AAT - Aktuelle Meldungen

Keine Altersbeschränkung für den B-Führerschein
01.03.2024 - Die befürchteten strengeren Neuregelungen für die Fahrerlaubnis in der EU sind vom Tisch. Das heißt, der Führerschein B ist weiterhin für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gültig. Im Gespräch war eine Richtlinie, dass er zunächst nur für Fahrzeuge unter zwei Tonnen Gesamtgewicht erteilt werden sollte. Zudem, so die ursprüngliche Planung, sollte jeder Autofahrer über 70 Jahre alle fünf Jahre seine Fahrtauglichkeit überprüfen lassen.
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Mechanische Türentriegelung eine gefährliche Falle?
29.02.2024 - Ist ein Tesla eine potenzielle Todesfalle? Diese Frage steht hinter einem Prozess, der seit dieser Woche vor dem Amtsgericht Potsdam verhandelt wird. Zwei junge Frauen starben, der Fahrer konnte sich aus dem in Brand geratenen Model S retten. Ihm wird fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.
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Mehr Verkehrs- als Drogentote
27.02.2024 - Im vergangenen Jahr sind 2830 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das sind 1,5 Prozent bzw. 42 Personen mehr als 2022. Damit starben erneut mehr Menschen durch Verkehrsunfälle als beispielsweise durch Drogen.
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Ab Mitte April klimaschonender Diesel an den Tankstellen?
23.02.2024 - Der Deutsche Bundestag hat einer Änderung des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Fahrzeuge zugestimmt. Damit wird der Weg frei für eine Entscheidung des Bundesrats über die Zulassung von klimaschonenden Dieselreinkraftstoffen.
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Wie reagiert Europa auf die Auto-Offensive aus China?
22.02.2024 - Steuert Chinas Autoindustrie in die Krise? Die chinesische Automarke HiPhi steht vor dem Aus: Der Hersteller von über 100.0000 Euro teuren Luxus-Elektroautos hatte erst jüngst den Showroom am Münchner Flughafen bezogen. Dort präsentierte früher Audi seine Modelle. Nun berichten chinesische Medien, HiPhi habe die Produktion im einzigen Werk in Yancheng gestoppt. Grade einmal 13.000 Autos der Marke hatten im vergangenen Jahr einen Abnehmer gefunden. Es wird nicht die letzte chinesische Automarke bleiben, die aufgeben muss: Über 100 Autohersteller gibt es in China. Sie könnten zusammengenommen mehr als 50 Millionen Autos im Jahr bauen, berichtet Jörg Wuttke. Er war bis zum vergangenen Jahr Präsident der EU-Handelskammer in China.
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Vier beliebte Hyundai günstiger
19.02.2024 - Noch bis zum 31. März dieses Jahres gewährt Hyundai auf die Elektromodelle Ioniq 5 und 6 sowie Kona Elektro eine Anschaffungsprämie von 7000 Euro. Mit dieser Summe ist der Wegfall der staatlichen Förderung mehr als kompensiert. Zudem bieten die teilnehmenden Händler der „Hyundai Frühlingswochen“ ebenfalls befristet den Tucson günstiger an. Das kompakte SUV wird bis Ende März zu Preisen ab ca. 28.990 Euro verkauft. (aum)
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Hamburger zahlen über neun Cent mehr als Saarländer
15.02.2024 - Das Saarland ist zurzeit das Bundesland mit den niedrigsten Kraftstoffpreisen. Deutlich teurer ist Tanken momentan in Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigt die ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern von heute, 11 Uhr. Danach kostet ein Liter Super E10 im Schnitt im kleinsten deutschen Flächenstaat 1,726 Euro, gefolgt von Bayern (1,748 Euro) und Rheinland-Pfalz (1,751 Euro). In Hamburg kostet der Liter satte 9,4 Cent mehr: Dort Super E10 im Schnitt 1,820 Euro.
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„Selbstverständlich“ wird Mercedes-Benz nach 2030 Verbrenner liefern
12.02.2024 - „Selbstverständlich“ werde ein Kunde „auch nach 2030 einen Verbrenner von Mercedes bekommen“, verspricht Ola Källenius, Chef von Daimler und Mercedes-Benz, heute in einem Interview mit „Zeit online“. Das Unternehmen lege „in dieser Dekade den Grundstein für ein vollelektrisches Portfolio in allen Fahrzeugklassen, so Källenius. „Den Zeitpunkt für den letzten Verbrenner kennen wir jedoch schlichtweg nicht.“
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Bundesregierung will dem EU-Verbrennerverbot nun doch zustimmen
09.02.2024 - Bei der Abstimmung zum geplanten Verbrenner-Aus in der EU drohte mit der Enthaltung Deutschlands ein weiteres „German Vote“. Aber die Bundesregierung rang sich nun doch noch eine Zustimmung zum Verbrennerverbot ab. Das meldet „Handelsblatt online“. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) habe seinen Widerstand zu einer Deutschen Zustimmung aufgegeben. Der Kompromiss: Eine Fußnote zum Einsatz von e-Fuels. Darüber hinaus einigte sich die Bundesregierung demselben Bericht zufolge auf eine gemeinsame Position zu Lkw-Abgasen.
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Elektroautos kommen immer weiter
31.01.2024 - Nicht erst seit dem plötzlichen Aus der staatlichen Förderung wachsen die Zweifel, dass Deutschland das Ziel von 15 Millionen zugelassenen Elektroautos zum Ende des Jahrzehnts erreichen wird. Es hapert an der Ladeinfrastruktur und die Preise für die Fahrzeuge sind meist deutlich höher als für einen vergleichbaren Benziner oder Diesel. Immerhin steigt nach und nach die mögliche Reichweite der Stromer, und das nicht nur nur auf dem Papier. So ermittelte der ADAC bei den 39 von ihm im vergangenen Jahr getesteten Elektroautos einen Aktionsradius von 393 Kilometern. Das sind zwar nur sieben Kilometer mehr als im Vorjahr, aber gegenüber dem ADAC-Ecotest 2021 immerhin ein Plus von 60 Kilometern.
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DAT-Report: Die Deutschen wollen vom Auto nicht lassen
30.01.2024 - Die Deutschen wollen sich die Lust am Autofahren einfach nicht nehmen lassen: 84 Prozent macht es Spaß, 90 Prozent sehen darin das Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit, und 73 Prozent freuen sich jedes Mal, wenn sie ihr Auto sehen. Das sind drei Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage aus dem DAT-Report 2024, der nun im 50. Jahr erschienen ist. Dazu wurden von März bis Oktober 2023 durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 4727 Personen befragt, darunter 1303 private Neuwagen- und 1318 Gebrauchtwagenkäufer.
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Staaten sollen freien Warenverkehr gewährleisten
25.01.2024 - Ungehinderten Zugang zu wichtigen Handelsrouten auch bei Demonstrationen fordert der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft vom EU-Kommissar Thierry Breton. Die Internationale Straßentransport Union (IRU) sieht durch die Proteste eines der Grundprinzipien der EU, den freien Warenverkehr, ebenso gefährdet wie die Sicherheit der Fahrer und ihrer Ladungen. Raluca Marian, EU Advocacy Director der IRU, erklärte heute: „Die Situation entlang der wichtigen europäischen Handelskorridore ist äußerst besorgniserregend. Die Europäische Kommission muss intervenieren, um den freien Warenverkehr zu gewährleisten.“
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