ARI - Aktuelle Meldungen

Renault schickt Alpine an die Ladesäule
06.03.2023 - Gerade acht Jahre nach dem Neustart dreht Renault bei seiner Sportwagenschmiede Alpine den Zündschlüssel auf Stopp und schickt den Zweisitzer an die Ladesäule. Der für das Jahr 2026 geplante Nachfolger des A110 kommt als vollelektrischer Sportler auf die Straße. Gleichzeitig wird die Modellpalette bis dahin auf drei elektrische Modelle angewachsen sein.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
06.03.2023 - Die kommende Woche wird spannend, weil sich gegen das Verbot des Verbrennungsmotors eine Front bildet – in Deutschland der Verkehrsminister, sein Parteivorsitzender und die Fachleute, die dem Verbrenner abschwören mussten und jetzt wieder die Stimme erheben, die Ministerpräsidentin von Italien, die bulgarische Regierung und ein paar Top-Manager der Automobilindustrie. Der Shitstorm wird gewaltig sein, die heimliche Freude aber auch.
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BMW wählt Vredestein Ultrac für den X1
04.03.2023 - BMW hat sich bei der Erstausrüstung des neuen X1 für den Vredestein Ultrac Sommerreifen entschieden. Die Pneus der Dimension 205/65 R17 100Y XL werden im ungarischen Werk von Apollo Tyres in Gyöngyöshalász hergestellt. Ein Sternsymbol auf der Seitenwand signalisiert, dass es sich um eine maßgeschneiderte Version handelt, die speziell vom Autohersteller in Auftrag gegeben wurde.
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Praxistest Nissan X-Trail e-4orce: Ohne Reichweitenangst
04.03.2023 - In seiner seit 2001 vierten Generation beflügelt Nissans X-Trail jetzt auf Wunsch ein elektrischer Anrieb. Förderung bekommt er jedoch nicht, denn an Bord sorgt kein dicker Akku für Reichweite, sondern ein konventioneller Dreizylinder-Benziner, der als Generator die Energie für die beiden E-Maschinen des Allradlers mit der Modellbezeichnung e-Power e-4orce erzeugt. Der X-Trail wird als Fünf- und Siebensitzer angeboten, die elektrifizierten Modelle der Baureihe starten bei 37.000 Euro.
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Vorschau: Superstarkes SUV und extrem schnittige Limousine
03.03.2023 - Nun also auch Ferrari: Ohne SUV scheint es bei kaum einem Hersteller noch zu gehen. Purosangue nennt sich der fünftürige Crossover aus Maranello, der sich mit 725 PS als weltstärkstes Fahrzeug seines Segments präsentiert. Unser Autor Guido Reinking hat sich ans Steuer gesetzt und aufs Gaspedal gedrückt.
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Fakten für die Verbrenner-Diskussion: Ein Leitfaden
03.03.2023 - Befürworter gaben sich nach der Abstimmung im EU-Parlament nur wenig Mühe, ihren Triumph über das sogenannte „Verbrennerverbot“ zu verbergen. Gemeinsam, fraktions- und länderübergreifend war der batterieelektrische Personenwagen als einziger Ausweg aus der Klimakrise festgeschrieben worden. Doch jetzt regt sich offener Widerstand in Deutschland, Italien, Bulgarien, bei Verbänden und Herstellern. Ein Shitstorm braust über das Land. Jetzt sollte jeder gewappnet sein. Deswegen hier noch einmal die entscheidenden Argumente:
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VW-Konzern bringt Store für Apps direkt ins Auto
02.03.2023 - Cariad, die Software-Tochter des Volkswagen-Konzerns, wird zusammen mit dem Samsung-Unternehmen Harman Ignite einen App-Store direkt ins Auto bringen. Kunden können dabei mittels Datenverbindung im Fahrzeug direkt über das Multimediasystem ohne Umweg über ein Smartphone auf beliebte Anwendungen von Drittanbietern zugreifen. Das neue Angebot wird im Sommer zunächst für einige ausgewählte Modelle von Audi mit dem modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3) zur Verfügung stehen. Weitere Konzernmarken werden folgen. (aum)
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Dacia-Modellpalette: Erschwingliche Alternativen
02.03.2023 - Vom Billigheimer zur selbstbewussten Marke: Dacia hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zu Beginn als Renaults Resterampe verspottet, etablierte sich die rumänische Tochter als nachhaltige und erschwingliche Alternative für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt 800.000 Modelle wurden in den vergangenen 18 Jahren in Deutschland abgesetzt und 2022 zum Rekordjahr mit knapp 60.400 Verkäufen und 2,3 Prozent Marktanteil. Vier Fünftel (79 Prozent) davon gingen an Privatkunden, bei denen die Marke herstellerübergreifend auf Platz sechs vorrückte. „Inzwischen wird Dacia als cool wahrgenommen“, glaubt der deutsche Marketingmanager Frederik Monnet. Mit der Maxime „Konzentration auf das Wesentliche“ will die Renault-Tochter nun ein neues Kapitel aufschlagen.
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Der Subaru BRZ ist zurück
02.03.2023 - Nachdem Toyota mit dem GR 86 vorgeprescht ist, kehrt nun auch der Subaru BRZ als Gemeinschaftsentwicklung zurück auf den Markt. Der 2+2-Sitzer wird in limitierter Stückzahl zu Preisen ab 38.990 Euro angeboten. Der 2,4-Liter-Vierzylinder-Boxermotor entwickelt auch hier 234 PS (172 kW) und liefert bei 3700 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik. Der BRZ verfügt über ein aktives „Soundkontrollsystem“ über die Lautsprecher.
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Im Rückspiegel: Skodas großer Wurf
01.03.2023 - Er baute auf dem Golf IV auf, war aber größer. Nur an der etwas eingeschränkten Beinfreiheit im Fond machte sich der Radstand des Plattformspenders bemerkbar. Ansonsten aber war der Skoda Octavia Combi ein großer Wurf und wurde rasch zum Erfolgsmodell für die Marke. Seine Premiere feierte der Kombi am 3. März 1998 auf dem Genfer Automobilsalon. Kam das deutlich kleinere Vorgängermodell zwischen 1961 und 1971 auf 54.100 Einheiten, so kam die erste Generation der Neuzeit in 13 Jahren auf 470.600 Exemplare.
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Etrusco baut jetzt auch auf Renault
01.03.2023 - Die Hymer-Tochter Etrusco startet erstmalig mit Teilintegrierten auf Basis des Renault Master in die Saison. Der sechs Meter lange V 5.9 DR und der 6,82 Meter lange V 6.8 SR sollen ab Frühjahr lieferbar sein und ergänzen die Modellvarianten auf Ford-Chassis. Der größere V 6.8 SR verfügt über zwei Einzelbetten, die zum Doppelbett umgebaut werden können und über eine Längssitzbank auf der Beifahrerseite. Der V 5.9 DR bietet ein Querbett im Heck. Die Modelle sind jeweils 2,14 Meter breit und haben einen Vierzylinder mit 145 PS (107 kW). Doe Preise beginnen bei 51.199 Euro. Auf Wunsch ist auch für die beiden neuen Fahrzeuge das Ausstattungspaket „Complete Selection“ erhältlich. (aum)
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Volkswagen ID 3: Das Facelift kommt im richtigen Moment
01.03.2023 - Eigentlich sollte dieses Facelift erst nächstes Jahr kommen, doch die Rückmeldungen aus dem Markt waren eindeutig: Der Volkswagen ID 3 muss hochwertiger werden. Der kompakte Elektrowagen, der ursprünglich einmal in der 30.000-Euro-Klasse antreten sollte, wirkte innen einfach nicht anspruchsvoll genug – und von außen hatte der eine oder andere Kunde seine Probleme mit dem modernen, betont freundlichen Design.
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