Angebot - Aktuelle Meldungen

19.02.2020 - Porsche hat am Werk Leipzig den leistungsstärksten Schnell-Ladepark Europas eingeweiht. Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ stehen im Kundenzentrum nahe der Messestadt ab sofort zwölf Ladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) zur Verfügung. Sie können an sieben Tagen der Woche und rund um die Uhr Autofahrern aller Marken genutzt werden. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnell-Laden dort kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen.
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19.02.2020 - Nun gehört auch der Kleinste zur Familie. Nach einer gründlichen optischen Überarbeitung trägt der Mitsubishi Space Star wie die anderen Modelle der Marke das sogenannte Dynamic Shield in der Front und weist den Stadtwagen unübersehbar als Mitglied der Marke aus – eine doppelte Chromspange in der Front spendiert dem Kleinwagen zusätzlich einen selbstbewussten Auftritt. Den hat er auch verdient, denn mit 20 000 Zulassungen im vergangenen Jahr gehört der Kleine vor allem in Deutschland zu den erfolgreichsten Modellen der Marke, die zur Allianz Renault-Nissan gehört. „Mit dem Space Star erreichen wir rund 40 Prozent unserer Zulassungen“, erklärt Mitsubishi-Deutschland-Chef Kolja Rebstock. „Kein Land in Europa verkauft so viele Space Star wie wir.“
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Mit zwei neuen GTS-Versionen baut Porsche das Modellprogramm für den Cayman und Boxster weiter aus. Der bisherige Downsizing-Vierzylinder-Turbo hat ausgedient, dafür gibt es einen hochdrehenden V6-Boxer mit 400 PS. Der leistungsstarke Saugmotor sorgt für reichlich Fahrspaß und kommt ursprünglich aus dem Cayman GT4 und dem 718 Spyder.
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17.02.2020 - Der koreanische Automobilhersteller Kia zeigt die ersten offiziellen Bilder des neuen Sorento, der auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 15. März) seine Publikumspremiere feiern wird. Die vierte Modellgeneration basiert auf einer neuen Plattform. Zudem wird der Sorento nun erstmals mit den neuen „Smartstream“-Hybridantrieben von Kia angeboten. Kreiert wurde er in Kooperation der drei Kia-Designzentren in Korea, Europa und Nordamerika.
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15.02.2020 - Seat hat sich vom einstigen Sorgenkind im Volkswagen-Konzern zum Musterschüler entwickelt. In Kürze bringen die Spanier die nächste Generation des kompakten Leon auf den Markt. Alexander Voigt sprach mit Finanzvorstand Carsten Isensee (59), der nach dem angkündigten Wechsel von Luca de Meo zu Renault bis auf Weiteres Vorstandsvorsitzender der Marke ist.
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14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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14.02.2020 - SWM hat den Importeur gewechselt. Die Hans Leeb GmbH aus Österreich hat von Zupin aus Bayern den Vertrieb für Deutschland und Österreich übernommen. Eine schlechte Nachricht gibt es dennoch: Die 440er-Klassikbaureihe mit chinesischen Honda-Lizenzmotoren wird im Vorfeld der Euro-5-Umstellung vorerst nicht mehr angeboten. Zunächst konzentriert sich das Modellprogramm auf fünf Leichtkrafträder, darunter die neue Varez 125, und die Halbliter-Supermoto SM 500 R. Die wassergekühlten 125er schöpfen mit 15 PS (11 kW) das Leistungslimit in ihrer Klasse voll aus, die 500er liefert 34 PS (25 kW). Die Preise beginnen bei 3999 Euro, die 500er kostet 7490 Euro.
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14.02.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten in die Top 5 beim „Deutschen Auto des Jahres" gewählt: der Mazda 3. Neben BMW 3er, den Schwestermodellen Opel Corsa und Peugeot 208 sowie dem Porsche Taycan gehört er damit zu den fünf besten Fahrzeugneuheiten des Jahres.
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13.02.2020 - Die deutsche Dependance der koreanischen Automarke Hyundai kann mit größter Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. 2019 wurden 129.500 Fahrzeuge bei uns neu zum Verkehr zugelassen. Dieses Ergebnis bedeutet einen Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Geschäftsführer Jürgen Keller freut sich vor allem über den großen Anteil von Autos mit alternativen Antrieben. Mehr als 10.000 Stück wurden davon insgesamt verkauft, über 5000 hatten einen batterieelektrischen Antrieb. Das Wachstum dieser Klasse liegt für Hyundai bei eindrucksvollen 140 Prozent.
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13.02.2020 - Mazda passt die Angebotsstruktur des MX-5 analog zum 3er und CX-30 an. Es gibt nur noch zwei Ausstattungsvarianten, die mit optionalen Paketen optisch und technisch aufgewertet werden können. Die Basisversionen von Roadster und RF sind ausschließlich mit dem kleineren Benzinmotor Skyactiv-G 1.5 mit 132 PS (97 kW) erhältlich. Neu sind die serienmäßigen Einstiegsleisten und die perforierten Ledersitze mit jetzt grauen statt roten Nähten. Optional erhältlich ist nun die neue Metallic Lackierung Polymetal Grau für 790 Euro.
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13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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