4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

Porsches Börsengang soll um die neun Milliarden Euro bringen
19.09.2022 - Die Volkswagen AG rechnet damit, dass der Börsengang von Porsche zwischen 8,7 und 9,4 Milliarden Euro an Erlösen bringt. Der Konzernvorstand hat gestern Abend mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Preisspanne für die zu platzierenden Vorzugsaktien auf 76,50 Euro bis zu 82,50 Euro je Vorzugsaktie festgelegt.
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Mazda rechnet mit guter Entwicklung
09.08.2022 - Mazda hat im ersten Quartal seines am 1. April begonnenen neuen Geschäftsjahrs weltweit 233.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind über 100.000 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Unternehmen macht hierfür auch die Lieferengpässe verantwortlich, spricht von einer weiterhin großen Nachfrage und rechnet mit einer Normalisierung des Produktionsniveaus im laufenden Geschäftsquartal. Mazda rechnet für das Gesamtjahr mit einer Absatzsteigerung von acht Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge und einem Umsatzplus von 22 Prozent.
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Toyota steigert den Umsatz um sieben Prozent
04.08.2022 - Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2022 bis 31. März 2023) weltweit mehr als 2,5 Millionen Einheiten abgesetzt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es rund 2,7 Millionen Fahrzeuge gewesen. Der Konzernumsatz des weltgrößten Automobilherstellers kletterte dennoch um sieben Prozent auf gut 8,49 Billionen Yen (61,53 Milliarden Euro). Der in den Monaten April bis Juni erwirtschaftete Nettogewinn belief sich auf umgerechnet 5,34 Milliarden Euro nach 8,68 Milliarden Euro im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahrs.
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Praxistest mit e-Fuels gestartet
08.07.2022 - Unter dem Slogan „e-Fuels for Future“ hat Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, gemeinsam mit dem ADAC und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein Praxisprojekt zu CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen gestartet. Unter anderem werden dabei „Die Autodoktoren“, bekannt aus Fernsehen und Youtube, in den kommenden Monaten im Rahmen eines Langzeittests e-Fuels im Alltag einsetzen und von ihren Erfahrungen berichten.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Das Klima folgt der Physik und nicht Brüssel
02.06.2022 - Kurz vor der Entscheidung in Brüssel über die Emissionsziele bei Autos sammeln sich die Kräfte, die sich gegen das alleinige Ausrichten auf den reinelektrischen Antrieb wenden. Dazu gehört neuerdings auch eine Gesellschaft von zehn mittelständischen Unternehmen der Energiebrache, die sich für einen möglichst schnellen Markthochlauf von synthetischen Kraftstoffen einsetzen. Heute hat sich die „eFuels GmbH“ mit einem offenen Brief an Brüssel gewandt. Die Unternehmer zeigen sich darin überzeugt, dass eine hohe Mengenverfügbarkeit von e-Fuels in vier bis fünf Jahren möglich ist.
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Volkswagen AG zahlt 2,70 Euro mehr Dividende
12.05.2022 - Die Aktionäre haben auf der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen AG dem Vorschlag zugestimmt, für das Geschäftsjahr 2021 eine gegenüber den Vorjahren erhöhte Dividende von 7,50 Euro je Stammaktie und 7,56 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das sind 2,70 Euro mehr als 2020. Für das zurückliegende Geschäftsjahr werden damit rund 3,8 (2,4) Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für 2021 entlastet. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr seinen Nettogewinn um 75 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro gesteigert. (aum)
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E-Offensive in allen Kernmärkten erfolgreich
12.05.2022 - Obwohl der Ukraine-Krieg die Weltordnung in Frage gestellt habe, greife der frühzeitige Abgesang auf das Modell „Wandel durch Handel“ zu kurz, erklärte Volkswagen-CEO Herbert Diess heute bei virtuellen Hauptversammlung des Konzerns. „Blockbildung kann nicht unsere Antwort sein. Im Gegenteil: Die Verflechtung der Wirtschaftsräume sorgt dafür, dass wir miteinander reden. Globale Herausforderungen wie die Klimakatastrophe können wir nur gemeinsam lösen.“ Der Konzern werde weiter auf die Globalisierung setzen.
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Porsche steigert Umsatz und Ergebnis
05.05.2022 - Trotz eines Rückgangs bei den Auslieferungen hat Porsche Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal gesteigert. Das Unternehmen setzte 68.426 Fahrzeuge ab. Das sind fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz legte dennoch auf 8,04 Milliarden Euro (1. Quartal 2021: 7,73 Mrd. Euro) zu. Der Gewinn stieg um 410 Millionen Euro bzw. 4,1 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. Die Umsatzrendite verbesserte sich von 16,2 auf 18,2 Prozent.
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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Lkws dominieren nach wie vor den Güterverkehr
05.04.2022 - Der weitaus größte Teil des Güterverkehrs läuft nach wie vor über die Straße. Zwar ist die gesamte Beförderungsleistung der drei Verkehrsträger Lkw, Eisenbahn und Binnenschifffahrt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Corona-Jahr 2020 gegenüber 2019 um 3,7 Prozent auf 653,5 Milliarden Tonnenkilometer gesunken. Mit rund 487,4 Milliarden Tonnenkilometer wurden jedoch gut drei Viertel davon (74,6 Prozent) per Lkw erbracht, mit einer leichten Steigerung um 1,1 Prozent. Dagegen sank der Marktanteil der Eisenbahn gegenüber 2019 um 0,7 Punkte auf 18,3 Prozent. Auf das Binnenschiff entfielen nur noch 7,1 Prozent.
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Steuer auf Kraftstoffe wird gesenkt
24.03.2022 - Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat Maßnahmen zur Entlastung der Verbraucher von den immens gestiegenen Energiekosten beschlossen. So soll unter anderem die Mineralölsteuer gesenkt werden. Sie soll für drei Monate befristet um 30 Cent je Liter Benzin und um 14 Cent bei Diesel reduziert werden. Außerdem ist ebenfalls für ein Vierteljahr ein bundesweites ÖPNV-Ticket für neun Euro im Monat geplant. Dafür sollen die Bundesländer entsprechende Finanzmittel aus Berlin erhalten. Der Maßnahmenkatalog, zu dem auch ein einmaliger Bonus von 100 Euro pro Kind gehört, hat Medienberichten zufolge einen Umfang von mindestens 14 Milliarden Euro. (aum)
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