Basis - Aktuelle Meldungen

01.11.2019 - Die branchenweit erste „Pay-as-you-drive“-Leasingfinanzierung wird 2020 für Lastkraftwagen in den USA eingeführt. Die telematikbasierte Finanzierungsoption „Dynamic Lease“ von Daimler Truck Financial ermöglicht den Kunden, die Leasingraten an die tatsächliche Nutzung des Fahrzeugs anzupassen. Als erstes Fahrzeug geht im ersten Quartal nächsten Jahres der Freightliner Cascadia mit dieser Technologie an den Start.
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01.11.2019 - Volkswagen will in China im kommenden Jahr rund 300 000 elektrifizierte Modelle verkaufen. 2025 sollen es rund eine Million sein. Bis 2023 wird die Marke zehn Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) auf dem dortigen Markt anbieten. Auf einer Veranstaltung in Guangzhou gab die SUV-Studie ID Next, die bereits bei der IAA gezeigt worden war, einen Ausblick auf das erste Modell der ID-Familie für China. Ende 2020 soll der Wagen in Produktion gehen. Danach soll der ID 3 von SAIC Volkswagen in der neuen Fabrik in Anting gefertigt werden.
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31.10.2019 - Die Sema in Las Vegas ist die wichtigste Leistungsshow der amerikanische Tuningbranche. Fiat Chrysler zeigt dort zwei Studien für Abenteuer- und Nostalgiefreunde. Wenn in der kommenden Woche die Sema in Las Vegas (5. - 18. November) startet, dreht sich auf dem Messegelände der Spielermetropole in der Wüste Nevadas alles um Geschwindigkeit, Leistung und die Möglichkeiten, diese Eigenschaften besonders effektvoll in Szene zu setzen.
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30.10.2019 - Mit dem aktuellen A1 hat Audi das Thema Premium bei den Kleinwagen neu definiert: Man setzt auf modische Formen und Connectivity, während früher besetzte klassische Tugenden etwas in den Hintergrund treten. Mit der Version Citycarver unterstreichen die Ingolstädter ihren neuen Ansatz nochmals deutlich. Bei diesem Modell handelt es sich um eine höhergelegte Variante des A1, die sich vor allem durch stilistische Modifikationen auszeichnet.
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30.10.2019 - Ja, SUVs polarisieren und passen für manche nicht mehr so recht in die auf das Klima bedachte Zeit. Trotzdem stehen die Dickschiffe bei den Käufern hoch im Kurs. Nicht nur bei uns, sondern weltweit. Noch extremer wird es mit einem Modell wie dem BMW X6. Er ist eine Mischung aus SUV und Coupé. Mit ihm legten die Bayern 2008 den Grundstein für ein völlig neues Segment. Natürlich lässt sich auch hier über den Sinn und Zweck eines „SUV-Coupés“ streiten. Doch der Mut zur Lücke wurde belohnt. Der X6 entwickelte sich mit rund 443 000 verkauften Exemplaren über die Jahre zu einem großen Erfolg. So erfolgreich, dass andere Premiummarken wie Audi, Mercedes und Porsche mit dem Q8, GLE Coupé sowie dem Cayenne Coupé das Konzept kopierten. Doch bis heute bleibt der Trendsetter BMW X6 die unangefochtene Nummer eins im Kreise seiner SUV-Mitbewerber mit nach hinten absinkender Dachlinie. Damit das auch weiterhin so bleibt rollt nun die mittlerweile dritte Generation des X6 in die Showrooms.
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29.10.2019 - Der Kangoo von Allianzpartner Renault löst als NV250 bei Nissan den NV200 ab. Der in zwei Längen und mit drei verschiedenen Motorisierungen erhältliche Badge-Engineering-Kastenwagen ist zu Preisen ab 18 490 Euro bestellbar. Er ist als Zwei- und als Dreisitzer erhältlich. Später folgt der NV250 als Doppelkabine. Basistriebwerk ist der 1,5-Liter-Diesel dCi80 mit 80 PS (59 kW). Die beiden weiteren Leistungsstufen liefern 95 PS (70 kW) und 115 PS (85 kW).
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29.10.2019 - Die BMW 3er-Reihe ist seit jeher die Sportlimousine par excellence; kein Autobauer in diesem Segment, der nicht genau hinsehen würde, was die Ingenieure aus München-Milbertshofen auf die Räder stellen. Ganz besonders lohnt sich der Blick auf das neue Spitzenmodell der Baureihe, der die sperrige Modellbezeichnung M340i x-Drive führt. Mit einem 374 PS (275 kW) starken Reihen-Sechszylinder repräsentiert er den oberen Abschluss der Baureihe – jedenfalls bis zum Debut des M3, dessen sportliche Härte ihn allerdings als Variante für einen eingeschränkten Kundenkreis ausweisen dürfte.
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28.10.2019 - Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die so genannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Erlebnisse sie auf ihrer Reise hatten, erzählt James Forrest in einem 6:10-minütigen Video (https://youtu.be/rd7STn5NH8w). Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Videoreihe von Ford. Sie hat den Titel „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die mit einem Ford reisen, um ungewöhnliche oder spektakuläre Orte zu entdecken.
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28.10.2019 - Weil die Anhängelasten heutiger Autos stagnieren oder gar auf dem Rückmarsch sind, haben die Wohnwagenhersteller den Leichtbau neu entdeckt. Gewiss auch wegen der steigenden Zahl von Plug-in-Hybriden, von denen eine ganze Reihe eine nur geringe oder gar keine Anhängemöglichkeit haben. Knaus hat den Travelino im Programm, dessen Inneneinrichtung aus geschäumten Materialien irgendwie an Baukästen von Fischer-Technik erinnert, Dethleffs präsentiert den Coco, der mit Pastellfarben, viel Weiß und strengen Formen durchaus aus Dessau oder Weimar stammen könnte.
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26.10.2019 - Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat.
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25.10.2019 - Ducati wird auf der EICMA (5.–10.11.2019) die für 2020 weiter entwickelte Panigale V4 vorstellen. Das Superbike bekommt einen aerodynamischen Feinschliff, eine breitere Verkleidung und eine optimierte Kühlung. Der Vorderradantrieb bei 270 km/h beträgt nun 30 Kilogramm. Ein etwas höherer Schwerpunkt und ein weniger steifer Rahmen sowie eine andere Massenverteilung sollen für einen harmonischeren Fahrfluss und einfachere Beherrschbarkeit vor allem in Kurven sorgen. Ein verändertes Motormapping optimiert die Drehmomentverteilung des 214-PS-Bikes. Dazu kommen ein neues Fahrwerks-Setup und leistungsfähigere Bremsen, eine Traktionskontrolle und ein Up-and-down-Quickshifter.
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25.10.2019 - Die Stadt Turin hat gestern eine Straße nach Carlo Abarth benannt. Der Abschnitt Via C. Abarth liegt zwischen Corso Orbassano und Via Plava in der Nähe des Firmensitzes. Mit ihr würdigt die Heimatstadt von Fiat das 70-jährige Bestehen der kleinen Sportmarke, dessen 1979 verstorbener Gründer zwar Österreicher war, aber in Italien lebte. Die Karriere von Carla Abarth begann bei Cisitalia, ehe er 1949 in Turin sein eigenes Unternehmen gründete und auf Basis von Fiat-Modellen eigene Fahrzeuge baute. Heute ist Abarth die Performance-Marke von Fiat. (ampnet/jri)
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