Anteil - Aktuelle Meldungen

Die meisten E-Autos gehen nach England, die meisten Verbrenner nach China
23.03.2023 - Deutschland hat im vergangenen Jahr rund eine halbe Million Elektroautos exportiert. Das waren knapp zwei Drittel (plus 65,2 Prozent) mehr als 2021. Wie das Statistische Bundesamt meldet, betrug der Wert der Fahrzeuge 24,2 Milliarden Euro. Wichtigstes Abnehmerland war mit einem Anteil von 14 Prozent Großbritannien. Knapp dahinter liegen die USA (13,1 Prozent). Auch der Import nahm zu, aber bei weitem nicht so stark: Im vergangenen Jahr wurden 358.000 Elektroautos für 10,5 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt. Das sind 22,2 Prozent mehr als 2021.
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Der ID Buzz prägte das Jahr 2022
23.03.2023 - Carsten Intra, Vorsitzender des Vorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), und Michael Obrowski, Vorstand der Marke für Finanz und IT, konnten heute bei der Jahrespressekonferenz von auf einen besonderen Höhepunkt verweisen: die Markteinführung des vollelektrischen und vollvernetzten ID Buzz. Zur Freude am Neuen passt die Botschaft, dass die Nutzfahrzeugmarke des Volkswagen Konzerns das 2022 mit einem operativen Ergebnis von 529 Millionen Euro abgeschlossen hat.
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Cupra prüft den Sprung über den Atlantik
22.03.2023 - Seat präsentierte heute neben den Geschäftszahlen für 2022 auch seine Strategie. Die spanische Volkswagen-Tochter verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro – den zweitgrößten Umsatz in seiner 73-jährigen Geschichte. Der operative Gewinn beläuft sich auf 179 Millionen Euro. Wayne Griffiths, CEO von Seat, berichtete bei der Bilanz-Pressekonferenz von historischen Entscheidungen, „die die Geschichte des Unternehmens in den kommenden Jahren prägen werden“.
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Leicht verdiente Hunderte für Elektroautobesitzer
22.03.2023 - Besitzer von Elektroautos können sich jedes Jahr wieder eine sogenannte THG-Prämie sichern, indem sie das von ihnen eingesparte Treibhausgas „weiterverkaufen“ alle, die damit die Emissionen ihrer Produkte ausgleichen wollen. So lassen sich rund dreihundert Euro pro Jahr verdienen. Doch nicht alle E-Autofahrer wissen, wie man an die Prämie kommt und in welcher Höhe – Grund genug, einigen Fragen hierzu nachzugehen.
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Praxistest Brixton Cromwell 1200: Chinesischer Brit-Pop mit Alpen-DNA
20.03.2023 - Wetten sind beliebt in England. Noch nicht wissentlich bei den Buchmachern platziert, aber durchaus spannend wäre die Frage, wieviel Marktanteile Newcomer Brixton Platzhirsch Triumph bei den hubraumstarken Old-S school-Bikes abluchst? Das Motorrad, das in den Ring steigt, trägt den britisch anmutenden Namen Cromwell 1200. Mit 1222 Kubikzentimetern Hubraum krönt das „Big Bike“ alle bisherigen Modelle der österreichischen Marke unter dem Dach der KSR-Gruppe.
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Fahrbericht Renault Kangoo E-Tech Electric: Für Handwerk und Familien
17.03.2023 - Hochdachkombi klingt nicht besonders anziehend, und deshalb greift Renault beim Kangoo zu einer verbalen Neuschöpfung und erfindet die neue Bezeichnung Kombivan, womit die Sprachschöpfer die Talente dieser Fahrzeugklasse durchaus treffend in einem Wort vereinen. Diese Fahrzeugklasse ist bei Familien und Handwerkern wegen ihrer Vielseitigkeit gleichermaßen beliebt, und jetzt rollt der Kangoo in einer elektrifizierten Version im Mai zu den Händlern.
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„e-Fuels only“-Fahrzeuge: Bekommen wir ein Verbrennerverbot light?
17.03.2023 - Das Ergebnis war wieder mal eindeutig: Drei von vier Deutschen sind gegen das Verbot des Verbrennungsmotor. Der Grüne Anton Hofreiter fand die Zahlen der Umfrage im Morgenmagazin von ARD und ZDF am Freitagmorgen nicht überraschend. Die Menschen wehrten sich, wenn sie persönlich vom Klimaschutz betroffen seien. Hofreiter steht immer noch hinter dem Brüsseler Beschluss für Kleintransporter und Pkw: keine Emissionen von CO2. Sein Ampelkollege Volker Wissing (FDP) sieht das anders und schafft es, die harte EU-Linie aufzuweichen.
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Gelbe Engel sind alle neun Sekunden im Einsatz
14.03.2023 - Alle neun Sekunden wird in Deutschland die ADAC-Pannenhilfe gerufen. Insgesamt absolvierten die Gelben Engel im vergangenen Jahr 3.413.488 Einsätze. Das waren aufgrund des milden Winters im Januar und Februar 2022 knapp 80.000 weniger als 2021. Häufigste Pannenursache bleibt mit 43,2 Prozent die defekte Batterie vor Schäden im Motor oder Motormanagement mit 23,8 Prozent. Die meisten Pannen pro Tag registrierte der Club am 12. und 19. Dezember 2022 mit jeweils rund 17.500 Einsätzen.
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Mit Porsche in Patagonien: Sind e-Fuels eine Alternative?
12.03.2023 - Es ist windig in Punta Arenas, an der Südspitze von Chile. Es bläst kräftig genug, um dem Öffnen der Türen meines Porsche Panamera gehörigen Widerstand entgegenzusetzen. Wenn ich nicht aufpasse, schlagen sie mit Wucht wieder zu. Marcelo Daller spricht von einem „Wind von hoher Qualität“: In über 70 Prozent der Zeit ist er durchgängig so stark, dass er die Flügel einer gewaltigen Turbine mit Vehemenz in Bewegung setzen kann. In den verbleibenden 30 Prozent bläst der Wind manchmal zu schwach, meistens aber noch heftiger. Bei mehr als 90 km/h (Beaufort 10) schaltet sich die Turbine ab.
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Fahrbericht Hyundai Ioniq 6: Linien-Stromer
11.03.2023 - Eine technische Basis, zwei komplett unterschiedliche Modelle – das gehört spätestens seit der Baukastenstrategie des VW-Konzerns zum vertrauten Prinzip in der Autoindustrie. Was allerdings Hyundai mit seinem Stromer Ioniq 6 auf die Räder gestellt hat, ist einmal mehr verblüffend. Nüchtern betrachtet ist die 4,86 Meter lange Coupé-Limousine nur eine Variante der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelten „Electric Global Modular Platform“ (E-GMP), die mit dem vielfach ausgezeichneten Bestseller-Bruder Ioniq 5 debütierte. Doch was die Designer darauf gesetzt haben, ist gleich in mehrfacher Sicht berauschend.
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Katar feiert das Auto – mit Genfer Unterstützung
10.03.2023 - Das Emirat Katar ist klein, gemessen an der Fläche, die es auf der arabischen Halbinsel einnimmt. Doch Größe ist für die Herrscher dieses öl- und gasreichen Stück Wüste kein Argument, und deshalb sichert sich der Kleinstaat eine internationale Veranstaltung nach der anderen und zeigt der Welt, was Geld alles kaufen kann. Kaum eine Sportart, die hier nicht schon ihre Champions ermittelt hat – mit dem Höhepunkt der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr.
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Güterumschlag in den Häfen rückläufig
09.03.2023 - Der Güterumschlag der deutschen Seehäfen ist im vergangenen Jahr gegenüber 2021 um 3,2 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden 279,1 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging der Warenempfang aus dem Ausland (minus 1,5 Prozent) deutlich weniger stark zurück als die ins Ausland beförderte Menge (-7,0 %). Hinter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019, als die deutschen Seehäfen 293,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen hatten, blieb der Güterumschlag 4,9 Prozent zurück.
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