AME - Aktuelle Meldungen

05.12.2020 - Skoda erweitert seine Konnektivitätsdienste in mehreren Modellreihen um den „Marketplace“. Die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwickelten Services passen jeweils zum Tagesablauf des Nutzers, zur aktuellen Position des Fahrzeugs oder zur derzeitigen Fahrsituation. So zeigt das Infotainmentsystem Tankstellen in der Nähe ebenso an wie individuelle Rabatte. Nutzer erhalten auch in Supermärkten oder Hotels, in Restaurants oder bei der Autowäsche Sonderkonditionen.
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04.12.2020 - Entscheidend ist, was hinten rauskommt, soll einmal ein deutscher Bundeskanzler gesagt haben. Treffender könnte man es auch beim Toyota Mirai nicht formulieren. Es ist reinstes Wasser, was dem Mirai aus seinem Auspuff entweicht. Keine schädlichen Stickoxide, weder Ruß noch andere Schadstoffe. Wenn überhaupt ist das nasse Element in Form von Wasserdampf das einzige Abfallprodukt des Japaners.
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04.12.2020 - Ein Bestseller ist der Jaguar I-Pace in Deutschland nun nicht gerade. Im vergangenen Jahr zählte das KBA vom Elektro-Allradler gerade mal knapp 1000 Zulassungen, in diesem Jahr waren es bis einschließlich Oktober nur noch die Hälfte. Dabei stellten die Briten zur Überraschung vieler schon 2018 den ersten ernst zu nehmenden Tesla-Konkurrenten auf die Räder. Und hatten vielleicht doch das eine oder andere technische Detail dabei übersehen. Einen kräftigeren Onboard-Lader etwa oder ein schnelles Infotainment-System. Beides wurde nun mit der aktuellen Überarbeitung nachgeholt.
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03.12.2020 - Der Aufsichtsrat der Daimler AG bekräftigt seine Unterstützung für die strategische Ausrichtung des Unternehmens, die zugehörige Geschäftsplanung der Jahre 2021 bis 2025. Von 2021 bis 2025 wird Daimler in Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen mehr als 70 Mrd. Euro investieren, weniger als geplant. Im Jahr 2025 werden die Investitionen um mehr als 20 Prozent geringer ausfallen als 2019. Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG, will besonders die Elektrifizierung und die Digitalisierung vorantrieben.
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03.12.2020 - DS-Automobiles, die Premiummarke des PSA-Konzerns macht es spannend und öffnet ganz langsam den Vorhang, hinter dem sich der Eintritt der Marke in das Kompakt-Segment verbirgt. Wenigstens der Name des neuen Modells, das in Rüsselsheim produziert werden wird, ist schon bekannt. Der DS4 teilt sich die Plattform mit den kompakten PSA-Modellen.
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03.12.2020 - Andre Schmidt (50) übernimmt zu Beginn des neuen Jahres die Funktion des Präsidenten der Toyota Deutschland GmbH. Er übernimmt das Amt von Alain Uyttenhoven, der nach insgesamt 16-jähriger Tätigkeit für Toyota und zuletzt dreijähriger Tätigkeit für die Toyota Deutschland GmbH als Präsident aus dem Unternehmen ausscheidet.
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03.12.2020 - „Wow, der ist ja riesig!“ – so der erste Gedanke des Redakteurs bei der Ankunft des neuen Sorento. Wie auch die Menschen wachsen die Autos wohl mit den Generationen. Die dritte des koreanischen Full-Size-SUV jedenfalls kommt optisch jedenfalls wie auf Steroiden daher. Die Trainingskur hat ihm gut getan, konnte der Sorento doch die gewünschte Männlichkeit in dieser Klasse nicht immer vertreten. Nun kommen die Werbetexter der Koreaner gar mit dem Claim „Auf elegante Art dominant“ daher. Die Ehrlichkeit hat ihren Charme.
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02.12.2020 - Rameder baut seine Position als Europas größter Anbieter von Anhängerkupplungen aus. Nachdem im vergangenen Jahr in Schweden bereits der Bilx Nordic AB mit seiner Marke Dragkrokslagret übernommen wurde, wurde nun noch das Unternehmen Supertrade Sweden AB mit der Marke Dragkrokskungen gekauft. Damit ist Rameder zum Marktführer im Bereich Anhängerkupplungen in dem skandinavischen Land aufgestiegen.
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02.12.2020 - Gemeinsam mit dem Sportwagenhersteller Porsche und einer Reihe von internationalen Unternehmen entwickelt und realisiert Siemens Energy in Chile ein Pilotprojekt, aus dem die weltweit erste integrierte und kommerzielle Großanlage zur Herstellung synthetischer, klimaneutraler Kraftstoffe (E-Fuels) hervorgehen soll. In der Pilotphase sollen ab 2022 etwa 130.000 Liter Kraftstoff erzeugt werden. In zwei Schritten soll die Kapazität dann bis 2024 auf rund 55 Millionen Liter und bis 2026 auf rund 550 Millionen Liter E-Fuels pro Jahr gesteigert werden. Porsche wird Hauptabnehmer des grünen Kraftstoffs. Weitere Partner bei dem Vorhaben sind das Energieunternehmen AME und das Mineralölunternehmen ENAP aus Chile sowie das italienische Energieunternehmen Enel.
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02.12.2020 - Still und leise, auf jeden Fall aber ohne größeren Presse-Paukenschlag, trat Deutschland vor fünf Jahren während des Klimagipfels in Paris der ZEV bei. Der was? Der International Zero-Emission Vehicle Alliance, ein Bund von Nationen und Staaten, der sich zum Ziel setzte, den weltweiten Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge durchzusetzen und den Verkehr bis spätestens 2050 klimaneutral, also frei von Verbrennungsmotoren, zu gestalten. In den USA zum Beispiel zählen neben Kalifornien neun weitere Bundesstaaten zum Bündnis. Gemeinsam stehen sie für 40 Prozent aller amerikanischen Neuzulassungen.
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02.12.2020 - Bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister beziehungsweise zur Oberbürgermeisterin von Bonn trafen die Bürger am 27. September mit Blick auf die vergangene und die zukünftige Verkehrspolitik eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Hatte schon Ashok Sridharan (CDU), der an diesem Tag abgewählte Chef der Ex-Bundeshauptstadt, nicht gerade eine glückliche Hand bei der Bewältigung innerstädtischer Verkehrsprobleme gezeigt, so kam es jetzt noch schlimmer, denn seine Nachfolgerin Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen) hat den Autos – nicht nur im Zentrum – schlicht und einfach den Krieg erklärt.
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01.12.2020 - Der Hype um Elon Musk nimmt kein Ende: "Visionär" und "voller Erfindergeist" zieht er nicht nur Börsenzocker, sondern auch Politiker und Medien in seinen Bann. Längst zählt er zu den reichsten Männern der Welt, und er darf seine Visionen offenbar unter Sonderregeln umsetzen. Das zeigt sich nirgendwo besser als bei seinen Autos: Von gravierenden Qualitätsmängeln über Online-Updates, die tief in die Funktionen des Autos eingreifen, bis hin zum "Autopiloten", mit dem etliche tödliche Unfälle in Zusammenhang gebracht werden, darf Tesla unbehelligt ins Risiko gehen wie kein anderer Hersteller.
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