AAT - Aktuelle Meldungen

Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Paris 2024: Noch ein Neuzugang aus China
14.10.2024 - Mit dem Aion V bringt der chinesische Staatskonzern GAC sein erstes Auto nach Europa. Das 4,60 Meter lange SUV feiert heute seine Premiere auf dem Pariser Autosalon (–20.10.). Der jüngste Neuzugang aus China hebt sich beim Design nicht von der in diesem Segment inzwischen international verbindlichen Formensprache und passt sich nahtlos in das Straßenbild ein. GAC verspricht je nach Variante eine elektrische Reichweite von bis zu 750 Kilometern und einen Verbrauch von 12,8 kWh auf 100 Kilometer. Die Ladeleistung beträgt 170 kW.
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Elektrisch über die Deutsche Alpenstraße
13.10.2024 - Die Deutsche Alpenstraße ist unter den Ferienstraßen Deutschlands die älteste Strecke, die sich mit einem solchen Titel schmücken darf. Sie verbindet die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns miteinander und erstreckt sich auf 484 Kilometern zwischen Lindau im Bodensee im Westen und Schönau am Königssee im Osten, der südlichsten Gemeinde der Republik – oder umgekehrt und ist in beide Richtungen beschildert. Jetzt im Herbst bietet sie sich als ausgezeichnetes Ausflugziel für eine mehrtägige Reise am nördlichen Fuß der Alpen an.
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Kommentar: Ein Handelskrieg mit China kennt nur Verlierer
07.10.2024 - Der Mini Aceman ist ein ansehnliches Auto geworden – und für einen reinen Stromer überraschend günstig. Für 30.650 Euro stand der familientaugliche Mini aus dem Hause BMW Anfang Oktober in der Liste. Ob dieser Preis im November noch gilt, ist aber alles anderes als sicher. Denn der geräumige Fünftürer wird in China gebaut, beim BMW-Kooperationspartner Great Wall. Damit droht dem Modell, wie allen Elektroautos aus dem Reich der Mitte, ein saftiger Zusatz-Zoll: 21,3 Prozent soll auf den Brutto-Preis aufgeschlagen werden. So will es die EU-Kommission. Denn sie wirft China vor, mit Subventionen an die eigene Autoindustrie für unfaire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen. BMW hat den Preis des Mini Aceman über Nacht schon mal um 650 Euro erhöht – auf 31.300 Euro.
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Hyundai und Waymo arbeiten zuzsammen
05.10.2024 - Hyundai und Waymo haben eine mehrjährige, strategische Partnerschaft vereinbart. Erstes Projekt ist die Integration der vollautonomen Technologie Waymo Driver in den Ioniq 5. Er soll dann im Laufe der Zeit in die fahrerlose Ride-Hailing-Flotte von Waymo One aufgenommen werden. Gebaut werden die Fahrzeuge im neuen EV-Werk von Hyundai im US-Bundesstaat Georgia gefertigt, anschließend wird dann bei Waymo – dem ehemaligen Google Driverless Car Project – die Technologie in die Autos integriert. Die ersten Tests der auf der Straße sollen Ende nächsten Jahres beginnen und die Robotaxis dann in den kommenden Jahren für den Fahrdienst verfügbar sein. (aum)
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„Strafzölle sind das falsche Signal“
04.10.2024 - Gegen Bedenken aus Deutschland hat sich die Mehrheit der EU-Länder für Strafzölle gegen chinesische Elektroautos ausgesprochen. Brüssel wirft China vor, die Fahrzeuge staatlich zu subventioniren und so den Wettbewerb zu verzerren. Künftig soll die EU-Kommission Strafzölle von bis zu 35,3 Prozent einführen können.
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Stellantis rüstet in Michigan auf Multi-Energy-Strategie um
11.09.2024 - Der Ram 1500 REV, der Ende 2024 als erster leichter Pickup mit batterieelektrischem Antrieb auf den Markt kommen soll und der Ram 1500 Ramcharger mit Rangeextender werden gemeinsam mit Modellen mit Verbrennungsmotor am Standort Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan gebaut. Sterling Heights (SHAP) ist damit der erste Stellantis-Standort in den USA, der ein vollelektrisches Fahrzeug bauen wird. Insgesamt kündigt das Unternehmen Investitionen von mehr als 406 Millionen US-Dollar (ca. 368 Mio. Euro) in die Multi-Energy-Strategie für drei Werke in Michigan (USA) an.
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Verbrenner sollen die Lücke verkleinern
10.09.2024 - VW braucht Geld. Das ist bei den aktuellen Diskussionen um die Lage des Unternehmens sehr deutlich geworden. Von Werksschließungen ist die Rede und von weiteren Sparmaßnahmen, aber auch von Preiserhöhungen. Die Modelle mit Verbrennungsmotoren sollen mehr Geld in die Kasse bringen. Vom Bund und von Europa fordert das Land Niedersachsen als VW-Miteigentümer konkrete Kaufanreize für E-Autos.
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Kommentar: Mit Allrad ins Abenteuer
05.09.2024 - Der Caravan Salon in Düsseldorf ist noch bis zum kommenden Sonntag der Nabel der Camper-Welt. Aussteller und Veranstalter zeigen sich hochzufrieden mit den Besuchermassen und auch die Verkaufszahlen sorgen für gute Stimmung. Auffällig ist dieses Jahr die immense Zahl von Reisemobilen, die den Mercedes Sprinter als Basis nutzen. Egal ob Kastenwagenausbau oder als Fahrgestell, der Transporter mit dem Stern ist mittlerweile sogar bei Marken zu finden, die eigentlich eher preissensible Segmente bedienen. Dabei ist er deutlich teurer als der Marktführer Fiat Ducato.
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Skoda-Werke feiern Jubiläen
02.09.2024 - Skoda feiert zwei besondere Jubiläen seiner Werke Kvasiny und Vrchlabí: Vor 90 Jahren begann die Fahrzeugproduktion in Kvasiny, seit 1947 zählt der Standort zum Produktionsnetzwerk der Marke Skoda. Die Geschichte der Fabrik in Vrchlabí reicht sogar 160 Jahre zurück. Die ersten Fahrzeuge liefen dort 1946 vom Band. Heute setzen beide Standorte stark auf Technologien aus dem Bereich der Indutrie 4.0. In Kvasiny fertigt Skoda aktuell die Baureihen Karoq, Kodiaq und Octavia, Vrchlabí produziert vor allem 7-Gang-Direktschaltgetriebe des Typs DQ200.
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Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
02.09.2024 - Am Freitag startet ein Bündnis der Branche der Erneuerbaren Energien die „Initiative Klimabetrug stoppen“. Sie soll gegen den Betrug mit Emissions-Reduktionen bei gefälschten Projekten und fälschlich als fortschrittlich deklarierte Biokraftstoffe angehen. Aber beruht die deutsche Treibhausgasquote (THG) von rund 300 Euro pro Jahr und Elektroauto nicht sowieso auf einem staatlich sanktionierten Selbstbetrug? Schließlich emittiert ein Elektroauto erst nach rund einem Jahrzehnt Betrieb weniger CO2 als ein vergleichbarer Verbrenner. Dem E-Bürger bringt THG aber jetzt Geld und der Industrie billige Emissionsrechte. Das ist legal, aber auch legitim?
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VDA fordert mehr Engagement bei erneuerbaren Kraftstoffen
22.08.2024 - Der Verband der Automobilindustrie spricht sich für ein engagierteres Vorgehen bei der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in nationales Recht aus. Das betrifft insbesondere die erneuerbaren Kraftstoffe, die einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten könnten. Anders als bei der CO2-Flottenregulierung, die konsequente Einsparungsziele für Neufahrzeuge vorgibt, seien die Vorgaben in der RED III zum Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe „bislang nicht ambitioniert genug“, heißt es in einem Positionspapier.
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