11.01.2024 -
Mercedes-Benz hat im vergangenen 2.045.800 Pkw und 447.800 Vans abgesetzt. Das sind 1,5 Prozent Fahrzeuge mehr als 2022. Das Wachstum geht aber fast ausschließlich auf die Transportersparte zurück, die ihr bislang bestes Jahresergebnis einfuhr. Im Pkw-Bereich setzte Mercedes lediglich 3100 Autos mehr ab als im Vorjahr. Auf dem deutschen Heimatmarkt wurde 234.400 Neuzulassungen eine Absatzsteigerung von neun Prozent erreicht, europweit waren es sieben Prozent. In den wichtigen Märkten USA und China blieb die Marke mit Rückgängen von ein bis zwei Prozent annähernd auf dem Vorjahresniveau. In den übrigen internationalen Märkten gingen die Verkäufe insgesamt um neun Prozent zurück.
11.01.2024 - Abarth und die Konzernabteilung Stellantis Motorsport entwickeln ein neues vollelektrisches Modell mit einer Leistung von 170 kW (240 PS). Es wird das bis dato stärkste Serienfahrzeug der Marke. Basis dürfte der Fiat 600 sein, der 115 kW (156 PS) leistet. Das Fahrzeug steht auf einer Performance-Variante der aktuellen Elektro-Plattform des Konzerns. Ein Merkmal ist beispielsweise ein neu entwickeltes Sperrdifferenzial, das an die spezifischen Bedürfnisse eines elektrischen Antriebsstrangs und dessen fahrdynamische Eigenschaften angepasst wurde. Das Bremssystem ist mit größeren Scheiben zur besseren Wärmeableitung und Verringerung von Fading ausgestattet.
11.01.2024 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr 409.400 leichte Nutzfahrzeuge ausgeliefert. Das sind 24,6 Prozent mehr als im Vorjahr, als die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und Unsicherheiten in den Lieferketten die Produktion und den Absatz deutlich gebremst hatten. Das Wachstum betraf alle fünf Baureihen, die jeweils um mindestens zehn Prozent und weit darüber zulegten.
10.01.2024 - Nach der Konzernmarke VW hat nun auch Skoda angekündigt, Chat-GPT in das Backend des Infotainmentsystems zu integrieren. Die Künstliche Intelligenz erlaubt den Fahrzeugnutzern Zugriff auf deutlich mehr Informationen. Skoda führt den Chatbot als Teil der neuesten Generation von Infotainmentsystemen ein, die voraussichtlich ab Mitte dieses Jahres bereitsteht. Verfügbar sein wird die KI zunächst für bestimmte Versionen des Enyaq, die neuen Modelljahrgänge von Superb und Kodiaq sowie den aufgewerteten Octavia.
10.01.2024 - Skoda ist im vergangenen Jahr nicht nur erneut erfolgreichster Importeur in Deutschland gewesen, sondern hat sich auch auf den fünften Platz der Zulassungsstatistik vorgeschoben und damit Opel überholt. 168.561 Fahrzeuge bedeuten gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 17,1 Prozent und einen Marktanteil von 5,9 Prozent hinter VW, Mercedes-Benz, Audi und BMW. Mit dem Enyaq stellte die Markeim letzten Quartal des Jahres außerdem das erfolgreichste Elektroauto auf dem deutschen Markt. Er war hinter dem Beststeller Octavia und vor dem Kodiaq das beliebteste Skoda-Modell. (aum)
10.01.2024 - Seat hat im vergangenen Jahr mit 519.200 Fahrzeugen den zweithöchsten Fahrzeugabsatz seiner Unternehmensgeschichte verbucht. Gegenüber 2022 bedeutet das ein Plus von 34,6 Prozent. Die Kernmarke steigerte die Verkäufe um rund ein Viertel auf 288.400 Autos, während Cupra mit 230.700 Einheiten seinen Absatz um die Hälfte steigerte. Zum Jahresende erreichten beide Marken mit insgesamt 47.200 Auslieferungen das bisher beste Dezember-Ergebnis.
10.01.2024 - Mazda startet mit einer Leasingaktion in das neue Jahr: Ab sofort verfügbare Fahrzeuge werden zu besonderen Konditionen angeboten. Voraussetzung ist lediglich eine Zulassung innerhalb des Aktionszeitraums, der bis Ende März läuft. Im Rahmen der „Mazda Leasing Wochen“ gibt es beispielsweise den CX-30 zu einer Monatsrate ab 179 Euro. Die Sonderzahlung beträgt etwas über 4400 Euro. Wer beim Händler das gewünschte Fahrzeug nicht entdeckt, der findet auch auf der digitalen Fahrzeugbörse unter www.mazda.de weitere Neufahrzeuge, die sofort verfügbar sind.
10.01.2024 - Gemeinsam mit Cariad hat der Stuttgarter Zulieferer Bosch das Automated Valet Charging entwickelt, das auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas in dieser Woche erstmals vorgestellt wird: Die Technik übernimmt den Service und lädt das Elektroauto während des Parkens automatisch.
09.01.2024 - Bei Skoda können ab heute die aufgewerteten Versionen des Kamiq und des Scala bestellt werden. Zum Start stehen die Ausstattungslinien Essence, Selection und Monte Carlo zur Auswahl. Zusätzlich können Kunden ihr Fahrzeug mit sechs Interieurvarianten plus Optionspaketen verfeinern. Einstiegsmotorisierung ist in beiden Fällen der 1,0-Liter-Dreizyinder mit 95 PS (70 kW). Die Preise beginnen bei 23.420 Euro für den Scala und 24.390 Euro für den Kamiq. Topmodell ist der Monte Carlo mit 1,5-Liter-Benziner zu Preisen ab 29.690 bzw. 31.120 Euro, den es wahlweise mit Sechs-Gang-Schalt- oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gibt. (aum)
09.01.2024 - Die Marke Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,87 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 6,7 Prozent mehr als 2022. Den Absatz der vollelektrischen Modelle legte um 21,1 Prozent auf rund 394.000 Einheiten zu. Die größten Märkte für die Stromer waren China, Deutschland, USA, Großbritannien, Schweden, Frankreich, Norwegen und Belgien. VW profitiert auch vom SUV-Boom. Jedes zweitre Fahrzeug der Marke weltweit fällt in diese Kategorie. Die Nachfrage stieg um knapp 15 Prozent. Beliebtestes Volkswagen-Modell in diesem Segment in Europa war der T-Roc. (aum)
08.01.2024 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, unterstützt inhaltliche Forderungen der Landwirtschaft und des Güterverkehrs, die derzeit im Protest gegen die Bundesregierung erhoben werden. Der Verband stellt sich ausdrücklich hinter die Förderung der Umstellung auf erneuerbare Kraftstoffe und gegen eine Erhöhung der Lkw-Maut. „Die finanziellen Mehrbelastungen, die die Bundesregierung auferlegt, sind unangemessen und für die häufig familiengeführten kleinen und mittelständischen Betriebe existenzbedrohend“, sagte Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
08.01.2024 - Im Alter von 95 Jahren ist am Freitag Herbert Linge gestorben. Der ehemalige Rennfahrer und Betriebsleiter des Entwicklungszentrums Weissach ist eng mit Porsche verbunden gewesen. Herbert Linge war einer der ersten Lehrlinge der Firma und kannte Ferdinand Porsche noch persönlich. Das Unternehmen verdankt ihm unter anderem die Standortwahl für das Prüfgelände und der Motorsport den Beginn der mobilen Streckensicherheit.