Abgaben - Aktuelle Meldungen

Umfrage: Autofahrer fordern geringere Abgaben auf Kraftstoffe
05.10.2026 - 86 Prozent der Autobesitzer finden, dass die Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe in Deutschland zu hoch sind. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. In Deutschland machen Steuern und Abgaben in der Regel rund 50 bis 60 Prozent des Preises an der Zapfsäule aus. Die Bundesrepublik liegt damit EU-weit auf einer Spitzenposition, was die Belastung aus den regulären nationalen Sätzen für Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe angeht. Obwohl die Preise für Diesel und Benzin in Deutschland eigentlich niedriger als in fast allen EU-Nachbarländern liegen, ist der Anteil von Steuern und Abgaben an den Kraftstoffpreisen im EU-Vergleich hoch.
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Kraftstoffpreise: Der AvD mahnt eine dauerhafte Lösung an
01.10.2026 - „Problem erkannt und verschoben, aber nicht gelöst“ – so sieht der Automobilclub von Deutschland die heutige Wiedereinführung des Tankrabatts. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres sinkt die Energiesteuer um 14,04 Cent je Liter. Einschließlich der darauf entfallenden Mehrwertsteuer ergibt sich eine rechnerische Entlastung von rund 17 Cent je Liter Kraftstoff. Das Bundesfinanzministerium rechnet dadurch mit Steuermindereinnahmen von rund 2,5 Milliarden Euro. Der AvD begrüßt die erneute temporäre Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel aus Verbrauchersicht, mahnt aber zu einer dauerhaften Lösung für eine bezahlbare Mobilität.
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Der nächste Tankrabatt kommt
25.09.2026 - Der nächste Tankrabatt kommt: Der Bundestag hat heute eine erneute Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe um 14 Cent beschlossen. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer sollen Benzin und Diesel damit 17 Cent je Liter billiger werden. Doch es gibt auch Kritik.
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Tanken: Der AvD fordert faire Preise für bezahlbare Mobilität
16.09.2026 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben in den vergangenen Tagen neue Höhe erreicht – und ein Ende ist angesichts der Eskalation im Nahen Osten nicht abzusehen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat gestern Entlastungen angekündigt, aber keine konkreten Maßnahmen genannt. Aus Sicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) sind „ein Mix aus kurzfristiger Entlastung und dauerhaften strukturellen Maßnahmen“ am sinnvollsten.
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Der AvD fordert weitere Entlastung der Autofahrer
03.07.2026 - Der Tankrabatt ist nach zwei Monaten ausgelaufen und sofort sind am ersten Tag danach die Preise stark gestiegen. Gleichzeitig sind an den Ölmärkten in den letzten Tagen trotz weiter anhaltender Spannungen in der Golfregion keine größeren Preissprünge zu beobachten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert die Bundesregierung daher auf, eine faire Preisgestaltung und substanzielle Entlastungen zugunsten der Autofahrer sicherzustellen.
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Uniti: Der Tankrabatt kommt in voller Höhe beim Autofahrer an
01.06.2026 - Die Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter ist mittlerweile in vollem Umfang an die Kraftfahrer weitergegeben worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti, deren Mitglieder etwa 62 Prozent des deutschen Tankstellenmarktes repräsentieren.
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Der Bund will die Energiesteuer senken
13.04.2026 - Nach den Gesprächen im Koalitionsausschuss will die Bundesregierung angesichts der hohen Kraftstoffpreise die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent je Liter senken. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er erwarte, dass die Mineralölkonzerne dies an die Verbraucher weitergeben. Die Maßnahme soll zunächst für zwei Monate gelten und soll einen Umfang von rund 1,6 Milliarden Euro haben. Wann die Regelung genau in Kraft tritt, steht noch nicht fest.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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Das 12-Uhr-Modell bewirkt das Gegenteil
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
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Kraftstoffpreise dürfen nur einmal am Tag steigen
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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