Absatz - Aktuelle Meldungen

Elon Musk will lieber humanoide Roboter bauen
29.01.2026 - Schon im zweiten Quartal will Elon Musk die Produktion der beiden Tesla-Modelle S und X einstellen. Bei der Vorlage der Quartalsergebnisse begründete Musk am Donnerstag den Schritt damit, die Produktionskapazitäten anders nutzen zu wollen. Beim Modell S handelt es sich um eine große Luxuslimousine, die seit 2012 im Programm ist; das Modell ist das Oberklasse-SUV mit Flügeltüren und und läuft seit 2015 vom Band. Der technische Support und Service sollen weiter angeboten werden.
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Alpine setzt erstmals über 10.000 Autos ab
21.01.2026 - Alpine hat im vergangenen Jahr den Absatz um fast das Anderthalbfache gesteigert. Erstmals lieferte die Marke weltweit über 10.000 Fahrzeuge aus. 10.551 Auslieferungen in Europa bedeuten eine Steigerung von 145,1 Prozent. Dazu kommen 419 weitere Einheiten in Japan und weiteren internationalen Märkten. In Deutschland steigen die Neuzulassungen um 133,5 Prozent auf 1046 Autos. Das ist der drittgrößte Markt hinter Frankreich (plus 89,5 Prozent) und Großbritannien (+369,5 %). (aum)
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Renault Group wächst zum dritten Mal in Folge
20.01.2026 - 2025 hat die Renault Group weltweit 2.336.807 Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 3,2 Prozent entspricht. Alle drei Fahrzeugmarken des Konzerns konnten dabei zulegen. Die Marke Renault setzte 1.628.030 Fahrzeuge ab, eine Steigerung von plus 3,2 Prozent im Vergleich zu 2024. Dacia kam auf 697.408 Fahrzeuge (plus 3,1 Prozent), Alpine konnte mit 10.970 Fahrzeugen die Zahlen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln (plus 139,2 Prozent). Der Großteil davon ging dabei mit 8198 verkauften Einheiten auf das Konto des neuen vollelektrischen A290.
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Dacia-Bilanz 2025: Licht und Schatten
20.01.2026 - Die gute Nachricht zuerst: Im zweiten Anlauf hat Dacia die Rallye-Dakar in Saudi-Arabien gewonnen. Und dann gleich die zweite gute Nachricht: Im vergangenen Jahr hat der rumänische Renault-Ableger mit 697.408 Verkäufen insgesamt 3,1 Prozent mehr Fahrzeuge im Vergleich zu 2024 abgesetzt und einen Marktanteil von 4,5 Prozent erreicht. Damit übersprang die Marke die Hürde von zehn Millionen hergestellten Modellen seit dem Produktionsstart im Jahr 2004. Bei den Privatkunden lag der Anteil bei 7,9 Prozent, womit Dacia in diesem Bereich in Europa den zweiten Platz erreichte. 2023 stand die Marke am Jahresende noch auf dem dritten Rang. Wie es nach dem Erfolg bei der Wüstenrallye weitergeht, wollte Dacia-Chef Frank Marotte bei der Vorstellung der Zahlen für das Jahr 2025 allerdings noch nicht erklären. „Wir bewerten den Erfolg und werden uns die nächsten Schritte überlegen.“
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Skoda steigt zur Nummer drei in Europa auf
19.01.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr 1.043.900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 12,8 Prozent mehr als 2024. In Europa stieg die Marke hinter VW und Toyota zum drittstärksten Anbieter überhaupt auf und steigerte den Absatz um 9,9 Prozent auf 836.200 Autos. Bei den Elektroautos liegt Skoda europaweit auf dem vierten Platz.
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Die Nachfrage nach Diesel geht zurück
16.01.2026 - Dem für die Zukunft prognostizierten Rückgang des Kraftstoffabsatzes begegnen die Tankstellen in Deutschland mit dem gezielten Ausbau anderer Produkt- und Servicefelder wie dem Shopgeschäft oder der Autowäsche. Das zeigt eine Untersuchung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Erhoben wurden die Daten von fast 12.900 Tankstellen, die für über 90 Prozent des Marktes stehen. Zwar lag der Absatz im vergangenen Jahr auf dem höchsten Stand seit 2019 und hat Diesel im Absatzvolumen überholt. Hier schlägt sich vor allem der zunehmend geringer werdende Anteil von Diesel-Pkw nieder.
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Porsche liefert 279.449 Sportwagen aus
16.01.2026 - Porsche hat im vergangenen Jahr 279.449 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zehn Prozent weniger als 2024. Stabil erwies sich trotz Zöllen einzig der US-Markt. In Deutschland gingen die Neuzulassungen um 16 Prozent auf 29.968 Autos zurück, in China um 26 Prozent. Erfolgreichstes Modell bleibt der Macan, der ein Drittel der Verkäufe ausmacht. Aber auch der ikonische Klassiker 911 bleibt beliebt. Er erreichte mit weltweit 51.583 Auslieferungen eine neue Bestmarke. (aum)
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BMW verkauft erneut über 200.000 Motorräder
15.01.2026 - Zum vierten Mal in Folge hat BMW im vergangenen Jahr über 200.000 Motorräder und Motorroller verkauft. Weltweit wurden 202.563 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das sind ,7 Prozent oder in Summe rund 7800 Fahrzeuge weniger als 2024. BMW verweist hier unter anderem auf das global rückläufige Marktsegment über 500 Kubikzentimeter Hubraum, gesetzliche Restriktionen und neue Zollregelungen. Gleichwohl war beispielsweise der vergangene Monat mit 15.109 Einheiten der drittstärkste Dezember überhaupt in der Geschichte der Marke.
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VW setzt 3,6 Prozent weniger Nutzfahrzeuge ab
15.01.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im zurückliegenden Jahr insgesamt 393.700 Loieferwagen und Vans an Kunden übergeben. Das sind über 14.000 Fahrzeuge bzw. 3,6 Prozent weniger als 2024. Zwar legte vor allem der ID Buzz mit einer Verdoppelung der Verkäufe deutlich zu, und auch der Multivan-Absatz stieg spürbar, aber die Nachfrage nach dem Transporter war schwächer als im Vorjahr. Auch der Absatz des Amarok blieb weit hinter dem Vorjahr zurück. Das lag vor allem am Auslaufen der ersten Modellgeneration auf dem südamerikanischen Markt. Dort ist der Nachfolger noch nicht eingeführt. (aum)
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VW lieferte rund 4,73 Millionen Fahrzeuge aus
13.01.2026 - Die Marke VW hat im vergangenen Jahr rund 4,73 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit lagen die Verkäufe nahezu auf dem Vorjahresniveau (minus 1,4 Prozent). Während sich der Absatz insbesondere in Europa (+5,1 %) und Südamerika (+18,5 %) positiv entwickelte, blieb das Marktumfeld in China (-8,4 %) weiterhin anspruchsvoll. Auch die US-Zölle hatten spürbare Auswirkungen auf die Auslieferungen in Nordamerika (-8,2 %).VW lieferte rund 4,73 Millionen Fahrzeuge aus
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Der Junior fährt allen davon
07.01.2026 - Alfa Romeo hat seinen Absatz in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Mit knapp 7350 Neuzulassungen legte die Marke um 20,5 Prozent gegenüber 2024 zu, während der Gesamtmarkt lediglich um 1,4 Prozent wuchs. Erfolgreichstes Modell ist in seinem ersten vollen Jahr der Alfa Romeo Junior. Auf ihn entfallen rund die Hälfte der Verkäufe. Es folgen die SUV Stelvio (rund ein Viertel) und Tonale (rund 15 Prozent). Die Limousine Giulia machte etwa zehn Prozent der Alfa-Zulassungen aus. (aum)
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