Ampere - Aktuelle Meldungen

CMT 2026: Snettbox ersetzt den Bleiakku
15.01.2026 - Battery-direct, ein Unternehmen aus der Nähe von Heidelberg, stellt auf der CMT in Stuttgart (17.–25.1.) ein neues Lithium-Batteriesystem für Reisemobile vor. Die Snettbox kann als Plug’n‘Play-Ersatz für Bleiakkus verwendet sowie einfach in bestehende Systeme integriert werden. Es handelt sich um ein Multi-Voltage-System (12V, 24V, 36V, 48V) mit Kapazitäten von 125 bis 1000 Amperestunden. Ein spezielles Ladegerät ist nicht nötig, denn die Snettbox kommt mit allen Stromquellen im Bereich von 14 bis 60 Volt zurecht.
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Ford setzt auf Renault
09.12.2025 - Nach der Zusammenarbeit mit Volkswagen geht Ford eine weitere Kooperation ein. Auf der Ampere-Plattform von Renault sollen zwei unterschiedliche Elektrofahrzeuge gebaut werden. Sie sollen in Frankreich gebaut und in etwas über zwei Jahren auf den Markt kommen. Zudem prüfen beide Unternehmen, gemeinsam leichte Nutzfahrzeuge zu entwickeln. (aum)
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Der Geist der Markenikone steckt  in einem neuen Format
04.12.2025 - Vollelektrisches Fahrvergnügen bietet die neue Alpine A390 als Verbindung der sehr speziellen Gene der A110 mit mehr Raum und Funktionalität. Ungewohnt für die französiche Sportwagenmarke sind bei der A390 ein Innenraum mit Platz für fünf Personen und der erste Allradantrieb der Marke. Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) sorgen im Zusammenspiel mit der aktiven Drehmomentverteilung AATV (Alpine Active Torque Vectoring System) für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität.
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Renault erweckt zwei alte Namen zu neuem Leben
30.04.2025 - Renault startet 2026 mit einer komplett neuen Generation vollelektrischer Transporter. Die drei leichten Nutzfahrzeuge Trafic, Goelette und Estafette sind mit ihren flexiblen Plattformen auf die individuellen Bedürfnisse von Gewerbetreibenden zugeschnitten. Neben einer hohen Variabilität setzen sie auf 800-Volt-Technologie.
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Renault Group stützt Sanierungsfall Nissan
31.03.2025 - Um den strauchelnden Allianzpartner Nissan zu unterstützen, hat Renault neue strategische Projekte angekündigt. Demnach werden die Franzosen die 51-prozentige Beteiligung von Nissan an der Renault Nissan Automotive India Private Ltd (RNAIPL) übernehmen und dadurch künftig 100 Prozent des indischen Unternehmens halten. Nissan will dennoch seine Präsenz in Indien beibehalten und auch künftig dort Modelle produzieren, darunter den neuen Nissan Magnite, eine wichtige Stütze für künftige Expansionspläne des Unternehmens.
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Renault geht auf Rekordjagd
30.01.2025 - Mit dem vollelektrischen Konzeptfahrzeug Filante Record 2025 will Renault noch in der ersten Jahreshälfte einen Effizienzrekord aufstellen. Der stromlinienförmige Einsitzer ist üppige 5,12 Meter lang, aber nur 1,19 Meter hoch und wiegt lediglich 1000 Kilogramm, wobei allein 600 Kilo den Akku entfallen. Die Antriebsenergie liefert eine 87-kWh-Batterie. Das ist die gleiche Kapazität wie beim Renault Scenic E-Tech Electric. Reibungsmindernde 19-Zoll-Reifen von Michelin sowie elektronisch gesteuerte Lenkung (Steer-by-Wire) und Bremsen (Brake-by-Wire) tragen ebenfalls zur Effizienz bei.
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Renault Estafette Concept: Zurück in die Zukunft
17.09.2024 - Renault präsentiert auf der IAA Transportation seine Vision eines urbanen elektrischen Lieferwagens der Zukunft – und greift dazu optisch auf die Vergangenheit zurück. Das Estafette Concept lehnt sich mit seinen kompakten Abmessungen und den Rundscheinwerfern an den historischen Transporter Estafette, der von 1959 bis 1980 gebaut wurde. Die neue Studie basiert auf der neuen FlexEVan-Plattform und verbindet die Grundfläche eines Kangoo, mit dem Wendekreis eines Clio und der Ladekapazität eines Trafic. In zwei Jahren sollen das erste Modell in Serie gehen.
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Wechsel in der Renault-Chefetage
06.09.2024 - Ab dem 16. September übernimmt Christian Stein die Position des Chief Communications Officer der Renault Group und löst damit Stéphanie Cau ab, die das Unternehmen verlässt. Der Franzose wird für die Kommunikation aller Aktivitäten der Gruppe verantwortlich sein und berichtet direkt an Renault-CEO Luca de Meo.
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Ampere will Batteriekosten um 20 Prozent senken
02.07.2024 - Ampere, die Elektrosparte des Renault-Konzerns, will neben Nickel-Kobalt-Mangan-Batterien künftig auch auf Akkus mit Lithium-Eisen-Phosphat-Technologie setzen. In Kooperation mit LG und CATL sollen die LFP-Batterien vor allem für in Europa produzierte Klein- und Mittelklassewagen von Renault und Alpine verwendet werden. Ziel ist eine Kostensenkung um etwa 20 Prozent, um europäische Elektroautos günstiger und wettbewerbsfähiger zu machen. Dazu beitragen soll auch die so genannte Cell-to-Pack-Technologie. Sie verzichtet auf Module, sondern integriert die Zellen direkt in das Batteriegehäuse. Dadurch können mehr Zellen auf gleichem Raum untergebracht werden. Erste Fahrzeuge mit LFP-Batterie sollen Anfang 2026 auf den Markt kommen. (aum)
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Rover auf zwei Rädern
18.03.2024 - Vor allem älteren Autofans sagt die Marke Rover etwas: Unter dem Traditonsnamen werden nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz E-Bikes angeboten. Mit einer Modellpalette vom Trekking- über City- und Cruising-Bike bis hin zum Faltrad für den Pendler oder Camper sollen sie eine breite Nutzergruppe ansprechen. Die Preise reichen von 1399 Euro bis 2899 Euro. Zur Markteinführung gibt es zunächst das Faltrad und den Cruiser. Die Trekking-Modelle und das Rover Urban sind ab Frühsommer erhältlich.
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Ladestrom aus dem Drive Booster entlastet die Netze
21.12.2023 - Die wachsende Elektromobilität stellt die Energieunternehmen und die Netzbetreiber vor neue Aufgaben. Je mehr Elektroautos auf die Straße rollen und mit Strom versorgt werden müssen, desto flexibler muss die Stromversorgung werden. Damit Erzeugung und Verbrauch nicht an ihre Grenzen stoßen, braucht es flexible Speicherlösungen, um auf den steigenden Verbrauch zu reagieren. Vor allem, wenn die von den elektrisch angetriebenen Fahrzeugen genutzte Energie CO2-neutral sein soll, schließlich ist E-Mobilität nur dann tatsächlich sauber, wenn an den Ladestationen auch erneuerbar erzeugter Strom in die Batterie fließt.
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Renault, Nissan und Mitsubishi vereint in Ampere
06.12.2023 - Renault, Nissan und Mitsubishi haben ihre Allianz neu definiert und planen eine weitere Zusammenarbeit. Eine zentrale Rolle spielt dabei die von Renault gegründete Unternehmenseinheit Ampere, in die Entwicklungen bei den E-Mobilen und Software gebündelt ist. Nissan hat sich mit 600 Millionen Euro und Mitsubishi mit 200 Millionen Euro an Ampere beteiligt. Als eines der ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit wird der elektrische Nissan Micra von Ampere entwickelt werden.
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