Batterien - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Der Kadett Impuls I – Elektroantrieb vor 30 Jahren
07.07.2020
Eine rein batterieelektrische Reichweite von 337 Kilometern, Null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden, ein 50-kWh-Akku, der sich in 30 Minuten auf 80 Prozent der Kapazität wieder aufladen lässt – das ist der Opel Corsa-e von heute. Sein direkter Vorfahr ist der Opel Kadett Impuls I. Die Marke mit dem Blitz hatte das Forschungsfahrzeug vor 30 Jahren speziell für den Einsatz in der Stadt entwickelt. Die Idee war herauszufinden, wie gut ein Elektroauto mit der Technik jener Zeit für den City-Verkehr geeignet sei. Dabei sollte der Stromer das gleiche Platzangebot und die ähnliche Nutzlast wie der konventionelle Kadett bieten.
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 Elektroautos bescheren uns zusätzlich 40 Millionen Tonnen CO2
03.07.2020
Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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Batteriezellen aus Bitterfeld für Mercedes-Benz
03.07.2020
Mercedes-Benz hat mit dem chinesischen Batteriezellenhersteller Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. eine strategische Partnerschaft inklusive Kapitalbeteiligung von drei Prozent auf den Weg gebracht. Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und Industrialisierung von Zelltechnologien sowie ehrgeizige Ziele bei den Kosten. Der Vertrag sichert Mercedes-Benz die Belieferung mit Batteriezellen und Farasis Planungssicherheit. Für den Bedarf der deutschen Mercedes-Benz-Werke baut Farasis in Bitterfeld-Wolfen ein Werk mit bis zu 2000 neuen Arbeitsplätzen. Es soll CO2-neutral produzieren.
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Seat lässt die Roboter raus
02.07.2020
Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) haben im Seat-Werk Martorell ihr Einsatzgebiet in den Hallen verlassen und sind nun auch auf dem Gelände unterwegs. 240 Kilometer legen die Roboter-Konvois pro Tag zurück. Dabei kommen neueste Technologien aus dem Bereich der „SLAM-Navigation“ zur Anwendung. SLAM steht für simultane Positionsbestimmung und Kartenerstellung. Die FTF nutzen zur Navigation die 4G-Mobilfunktechnologie und sind ausgestattet mit einer elektrischen Batterie, die induktiv geladen wird.
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Der neue Mokka trägt Manta
24.06.2020
Die Rüsselsheimer stellen die zweite Generation des Mokka vor. Das kompakte SUV nimmt als erstes Modell mit dem Opel-Vizor optisch mehr Züge der Konzernlegende Opel Manta an. Er ist 12,5 Zentimeter kürzer als die Vorgängergeneration – und das bei einem um zwei Millimeter leicht längeren Radstand. So bietet er fünf Personen Platz und ein vergleichbares Ladevolumen von bis zu 350 Litern. Mit einer Länge von 4,15 Metern ist der Mokka wendig ausgelegt.
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Im Rückspiegel: MAN schleppte die Batterie einfach hinterher
18.06.2020
MAN wird im vierten Quartal die ersten Lion’s City E aus Serienproduktion ausliefern. Bereits vor 50 Jahren sammelte der Nutzfahrzeughersteller erste Erfahrungen mit batterieelektrischen Bussen. Am 13. Februar 1970 präsentierte MAN gemeinsam mit den Partnerunternehmen RWE, Bosch und Varta nach zweijähriger Entwicklungszeit Pressevertretern aus ganz Deutschland einen rein elektrisch angetriebenen Stadtlinien-Omnibus. Die Präsentation des Modells 750 HO-M10 E fand auf der neuen Teststrecke 1 im Werk München statt.
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Fahrbericht Porsche Taycan Turbo S: Volle Ladung
16.06.2020
Wir haben mit dem 761 PS starken Taycan Turbo S den Praxistest gemacht. Er ist schnell und zwar verdammt schnell. Am Steuer des Porsche Taycan Turbo S genügt ein leichter Tritt aufs rechte Pedal und er katapultiert einen mit voller Wucht voran. Die Power, die der elektrische Überflieger entwickelt, ist absolut atemberaubend.
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Im Rückspiegel: Ein Brite brachte den Käfer zum Laufen
06.06.2020
Vor 75 Jahren, ab dem 5. Juni 1945, lösen die Briten die US-Truppen in Wolfsburg ab. Die britische Militärregierung übernimmt dort die Treuhänderschaft über die Volkswagenwerk GmbH. Damit beginnt eine einzigartige Nachkriegsgeschichte mit dem 28-jährige Major Ivan Hirst als Schlüsselfigur. Mit Improvisationsvermögen, Organisationstalent und enormer Weitsicht formt er den zu großen Teilen zerstörten und zur Demontage vorgesehenen Rüstungsbetrieb zu einer zivilen Fahrzeugfabrik. Die Briten legen so das Fundament für den Volkswagen Konzern von heute.
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Die Batterie als große Unbekannte beim gebrauchten E-Auto
03.06.2020
Der Handel mit gebrauchten Elektroautos birgt ein bisher kaum beachtetes Risiko: die Batterie. Aufgrund fehlender Informationen zum Zustand lässt sich der Restwert von E-Autos nicht zuverlässig einschätzen, mit negativen Auswirkungen auf den Preis des Gebrauchten. Die Autovista mit ihren Marken Autovista, Eurotax, Glass‘s und Schwacke sowie der TÜV Rheinland und die Batterieexperten von Twaice schlagen dafür einen Zustandsbericht für die Batterie vor, einen „Battery Health Report“.
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Akkus im Dauertest
03.06.2020
Mit dem jetzt eröffneten Battery Testing Center erweitert der Entwicklungs- und Erprobungsdienstleister PTS-Prüftechnik seine Testmöglichkeiten im Bereich von Lithiumionen-Batteriesystemen. Das mittelständische Unternehmen arbeitet für verschiedene Automobilhersteller und -zulieferer.
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FCA interagiert mit dem öffentlichen Stromnetz
26.05.2020
Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Engie EPS arbeiten in einem Projekt zusammen, das eine intelligente Ladeinfrastruktur für eine Interaktion zwischen Elektrofahrzeugen und dem öffentlichen Stromnetz in Italien zum Ziel hat, im Fachbegriff Vehicle-to-Grid (V2G) genannt. Das Projekt ergänzt ein Abkommen, das FCA im September 2019 mit dem italienischen Energieversorgungsunternehmen Terna geschlossen hat.
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Kommentar: Musk spielt das Lied vom Tod
19.05.2020
Weil er über Leichen geht, wenn es gilt, den eigenen Erfolg zu sichern, trägt er längst den Beinamen „Donald Trump des Silicon Valley“. In dieser Hinsicht gleichen sich nämlich der jetzige US-Präsident und Elon Musk – neben zahlreichen Aktivitäten Gründer und Chef des kalifornischen Elektroautoproduzenten Tesla – aufs Haar. Inzwischen ist diese Qualifizierung allerdings nicht mehr nur im übertragenen Sinne zu verstehen, sondern wortwörtlich.
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