2019-06-03 16:01:00 Automobile

Volvo teilt Echtzeitdaten zur Verkehrssicherheit

Im Rahmen eines europaweiten Pilotprojektes tauschen Volvo sowie weitere Autohersteller, Dienstleister und mehrere EU-Staaten ab sofort Verkehrssicherheitsdaten von Fahrzeugen sowie der Infrastruktur aus. Dadurch sollen Verkehrsteilnehmer schnell und frühzeitig auf Gefahren hingewiesen werden. Das Pilotprojekt ist Teil einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) namens European Data Task Force.

Die Partner werden innerhalb des Pilotprojektes anonymisierte Sicherheitsdaten oder darauf basierende Sicherheitsfunktionen über eine Cloud-basierte Plattform teilen. Volvo nutzt hierbei die Echtzeitdaten von seinen vernetzten Sicherheitssystemen „Hazard Light Alert“ und „Slippery Road Alert“. Während die teilnehmenden Automobilhersteller die Fahrer vor potenziellen Gefahren auf der Straße voraus warnen, können die beteiligten Dienstleister die Daten in ihre Live-Verkehrsdienste einspielen und an die nationalen Verkehrsleitzentralen weitergeben.

Mit den eigenen Sicherheitssystemen können Volvo-Fahrzeuge miteinander kommunizieren und die Fahrer über ein Cloud-basiertes Netzwerk vor rutschigen Straßenverhältnissen und Gefahren warnen. Beide Funktionen wurden erstmals 2016 in Schweden und Norwegen eingeführt und sind mittlerweile in allen neuen Volvo-Modellen in ganz Europa serienmäßig.
Seit dem vergangenen Jahr tauschen Volvo Cars und Volvo Trucks Daten aus, um Fahrer in Schweden und Norwegen über Gefahren in der Nähe zu informieren. (ampnet/deg)

Veröffentlicht am 03.06.2019

NewsUnternehmenVolvoEuropean Data Task ForceSlippery Road AlertHazard Light Alert


 
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbedingungen, sowie kontaktiert zu werden.Mit (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.