Aufsichtsrat - Aktuelle Meldungen

Michael Macht wird neuer Chef des Mahle Aufsichtsrats
25.09.2025 - Der Mahle Aufsichtsrat hat Michael Macht zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt am 1. Januar 2026 auf Heinz K. Junker, der sein Amt nach zehn Jahren niederlegt und zum Ende des Jahres aus dem Kontrollgremium ausscheidet. Macht, ehemaliger Porsche-CEO und Mitglied im VW-Konzernvorstand, gehört dem Aufsichtsrat von Mahle bereits seit 2020 an. Auf seine neue Rolle hatte sich der gebürtige Stuttgarter im Rahmen einer längerfristig geplanten Übergabe durch Heinz K. Junker in den vergangenen Monaten umfassend vorbereitet. (aum)
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ZF beruft einen neuen Vorstandsvorsitzenden
11.09.2025 - Mathias Miedreich wird zum 30. September Vorstandsvorsitzender von ZF. Der Vertrag mit dem bisherige Konzernchef Dr. Holger Klein wird vorzeitig aufgelöst, teilte das Unternehmen heute nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Auch Prof. Dr. Peter Laier wird den Vorstand verlassen. Er hat zuletzt die Divisionen Commercial Vehicle Solutions und Industrietechnik sowie die Ressorts Produktion, Materialwirtschaft und die Region Indien verantwortet.
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Bahn-Chef Lutz wird vorzeitig gehen
14.08.2025 - Richard Lutz, seit 2017 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, wird nicht bis zum Ablauf seines Vertrages 2027 im Unternehmen bleiben. Nach Gesprächen mit dem Bahn-Chef sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Gatzer sei man einvernehmlich übereingekommen, dass es sowohl strukturell als auch personell Zeit für eine Neuaufstellung sei, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Dr. Lutz wird noch so lange im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist.
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Personalchef scheidet mit sofortiger Wirkung aus dem Konzernvorstand aus
04.07.2025 - Gunnar Kilian wird mit sofortiger Wirkung aus dem Konzernvorstand der Volkswagen AG ausscheiden. Die Aufgaben des von ihm betreuten Ressorts Personal übernimmt kommissarisch Markenchef und Vorstand Thomas Schäfer. Diesen Beschluss fasste heute der Aufsichtsrat. Wie der Konzern mitteilte, seien unterschiedliche Vorstellungen bei der Steuerung von Beteiligungsgesellschaften der Grund für die Entscheidung. Über die weitere Zukunft Kilians machte das Unternehmen keine Angaben. (aum)
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Porsche stemmt sich gegen „den Sturm“
21.05.2025 - Auf der dritten ordentlichen Hauptversammlung der Porsche AG zeigte sich Vorstandschef Oliver Blume den Aktionären gegenüber kämpferisch. Mit einer angepassten Produkt- und Unternehmensplanung und neu formiertem Management wolle der schwäbische Sportwagenhersteller trotz globaler Herausforderungen in eine „resiliente und hochprofitable Zukunft“ fahren. „Wir erleben einen heftigen Sturm. Aber wir steuern mit voller Kraft dagegen. Wir investieren entschlossen in die Zukunft“, so der Porsche-Chef. Das erfordere kurzfristig mehr Mittel, doch langfristig werde das Unternehmen profitabler aufgestellt. „Wir haben einen Plan. Wir handeln. Und wir verlieren keine Zeit.“
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Florian Huettl bleibt bis 2028 Opel-Chef
07.04.2025 - Florian Huettl (48) bleibt bis 2028 CEO von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall. Der Aufsichtsrat hat den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Huettl ist seit Juni 2022 Geschäftsführer in Rüsselsheim und leitet seit Dezember 2024 auch die Aktivitäten des Opel-Mutterkonzerns in Deutschland. (aum)
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Christiane Benner wird stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende
14.03.2025 - Christiane Benner (57), Vorsitzende der IG Metall, rückt planmäßig in den Aufsichtsrat der Volkswagen AG und wird gleichzeitig Stellvertreterin des Vorsitzenden Hans Dieter Pötsch. Benner ist als Arbeitnehmervertreterin Nachfolgerin von Jörg Hoffmann.
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Stellantis steht zu Rüsselsheim
18.12.2024 - Stellantis-Konzernchef Chairman John Elkann und Xavier Chéreau, Stellantis Chief Human Resources & Heritage und Opel-Aufsichtsratschef, haben Rüsselsheim besucht. Sie bekräftigten dabei die Zukunft des Werks, in dem Opel Astra und der DS 4 gebaut werden. Zudem verschafften sie sich im Design Center einen Überblick über das zukünftige Modellportfolio. Auch nahmen sie sich die Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern und Sozialpartnern. Während des Besuchs im Adam-Opel-Haus verschafften sich Elkann und Chéreau außerdem einen Überblick zum Fortschritt für das Zukunftsprojekt Green-Campus, der künftigen Stellantis-Deutschland-Zentrale und neuen globalen Opel-Zentrale an der Mainzer Straße in Rüsselsheim. (aum)
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Carlos Tavares geht jetzt schon
02.12.2024 - Eigentlich sollte er erst Anfang 2026 gehen, nun ist ist aber doch schon soweit: Stellantis-Konzernchef Carlos Tavares ist mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurückgetreten. Ein Sondergremium sucht nun bis spätestens Mitte nächsten Jahres einen Nachfolger. Bis dahin übernimmt Aufsichtsratsvorsitzender und Fiat-Erbe John Elkan die Führung des viertgrößten Autokonzerns der Welt. Anlass für den überraschenden vorzeitigen Rücktritt sind offenbar Meinungsverschiedenheiten zwischen Tavares und dem Verwaltungsrat. (aum)
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VW verschärft Sparkurs: Werksschließungen und Entlassungen drohen
02.09.2024 - Die Situation bei Volkswagen spitzt sich zu. Im Rahmen seines Sparprogramms schließt die Kernmarke jetzt auch Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht länger aus, wie das Unternehmen nach einer Führungskräftetagung mitteilte. Die mit dem Betriebsrat vereinbarte Beschäftigungssicherung, die betriebsbedingte Kündigungen bis 2029 ausschloss, werde aufgekündigt, berichtet dpa. Der bisher geplante Stellenabbau durch Altersteilzeit und Abfindungen reiche nicht mehr aus, um die angepeilten Einsparziele zu erreichen.
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