Skoda unterstützt die Tour der Hoffnung
Nach der Verschiebung der diesjährigen Tour absolvierte das 16-köpfige Organisationsteam rund um die Schirmherrin der Tour und neunmalige Biathlon-Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin Petra Behle einen 42 Kilometer langen Prolog im Umland der Universitätsstadt Gießen unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Unterwegs sammelten sie Spenden für die Heilung und Betreuung krebskranker Kinder sowie für die Forschung. Insgesamt kamen in diesem Jahr bereits mehr als 420.000 Euro für diesen Zweck zusammen.
Unterdessen laufen die Planungen für die Tour der Hoffnung 2021 auf Hochtouren. Die 37. Ausgabe führt vom 18. bis 22. August 2021 über eine Gesamtstrecke von 343 Kilometern quer durch Hessen und Bayern. Gemeinsam mit engagierten Hobby-Radfahrern werden dann auch wieder zahlreiche Prominente und Politiker für den guten Zweck in die Pedale treten. Skoda wird für die Veranstaltung erneut Begleitfahrzeuge zur Verfügung stellen.
Seit ihrer Premiere im Jahr 1983 sammelte die Tour der Hoffnung mehr als 42 Millionen Euro. Insgesamt legten die Akteure bislang 12.453 Kilometer im Fahrradsattel zurück. 2019 fuhr die Benefiz-Veranstaltung mit 2,38 Millionen Euro ein Rekordergebnis ein. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 24.08.2020
Skoda unterstützt die Tour der Hoffnung
Unter den Teilnehmern sind der frühere Boxweltmeister Henry Maske, die Biathletinnen Magdalena Neuner und Uschi Disl, TV-Koch Johann Lafer sowie Guido Kratschmer, Ex-Weltrekordler und olympischer Silbermedaillengewinner im Zehnkampf. Auch Bobfahrerin Laura Nolte und Fußballtrainer Felix Magath treten an mindestens einem Tag für die gute Sache in die Pedale. Die Schirmherrschaft hat Petra Behle, Olympiasiegerin und neunfache Weltmeisterin im Biathlon. Der Kapitän des Fahrerfeldes ist der mehrfache Querfeldein-Weltmeister Klaus Peter Thaler.
Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Bislang seit über 46 Millionen Euro Spendengelder für Forschung, klinische Versorgung und Betreuung gesammelt worden. Seit 1994 trägt die Veranstaltung den Namen Tour der Hoffnung. (aum)
Veröffentlicht am 27.07.2023

