Batteriekapazität - Aktuelle Meldungen

Praxistest Skoda Elroq: Warum die Tschechen so erfolgreich Geschichte schrieben
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
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Der Mini Countryman E schafft jetzt 500 Kilometer
28.01.2026 - Mini erhöht zum März die Batteriekapazität des Mini Countryman E und des SE All 4 auf netto 65,2 kWh. Auch reibungsreduzierte Radlager an der Vorderachse und der neue Inverter aus Siliziumkarbid (SiC) tragen zu mehr Reichweite bei, die im WLTP-Modus auf bis zu 501 Kilometer steigt (SE bis zu 467 km). Die Preise beginnen unverändert bei 38.120 Euro bzw. 43.320 Euro. (aum)
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Fahrbericht Suzuki e-Vitara: Gleicher Name, anderes Auto
22.01.2026 - Suzuki erstes vollelektrisches Modell einen bekannten Namen, hat als e-Vitara aber mit dem weiterhin erhältlichen kompakten SUV wenig zu tun. Die Designer haben einen komplett neuen Crossover auf die Räder gestellt, der sich deutlich eckiger und kantiger – um nicht zu sagen deutlich moderner – präsentiert. Auch die Außenabmessungen liegen in allen drei Dimension über denen des bekannten Namensgebers. So ist der e-Vitara beispielsweise neun Zentimeter länger.
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Fahrbericht Kia EV5: Unterwegs zum nächsten „Weltauto“-Titel?
14.01.2026 - Schafft Kia mit dem EV5 den Weltauto-des-Jahres-Hattrick? 2024 wurde das Großraum-SUV EV9 zum „World Car of the Year 2024“ gekürt, im vergangenen Jahr holte sich dann das Kompakt-SUV EV3 den Titel. Nun steht das elektrische Pendant zum Kia Sportage in den Startlöchern – und erneut auf der Shortlist der besten zehn Kandidaten. Und das sicher nicht zu Unrecht, wie sich nach den ersten Runden mit dem Mittelklasse-SUV-Stromer feststellen lässt. Wissen werden wir es am 1. April, wenn auf der New York Auto Show die Preisverleihung stattfindet.
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Brüssel 2026: Fiat geht unter die Dreiräder
09.01.2026 - Die Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional zeigt in Brüssel auf der Motor Show (–18.1.) erstmals ein Dreirad. Der kleine vollelektrische Transporter im Stil der in Europa nicht mehr angebotenen Vespa Ape hat eine Nutzlast von 540 Kilogramm. Das Fahrzeug wurde für die letzte Meile entwickelt und wird bereits in Marokko verkauft. Die Ladefläche misst etwa 2,25 Quadratmeter. Die Batteriekapazität reicht für Fahrten von bis zu 90 Kilometern. Erhältlich ist das Tris als Fahrgestellkabine, Pritsche und Pick-up. Es verfügt über eine integrierte Ladefunktion mit eingebautem 220-V-Stecker, so dass kein externes Ladegerät erforderlich ist. In dreieinhalb Stunden kommt die Batterie bei Entladung wieder auf 80 Prozent ihrer Kapazität. Für eine Vollladung veranschlagt Fiat vier Stunden und 40 Minuten.
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Fahrbericht Toyota Urban Cruiser: Mehr Lounge als Langstrecke
18.12.2025 - Hybrid-Pionier Toyota war bei Vollelektrikern lange nur Zaungast. Allein der kürzlich aufgewertete Mittelklasse-SUV bZ4x hielt vergleichsweise glücklos die Stromer-Fahne. Damit soll nun Schluss sein: Bis Ende 2026 sollen hierzulande zehn Elektro-Modelle quer durch alle Klassen kommen. Den Anfang macht jetzt der Urban Cruiser. Das vollelektrische B-SUV wirkt auf den ersten Blick wie ein kleiner Offroader: kastig-kantig, kurze Überhänge, viel robuste Kunststoffbeplankung fürs Irgendwo-da-draußen-Fahren. In Wahrheit passt er aber am besten in die Stadt und als Pendel-Stromer mit begrenztem Aktionsradius.
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Fahrbericht Alpine A390 GT: Elektrischer Adrenalinschub für fünf
12.12.2025 - Wer meint, Familienväter müssten auf Spaßautos verzichten, hat die neue Alpine A390 noch nicht erlebt. Die vollelektrische Französin zeigt eindrucksvoll, dass Wickeltasche und Wumms bestens zusammenpassen. Sie kann brav – aber eben auch ausgesprochen wild. Die Alpine A390 GT positioniert sich als emotionaler Elektro-Sportler im Crossover-Look. Alpine selbst bezeichnet den knapp 4,62 Meter langen Fünfsitzer als Sport-Fastback.
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Der Geist der Markenikone steckt  in einem neuen Format
04.12.2025 - Vollelektrisches Fahrvergnügen bietet die neue Alpine A390 als Verbindung der sehr speziellen Gene der A110 mit mehr Raum und Funktionalität. Ungewohnt für die französiche Sportwagenmarke sind bei der A390 ein Innenraum mit Platz für fünf Personen und der erste Allradantrieb der Marke. Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) sorgen im Zusammenspiel mit der aktiven Drehmomentverteilung AATV (Alpine Active Torque Vectoring System) für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität.
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Vorschau: Langstrecke, Preisträger und Rundgang
28.11.2025 - Hyundai hat seinen Ioniq 6 überarbeitet. Die Elektro-Limousine mit der stromlinienförmigen Bogen-Silhouette ist durch das Facelift noch einen Tick aerodynamischer geworden. Außerdem wurden die Batteriekapazität erhöht und die Effizienz gesteigert Frank Wald hat das Langstreckenpotenzial in einem Tagestrip durch sieben europäische Länder getestet.
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Fahrbericht Toyota bZ4X: Warum nicht gleich so?
28.11.2025 - Zu seinem Marktstart im Sommer 2022 hatte es der Toyota bZ4X nicht leicht. Während er in Norwegen zum Verkaufsschlager avancierte, blieb Toyotas erstes reines Elektroauto in Deutschland ein Nischenmodell. An der abstrakten Modellbezeichnung lag das allerdings weniger: Das „bZ“ steht für „Beyond Zero“ und bezeichnet Toyotas Elektro-Submarke, die „4“ ordnet das Auto größenmäßig etwa auf RAV4-Niveau ein, und das „X“ weist auf die Crossover-Bauform hin. Entscheidend für den schweren Start waren vielmehr die mäßigen Ladezeiten und die überschaubare Reichweite, durch die der Japaner im Vergleich zur Elektrokonkurrenz ins Hintertreffen geriet. Deshalb will Toyota den bZ4X mit einer umfassenden Modellüberarbeitung nun nach vorne bringen.
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Renault Twingo E-Tech: Ikonischer Stromer für kleines Geld
06.11.2025 - Knuffig, kultig und vor allem günstig: Mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro kehrt der Renault Twingo als Elektroauto zurück und avanciert zum Preisbrecher unter den Stromern. Selbst Hybrid- und Verbrennerfahrzeuge haben bei diesem attraktiven Einstiegspreis das Nachsehen. Während die deutsche Konkurrenz noch zögert, bringt Renault das kleine Elektroauto als erschwingliches Alltagsmodell im März auf den Markt bringen.
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Der Hyundai Ioniq 5 wird flexibler
24.10.2025 - Hyundai überarbeitet den Ioniq 5 im Detail und positioniert zwischen Basisversion und der Ausstattungsstufe Uniq noch die neue Variante Centriq. Ab sofort gehört ein sieben Meter langes Typ-2-Ladekabel zum Lieferumfang aller Modelle (vorher fünf Meter), um für mehr Flexibilität beim Laden zu sorgen. Neben dem maximalen kann nun auch der minimale Ladestand individuell festgelegt werden. Der zuvor fest definierte Mindestwert von 30 Prozent lässt sich künftig auf bis zu zehn Prozent absenken. Diese Anpassung ermöglicht eine präzisere Routen- und Ladeplanung und unterstützt eine effizientere Nutzung der verfügbaren Batteriekapazität – insbesondere auf längeren Strecken. Diese Option ist als Over-the-Air-Update sowie auch für Fahrzeuge des vorherigen Modelljahrgangs verfügbar.
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