30,8 Prozent auf 17,7 Prozent Marktanteil zurück. Plug-in-Hybride legten mit einem Plus von 34 Prozent in ähnlich hohem Maß zu. Ihr Marktanteil lag bei 9,6 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Pkw betrug im Februar 109,7 Gramm pro Kilometer. Das sind elf Prozent weniger als vor einem Jahr. (aum)
Veröffentlicht am 07.03.2025
Neuzulassungen bleiben unter Vorjahresniveau
Unter den deutschen Marken legten Marktführer VW sowie Audi und Mercedes-Benz vergangenen Monat im mittleren bzw. niedrigen einstelligen Prozentbereich zu. Bei den Importmarken mit mindestens fünfstelligen Neuzulassungszahlen wuchs Seat mit 20,7 Prozent und einem Anteil von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat am deutlichsten. Es folgte Skoda mit einem Plus von 13,6 Prozent und einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Renault, Dacia und Peugeot legten ebenfalls zweistellig zu.
Ein Drittel aller Neuwagen stufte das KBA als SUV (+9,0 %), während die Kompaktklasse um 16,6 Prozent auf 16,1 Prozent Marktanteil zurückfiel.
27,8 Prozent aller Neuzulassungen waren reine Benziner ohne Hybridunterstützung (-29,4 %), der Anteil neuer Dieselfahrzeuge lag bei 14,9 Prozent (-21,7 %). Plug-in-Hybride legten um mehr als die Hälfte (+65,8 %) auf einen Marktanteil von 10,5 Prozent zu. Die Zulassungen von Elektroautos stiegen um 35,5 Prozent. Ihr Anteil an den Neuzulassungen betrug 16,8 Prozent. Flüssiggasbetriebene Pkw (+1,7 %) waren mit einem Anteil von 0,5 Prozent vertreten. Erdgasautos spielten ebenso wenig eine Rolle wie Pkw mit Wasserstoff.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Pkw sank gegenüber dem März des Vorjahres um 11,7 Prozent und lag bei 109,8 Gramm pro Kilometer.
Der Pkw-Export legte nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie in den ersten drei Monaten um fünf Prozent zu. 822.400 Autos aus deutschen Werken für das Ausland sind aber rund 16 Prozent weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019. (aum)
Veröffentlicht am 03.04.2025

