ADAC - Aktuelle Meldungen

Benzin billiger, Diesel teuer
01.08.2025 - Die Kraftstoffpreise haben sich im Juli unterschiedlich entwickelt. Für einen Liter Super E10 mussten Autofahrer nach Marktbeobachtung durch den ADAC 1,674 Euro zahlen, das ist das niedrigste Monatsmittel dieses Jahres. Im Vergleich zum Vormonat war Super E10 damit einen Cent günstiger. Der Preis für Diesel lag dagegen im Schnitt bei 1,617 Euro je Liter und damit um 3,2 Cent höher als noch im Juni.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
30.07.2025 - Gegenüber der vergangenen Woche ist Kraftstoff in Deutschland wieder etwas günstiger geworden – obwohl der Rohölpreis gestiegen ist und der Euro etwas schwächer notiert. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt aktuell 1,668 Euro. Das ist ein halber Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,8 Cent auf im Mittel 1,615 Euro pro Liter.
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Stauprognose: Alle Bundesländer haben Ferien
29.07.2025 - Das kommende Wochenende (1.–3.8.) dürfte zu den staureichsten des Sommers zählen. Kraftfahrer müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen, sowohl auf dem Weg in den Urlaub als auch bei der Rückreise. Mit Baden-Württemberg und Bayern starten nun auch die letzten beiden Bundesländer in die Ferien. Gleichzeitig nimmt der Rückreiseverkehr deutlich zu, denn in zwei Wochen enden die Ferien in den ersten Bundesländern wieder. Dazu kommen rund 1200 Autobahnbaustellen. Wer kann, dem rät der ADAC, auf einen Reisetag unter der Woche auszuweichen, idealerweise zwischen Dienstag und Donnerstag.
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13 Rennen an zwei Tagen
28.07.2025 - Vielfältigen Motorsport verspricht das „ADAC Racing Weekend“ am kommenden Wochenende (2./3.8.) in der Motorsport-Arena Oschersleben. Auf dem Programm stehen 13 Rennen vom „Porsche Sports Cup“ über historische Formel- und Tourenwagen bis hin zum „ADAC Historic Cup Ost“ mit Lada und Trabant. Im Innenfeld der Anlage in der Magdeburger Börde gibt es als Rahmenprogramm eine Fahrzeugausstellung zu sehen. Tickets sind für 20 Euro pro Tag an der Tageskasse erhältlich und beinhalten auch den Zugang zum Fahrerlager. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre müssen keinen Eintritt bezahlen. (aum)
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ADAC fordert mehr Defribilatoren an Autohöfen
25.07.2025 - Er ist auch von Laien leicht zu bedienen und kann Leben retten: ein automatisierter externer Defribilator (kurz AED). Nach einer Stichprobe an 50 Standorten – je zur Hälfte Raststätten und Autohöfe – entlang der 15 längsten deutschen Autobahnen hat die ADAC-Stiftung einen Nachholbedarf ausgemacht. Die Überprüfung zeigte zwar an 16 von 25 Autobahnraststätten (= 64 Prozent) die bei plötzlichem Herzstillstand lebensrettenden Geräte, aber nur bei einem von 25 Autohöfen (= 4 %). (aum)
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Tanken im Wochenvergleich wieder etwas teurer
23.07.2025 - Obwohl der Preis für Rohöl nahezu auf dem Niveau der Vorwoche steht, sind die Kraftstoffpreise leicht gestiegen. Das ergibt die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland durch den ADAC. So kostet derzeit im bundesweiten Durchschnitt ein Liter Super E10 1,673 Euro, das ist ein Plus gegenüber der vergangenen Woche um 0,4 Cent. Diesel hat sich um 0,6 Cent je Liter verteuert und kostet 1,623 Euro je Liter.
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ADAC: Ad-hoc-Laden ist viel zu teuer
23.07.2025 - Mit Inkrafttreten der AFIR, der Regulation für die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, im April 2024 müssen neue Schnelllader ab 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit ausgestattet sein. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC in einer Stichprobe die Preise fürs Ad-hoc-Laden verglichen – und kann für das Laden an Autobahnen eklatante Preisunterschiede beziffern: Spontanes Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als bei einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr.
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Stauprognose: 14 Bundesländer haben Ferien
22.07.2025 - Am letzten Juli-Wochenende drohen auf Deutschlands Autobahnen nach Einschätzung des ADAC erneut lange Staus und Wartezeiten. Mit dem Ferienstart in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben nun 14 Bundesländer schulfrei. Traditionell zählt das letzte Juli-Wochenende zu den staureichsten des Jahres. Zahlreiche Rückkehrer, unter anderem aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie aus Teilen Skandinaviens, wo die Sommerferien bald enden, sorgen für zusätzliche Belastung auf den Straßen.
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ADAC: Diesel ist derzeit überteuert
16.07.2025 - Tanken ist im Vergleich zur vergangenen Woche wieder billiger geworden. Vor allem der Benzinpreis ist spürbar gesunken. Diesel wurde ebenfalls günstiger, aber nicht so stark wie laut ADAC angemessen wäre. Der Automobilclub meldet für einen Liter Super E10 einen Preis von 1,669 Euro im bundesweiten, das sind 1,8 Cent weniger als vor Wochenfrist. Der Dieselpreis ist um 1,1 Cent gesunken und liegt bei 1,617 Euro.
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Je nach Bundesland bis zu zehn Cent Unterschied
15.07.2025 - Wie schon im Juni ist das Saarland beim Tanken erneut das günstigste der 16 deutschen Bundesländer und dies mit deutlichem Abstand zu den jeweiligen Zweitplatzierten für Diesel und Super E10. Wie der ADAC meldet, ist Tanken aktuell in Sachsen-Anhalt und Brandenburg am teuersten. Dort kosten beide Kraftstoffsorten fast zehn Cent pro Liter mehr als im Saarland.
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Stauprognose: Sommerferien in neun Bundesländern
15.07.2025 - Der Sommerreiseverkehr nimmt am bevorstehenden Wochenende (18.–20.7.) weiter Fahrt auf, denn inzwischen haben neun Bundesländer Sommerferien. Auch in den Niederlanden und in Skandinavien sind die Schulen geschlossen. Zudem sind bereits erste Reiserückkehrer unterwegs. Die meisten Verzögerungen drohen an den derzeit 1200 Baustellen. Die größten Verkehrsspitzen erwartet der ADAC am Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden, am Samstagvormittag und am Sonntagnachmittag. Wer flexibel ist, sollte einen Reisetag unter der Woche außerhalb des Berufsverkehrs in Erwägung ziehen. Zur Entlastung des Reiseverkehrs gilt an allen Samstagen vom 1. Juli bis einschließlich 31. August das Ferien-Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen jeweils von 7 bis 20 Uhr auf besonders staugefährdeten Autobahnen.
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Der VW ID 3 ist auch nach 160.000 Kilometern noch fit
15.07.2025 - Seit vier Jahren befindet sich beim ADAC ein VW ID 3 im Dauertest. Jetzt hat das Fahrzeug einen wichtigen Meilenstein erreicht: Denn mit über 160.000 Kilometern auf dem Tacho übernimmt der Hersteller keine Garantie mehr für die Akkuleistung. Bei VW gilt, wie bei vielen anderen Herstellern auch: Garantie gibt es für 160.000 Kilometer oder acht Jahre – je nachdem, was zuerst erreicht wird. Der ADAC nahm das zum Anlass, das Fahrzeug einer genauen Analyse zu unterziehen. Dabei attestieren die Tester dem VW einen rundum guten Zustand.
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