Ablenkung - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Cupra Raval: Kleiner Rebell mit großem Aufpreis
10.05.2026 - Mit dem Raval eröffnet Cupra die neue elektrische Kleinwagenfamilie des VW-Konzerns. Der erste Vertreter der neuen „Urban Electric Cars“ trägt den Namen eines Szeneviertels Barcelonas und soll die Straßen mit „seinem rebellischen, urbanen Elektro-Charakter“ erobern. Frontpartie, Lichtsignatur, bündige Türgriffe und die straffe Seitenlinie signalisieren schon im Stand, dass dieser Stromer nicht als freundlicher Vernunftkauf wahrgenommen werden will, sondern als Charaktermodell mit klarer Abgrenzung zu den Konzernverwandten VW ID Polo und Skoda Epiq.
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Hyundai orientiert sich am Smartphone
30.04.2026 - Der Hyundai-Konzern hat eine neue Infotainmentgeneration entwickelt. Pleos Connect kombiniert mobile Endgeräte mit künstlicher Intelligenz (KI) und wird diesen Monat zunächst im neuen Hyundai Grandeur eingeführt. Das erste Fahrzeug in Europa, das mit Pleos Connect ausgestattet sein wird, ist der neue Ioniq 3. Das Unternehmen will bis 2030 etwa 20 Millionen Fahrzeuge der Marken Hyundai, Kia und Genesis mit dem System ausstatten.
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Der AvD warnt vor steigender Unfallgefahr
23.03.2026 - Mit Beginn der Osterferien steht auf Deutschlands Autobahnen eine der verkehrsreichsten Zeiten des Jahres bevor. Während Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bereits schulfrei haben, starten alle weiteren Bundesländer in der kommenden Woche in die Ferien. Insbesondere der Gründonnerstag ist traditionell der stärkste Reisetag, an dem Pendler- und Urlaubsverkehr zusammentreffen. Doch bereits in den Tagen davor steigt die Verkehrsdichte spürbar an. Daher rät der Automobilclub von Deutschland (AvD) zu besonderer Aufmerksamkeit und einer vorausschauenden Fahrweise sowie Gelassenheit.
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Der AvD ist für Augenmaß statt pauschaler Tempolimits
09.02.2026 - Die aktuelle Diskussion um flächendeckende Tempolimits auf Autobahnen sowie um eine generelle Einführung von Tempo 30 in Städten greift nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zu kurz. Verkehrssicherheit lasse sich „nicht durch starre Vorgaben“ erreichen, sondern durch differenzierte, situationsangepasste Maßnahmen, die dort ansetzen, wo reale Risiken bestehen. Hierzu zählten eine intelligente Verkehrssteuerung sowie der konsequente Ausbau von sicherer Infrastruktur.
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Euro-NCAP: Taste statt Touchscreen
28.01.2026 - Immer mehr digitale Menüs, immer weniger physische Knöpfe: die Fahrzeugbedienung wird zunehmend zur Ablenkungsquelle. Eine ADAC-Auswertung von Autotests der letzten sieben Jahre zeigt, dass die Noten für die Bedienfreundlichkeit deutlich sinken. Lag der Schnitt 2019 noch bei 2,3, erreichten Fahrzeuge 2025 nur noch 2,7, das schlechteste sogar nur eine 4,0. Grund ist der Trend zu softwaregesteuerten Touchscreen-Systemen, die tief verschachtelte Menüs erfordern und die Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr ablenken.
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Deutscher Verkehrsgerichtstag: Wegweiser für die Mobilität von morgen
28.01.2026 - Einmal im Jahr steht das niedersächsische Goslar im Blickpunkt der Verkehrswelt. Denn dann wird die 47.000-Einwohner-Stadt zum wichtigen Impulsgeber für die Mobilität von morgen. Seit 1963 findet dort der Deutsche Verkehrsgerichtstag statt: Eine mehrtägige Fachkonferenz, bei der Vertreter aus Justiz, Wissenschaft, Verwaltung, Politik sowie Interessensverbänden zusammenkommen, um aktuelle Verkehrsrechts- und Verkehrssicherheitsthemen voranzubringen. In diesem Jahr werden unter anderem Promillegrenzwerte für Fahrradfahrer, die Einführung von „Handy-Blitzern“ sowie der Einsatz von gebrauchten Ersatzteilen bei der Autoreparatur diskutiert. Die Konferenz läuft vom 28. bis zum 30. Januar.
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Mazda CX-6 e: SUV-Erweiterung für die Elektrofamilie
09.01.2026 - Mazda ergänzt seine noch junge Elektro-Offensive um den CX-6 e. Das Midsize-SUV basiert auf der Limousine Mazda 6 e, ist ab diesem Sommer bei uns erhältlich und soll bei rund 50.000 Euro starten. Das Fahrzeug feiert auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) seine Premiere. Wir haben bereits vorab Platz im Japaner genommen und erste Eindrücke gesammelt.
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Der Mazda CX-5 bekommt ein neues Bediensystem
28.11.2025 - Mazda wird den überarbeiteten CX-5 mit einem neuen, sprachgesteuerten Bediensystem und Google Built-in ausrüsten. Es soll die Ablenkung des Fahrers so gering wie möglich halten. Im Zentrum des Innenraums mit einem betont horizontalen Layout befindet sich ein neues, integriertes Touchdisplay, das je nach Ausstattung eine Diagonale von 12,9- oder 15,6-Zoll aufweist. Es bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten im Stil eines Smartphones.
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Bürger gestalten Verkehrssicherheitskampagne mit
25.11.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gehen bei der Kampagne „Runter vom Gas“ neue Wege: Erstmals können Bürger aktiv an den Botschaften und Bildmotiven der rund 700 Autobahnplakate mitwirken. Heute startet dazu unter www.runtervomgas.de/autobahnplakate2026 eine Online-Abstimmung.
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AvD: Hände weg vom Handy
25.06.2025 - Die moderne Technik unterstützt gemeinhin beim Autofahren. Fahrassistenzsysteme zum Spurhalten, Notbremsen oder Einparken sind für Fahrer maximal hilfreich. Anders sieht dies jedoch beim Handy aus. Wenn die Nutzung zu übermäßiger Ablenkung führt, sorgt dies für ein großes Sicherheitsrisiko, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer unabhängig von der Wahl des Fortbewegungsmittels.
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EM-Deko am Auto: Sicht und Sicherheit dürfen nicht beeinträchtigt sein
28.05.2024 - Zur anstehenden Fußball-Europameisterschaft ab Mitte Juni stehen nicht nur Trikots, Schminke und Perücken hoch im Kurs, sondern auch wieder Dekoartikel für das Auto. Für letztere gelten klare Regeln. „Alles, was wir zusätzlich anbringen, darf die Fahrt mit dem Fahrzeug nicht behindern und letztendlich auch keine Personen im Straßenverkehr behindern oder gegebenenfalls verletzen“, erläutert Axel Sprenger, stellvertretender Technischer der Gesellschaft für Technische Überwachung Die GTÜ hat gemeinsam mit dem Auto Club Europa acht Fanartikel für Fahrzeuge auf ihre Verkehrtauglichkeit hin untersucht. Dabei wurden die Produkte auf einer Teststrecke auch Geschwindigkeiten von über 130 km/h ausgesetzt.
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Europäischer Rechnungshof sieht Vision Zero in Gefahr
13.03.2024 - Sollten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht einen Gang höher schalten, dürften die langfristigen Ziele der Verkehrssicherheit nicht erreicht werden. Das jedenfalls befürchtet der Europäische Rechnungshof. Die EU will die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei Straßenverkehrsunfällen zunächst halbieren und dann im Rahmen der Mission „Vision Zero“ bis 2050 auf nahezu null senken. Es seien jedoch trotz umfassender Anstrengungen in den letzten Jahren kaum Fortschritte erzielt worden, konstatiert der Rechnungshof. Ob es der EU gelingen werde, diese Zahl bis 2050 auf nahezu null zu drücken, sei daher äußerst fraglich. Bis 2030 werde die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 2019, als 22.800 Menschen ums Leben kamen, anstelle der angepeilten Halbierung voraussichtlich nur um ein Viertel sinken.
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