50 Kubik - Aktuelle Meldungen

KTM bohrt die Super Duke R auf
29.11.2023 - KTM bohrt die Super Duke R und R Evo um 110 Millimeter auf 1350 Kubikzentimeter auf. Dazu kommen unter anderem ein neuer Luftfilterkasten und ein neuer Nockenwellenversteller. Damit leistet der Motor künftig 190 PS (140 kW), die bei 10.000 Umdrehungen in der Minute anliegen. Ihr maximales Drehmoment von 145 Newtonmetern erreicht die nicht ganz korrekt als 1390 Super Duke geführte Maschine bei 8000 Touren. Das sind zehn PS und fünf Newtonmeter mehr als bisher. Gleichzeitig wird die Super Duke R leichter.
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EICMA 2023: Royal Enfield zeigt die Himalayan 450
07.11.2023 - Royal Enfield bezeichnet sich als die am schnellsten wachsende Motorradmarke und als Weltmarktführer im Bereich zwischen 250 und 750 Kubikzentimeter Hubraum. Auch in Deutschland hat sich die Marke mit den britischen Wurzeln in den vergangenen Jahr immer stärker etabliert. Auf der EICMA in Mailand (–12.11.2023) feiert die Himalayan 50 mit dem neuen wassergekühlten Ein-Zylinder-Motor Premiere. Er leistet 40 PS (29 kW) bei 8000 Umdrehungen in der Minute und liefert bei 5500 Touren ein Drehmomentmaximum von 40 Newtonmetern. Ein Großteil davon sollen bereits ab 3000 U/min zur Verfügung stehen. Es ist der erste flüssigkeitsgekühlte Motor der Inder.
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Triumphs Motocross-Maschine zeigt sich erstmals öffentlich
28.09.2023 - Beim Finale der Super-Motocross-WM in Los Angeles hat Triumph zum ersten Mal sein erstes Motocross-Modell der Öffentlichkeit präsentiert. Für den entsprechenden Showeffekt sorgten ein Feuerwerk und Fanfarenklänge. Gelenkt wurden die beiden 250er von den Fahrerlegenden Ricky Carmichael und Jeff Stanton.
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Mash steigt ins Rollergeschäft ein
07.07.2023 - Mash, letzter verbliebener Anbieter von Kleinkrafträdern mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit, erweitert sein Sortiment nun um 50-Kubik-Roller. Angeboten werden vier Euro-5-Viertakter: Der klassisch gestylte City 2.0, zwei Varianten eines Modells namens Legend R im leichten Crossstil und der sportiv gezeichnete Bibop 2.0. Punkten sollen die von Moto-Morini-Besitzer Zhongneng in China gebauten Scooter nicht zuletzt durch ihren Preis: Mash ruft zwischen 1937 Euro und 2137 Euro auf (Österrreich: 2043 Euro bis 2245 Euro). Dazu gibt es drei Jahre Garantie. (aum)
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Im Rückspiegel: „Nicht mehr laufen, Quickly kaufen“
04.06.2023 - Für viele ist sie Kult: „die Quickly“. Seit 1953 lockte NSU die Menschen der ersten Wirtschaftswunder-Jahre mit dem Werbespruch „Nicht mehr laufen, Quickly kaufen“. In den folgenden Jahren wird die NSU Quickly in vielen Varianten gebaut und ungemein populär. In den 1980ern erlebt ihre Popularität in der beliebten Fernsehserie „Irgendwie und Sowieso“ eine Renaissance: Ottfried Fischer macht auf ihr eine gute Figur. Die Quickly war inzwischen vom Symbol der beginnenden Motorisierung zu einem für die Spießigkeit der frühen Bonner Republik geworden.
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Die QJ Motor SRT 700 bringt so gut wie alles mit
21.05.2023 - Mit der SRT 700 bietet QJ Motor ab sofort eine nahezu voll ausgestattete Reiseenduro an. Der aus der SRK bekannte Zweizylinder mit 698 Kubikzentimetern Hubraum liefert auch hier 73 PS (54 kW) und 67 Newtonmeter Drehmoment. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Aluminium-Kofferset, Bluetooth-Konnektivität, Griff- und Sitzheizung, USB-Ladebuchse, LED-Lichttechnik, Motorschutzbügel und Handschützer.
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Der Gründer von Mash ist gestorben
21.03.2023 - Frédéric Fourgeaud, Gründer der Motorradmarke Mash, ist gestorben. Wie das Unternehmen mitteilte, kam der 68-Jährige am Sonnabendnachmittag bei einem Unfall in seiner Werkstatt ums Leben.
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Schilderwechsel: Aus Grün wird Schwarz
20.02.2023 - Die so grünen Versicherungskennzeichen für Mofas, Kleinkraftroller und E-Scooter verlieren Ende Februar ihre Gültigkeit. Ab 1. März sind schwarze Kennzeichen an der Reihe. Sie sind direkt bei den Kfz-Versicherern erhältlich. „Wer im März weiter mit alten grünen Kennzeichen fährt, macht sich strafbar und ist nicht versichert“, warnt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Motorräder starten mit Vollgas ins neue Jahr
13.02.2023 - Der Motorradmarkt in Deutschland ist mit Vollgas ins neue Jahr gestartet. Der Industrieverband Motorrad (IVM) meldet für Januar 7637 Neuzulassungen über 50 Kubikzentimeter Hubraum. Das sind über 2000 Maschinen bzw. 36 Prozent mehr als zu Beginn des vergangenen Jahres, das ebenfalls schon sehr schwungvoll startete.
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Intermot 2022: Zwischen Meteor und Classic passt noch die Hunter
04.10.2022 - Wem die Meteor zu chopperhaft und die Classic zu klassisch ist, dem kommt Royal Enfield in der 350-Kubik-Klasse nun mit der Hunter entgegen, die auf der Intermot in Köln (–9.10.2022) präsentiert wird. Mit ihren 20 PS ist sie, wie ihre Geschwister, vor allem für den urbanen Raum gedacht und für Menschen konzipiert, die im sonstigen Alltag ganz bewusst die Entschleunigung auf zwei Rädern suchen. Die Hunter ist eine schnörkellose Roadster, rollt auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, hat serienmäßig einen Mittelständer, eine Ganganzeige, Faltenbälge und eine USB-Ladebuchse und kann mit dem bekannten Turn-by-Turn-Navigationssystem der Marke ausgerüstet werden.
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Triumph fährt ab 2024 in der Motocross-WM
27.09.2022 - Triumph will ab 2024 mit einem Werksteam um die Motocross-Weltmeisterschaft mitfahren. Zunächst ist der Einsatz von zwei 250-Kubik-Viertakt-Motorrädern in der MX2-Klasse geplant; 2025 will Triumph Racing auch mit 450 Kubik im MXGP starten. Das neue Motorsportengagement erfolgt in Zusammenarbeit mit Thierry Chizat-Suzzoni, einem der erfahrensten und erfolgreichsten Teambesitzer. Mannschaftsmanager wird Vincent Bereni. Beide stehen für über 80 MXGP-Siege.
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Die Ducati Scrambler macht die 100.000 voll
20.09.2022 - Die Ducati Scrambler, die der Hersteller beinahe als eigene Submarke pflegt, hat nach sieben Jahren die Marke von 100.000 Exemplaren überschritten – pünktlich zum 60. Geburtstag des Ur-Modells von 1962. Die erste Ducati Scrambler wurde 1962 auf Wunsch der Gebrüder Berliner gebaut, die in den damals die italienischen Motorräder in die USA importierten und ein Modell wollten, das dem Geschmack der amerikanischen Kundschaft. Die Produktion endete 1975. Es gab die Scrambler mit 250, 350 und 450 Kubik. Die 2015 wiederbelebte Modellbezeichnung startete dann mit 800 Kubikzentimetern Hubraum und gleich mehreren Versionen. Mittlerweile haben die Spitzenmodelle 1,1 Liter Hubraum, dazwischen gab es mit der Sixty2 auch noch einmal kurz eine 400er.
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