Aktionär - Aktuelle Meldungen

Mercedes-Benz steigert Gewinn auf fast 15 Milliarden Euro
17.02.2023 - Mit der verstärkten Fokussierung auf Premiumodelle sowohl bei Pkw als auch bei Vans sowie strenger Kostendisziplin hat Mercedes-Benz im vergangen Jahr den Umsatz um zwölf Prozent auf 150 Milliarden Euro gesteigert. Mit 2,04 Millionen Einheiten legte der Pkw-Absatz im vergangen Jahr um fünf Prozent zu, die Van-Auslieferungen stiegen um acht Prozent auf 415.344 Fahrzeugen. Das Konzert-EBIT wuchs um 28 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro, was unterm Strich zu einem Gewinn von 14,8 Milliarden Euro geführt hat. Das ist ein Drittel mehr als 2021. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 5,20 Euro erhalten (Vorjahr: fünf Euro). (aum)
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Kooperation mit Blick aufs kommende Jahrzehnt
30.01.2023 - Deutz und Daimler Truck habe heute vereinbart, dass der Kökner Motorenhersteller die On-Highway-IP- und die Lizenzrechte für die Entwicklung und Produktion mittelschwerer Lkw-Antriebe erhält. Dies geschieht im Wege der Sachkapitalerhöhung gegen die Ausgabe neuer Deutz-Aktien, womit Daimler größter Einzelaktionär am Unternehmen wird. Darüber hinaus erhält Deutz die Lizenzrechte für die Entwicklung und den Vertrieb der nächsten bei Daimler Truck in der Entwicklung befindlichen Generation schwerer Motoren für das Off-Highway-Segment. Deutz wird die Motoren beider Segmente weiterentwickeln und eigenständig vertreiben. Produktion und Vertrieb sollen Ende des Jahrzehnts anlaufen (aum)
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Für Tesla stehen die Zeichen auf Sturm
20.01.2023 - Das Fachmagazin „Der Aktionär“ brachte es auf den Punkt: „Die Friede-Freude-Eierkuchen-Welt der Tesla-Träumer, in der es nie schmerzhafte Rabatte und Probleme gibt, geht in Flammen auf.“ Grund: Es gäbe ein „signifikantes Nachfrageproblem“. Jetzt schraubte der E-Auto-Konzern die Preise für seine wichtigsten Modelle wegen ausbleibender staatlicher Stütze und auf Lager stehender Neuwagen herunter, zunächst im Fernen Osten, später in den USA und dann auch hier zu Lande. Doch das ist noch längst nicht alles. Im Reich von Tesla-Imperator Elon Musk brennt es an allen Ecken und Enden.
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Historie und Histörchen (100): Langstrecken-Rekorde
16.01.2023 - Sein Tod im Alter von 96 Jahre ließ jetzt Erinnerungen an Treffen mit Prof. Carl H. Hahn wieder aufleben, persönliche Erinnerungen an seine Begeisterung fürs Auto, seinen geschäftlichen Erfolg und seinen Umgang mit Menschen, zu dem seine Rolle als Spitzenmanager ihn nicht verpflichtet hätte.
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Sonderdividende für VW-Aktionäre
16.12.2022 - Die VW-Aktionäre erhalten nach dem Börsengang von Porsche eine Sonderdividende von 19,06 Euro je Aktie. Damit folgte die außerordentliche Hauptversammlung des Konzerns dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Ausschüttungssumme entspricht 49 Prozent der Brutto-Gesamterlöse aus dem Wert der Platzierung von einem Viertel der Vorzugsaktien der Porsche AG an der Börse sowie aus der Veräußerung von 25 Prozent zuzüglich einer Aktie der Stammaktien an die Porsche Automobil Holding SE. Die Sonderausschüttung soll am 9. Januar erfolgen. (aum)
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Neue Führungsstruktur für neue Größe
30.06.2022 - Die Europcar Mobility Holding bekommt eine neue Führungsstruktur aus Vorstand und Aufsichtsrat. Das hatte die Green Mobility Holding S.A., ein aus Volkswagen, Attestor und Pon bestehendes Bieterkonsortium und größter Mehrheitsaktionär der Europcar Mobility Group, der Hauptversammlung vorgeschlagen. Peter Gowers wurde zum Vorsitzenden des Vorstands und Group Chief Executive Officer. Philip de Klerk mit sofortiger Wirkung zum Chief Financial Officer.
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Ssangyong macht wieder Pläne
29.06.2022 - Die Ssangyong Motor Company hat das KG Consortium als bevorzugten Partner bestätigt: Die lokale Gruppe um den koreanischen Stahl- und Chemiekonzern KG soll das Automobilunternehmen übernehmen. Für Ende August bzw. Anfang September ist eine Gläubiger- und Aktionärsversammlung geplant, auf der die offizielle Zustimmung aller beteiligten Stakeholder eingeholt werden soll.
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Volkswagen AG zahlt 2,70 Euro mehr Dividende
12.05.2022 - Die Aktionäre haben auf der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen AG dem Vorschlag zugestimmt, für das Geschäftsjahr 2021 eine gegenüber den Vorjahren erhöhte Dividende von 7,50 Euro je Stammaktie und 7,56 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das sind 2,70 Euro mehr als 2020. Für das zurückliegende Geschäftsjahr werden damit rund 3,8 (2,4) Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für 2021 entlastet. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr seinen Nettogewinn um 75 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro gesteigert. (aum)
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Historie und Histörchen (97): Versuch einer Wiederbelebung
01.05.2022 - Es war einmal. Aus unserem kollektiven Gedächtnis ist sie weitgehend gestrichen, fast so, als hätte es sie nie gegeben. Dabei war das Tamtam um das Produkt ab 1998 eine Zeitlang enorm. Es geht um die Automarke Smart, die jetzt eine radikale Kehrt-wende in der Hoffnung vollzieht, demnächst Gewinne erzielen zu können. Vor beinahe 25 Jahren gab es jede Menge Getöse, um die Wägelchen und deren so genannte Produktwelt ins Bewusstsein der vorwiegend jungen und umweltbewussten Zielgruppe zu hämmern.
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Ssangyong: Investor kommt Zahlungszusagen nicht nach
28.03.2022 - Der sanierungsbedürftige Autohersteller Ssangyong muss sich einen neuen Investor suchen. Die geplante Übernahme durch ein Konsortium rund um den Elektrobushersteller Edison hat sich zerschlagen. Er ist seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen.
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Volkswagen will Porsche an die Börse bringen
22.02.2022 - Volkswagen bereitet offenbar den Börsengang von Porsche vor. Dies berichten heute mehrere Medien. Der Wolfsburger Konzern will allerdings mehrheitlich die Kontrolle über den Stuttgarter Sportwagenhersteller behalten. Derzeit werde mit der Porsche Holding, Großaktionär bei VW, über das Verfahren gesprochen, heißt es. Die Verhandlungen sollen bereits recht weit fortgeschritten sein. Mit einem Börsengang könnten die Familien Piech und Porsche wieder direkten Zugriff auf die Marke bekommen statt derzeit nur indirekt über die Porsche SE. (aum)
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Faurecia übernimmt Hella
02.02.2022 - Die Lippstädter Zulieferer Hella gehört nun zum Zulieferer Faurecia. Das französische Unternehmen, dass seine Deutschlandzentrale gerade von Stadthagen nach Hannover in die Nähe des Volkswagenwerks verlegt hat, hält nun 79,5 Prozent der Hella-Aktien. Darin enthalten ist ein Anteil von 60 Prozent der Aktien der Besitzerfamilie. Faurecia beziffert den Peis für die Übernahme mit 5,3 Milliarden Euro. Ein Teil in bar, ein anderer durch neue Faurecia-Aktien. Die Familie wird mit insgesamt neun Prozent der Aktien größter Faurecia-Aktionär. (aum)
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